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  • Spezialisierung auf Suchterkrankungen und deren Begleiterkrankungen, wie Burnout, Depression, Angststörungen, etc.
  • langjährig bewährtes Therapiekonzept
  • Deutlich überdurchschnittliche Personalbesetzung
  • BAR-zertifiziert durch den Fachverbund Sucht, letztmals 2019
  • Rund um die Uhr ein Arzt im Haus
  • 45 Einzelzimmer, 8 davon klimatisiert
  • zugelassenes Krankenhaus im Bereich der Entgiftung

Alkoholentzugsklinik: Sanfter und nachhaltiger Entzug

My Way Betty Ford Klinik: Trocken in nur 28 Tagen für Selbstzahler & Privatpatienten

Trinken Sie oder Ihnen nahestehende Personen bereits seit Jahren zu viel Alkohol und möchten nun endlich damit aufhören? Durch den Alkoholkonsum kommt es zu gesundheitlichen oder familiären Problemen? Der feste Wille, die Sucht in den Griff zu bekommen und sich professionelle Hilfe zu holen, ist der erste Schritt zum erfolgreichen Alkoholentzug.

Weniger Entzugsangst durch Vorabgespräch mit unseren Spezialisten

Auch, wenn der Entschluss zur Abstinenz bereits gefasst ist, bestehen oft massive Ängste. Vielleicht haben Sie Angst vor Entzugsschmerzen, psychischem Kollaps, medikamentöser Betäubung oder Einsperrung in unserer Alkoholklinik. Die Gedanken drehen sich im Kreis und Sie befürchten, ohne das Suchtmittel im Alltag nicht zurechtzukommen. Lassen Sie sich bitte auf keinen Fall entmutigen – Wir gehen den Weg gemeinsam mit Ihnen. Sprechen mit uns über Ihre Ängste! Unsere Ärzte und Therapeuten haben ein offenes Ohr für Ihr Anliegen und nehmen sich bereits vor Ihrem Aufenthalt in unserer Alkoholentzugsklinik Zeit für ein aufklärendes und unverbindliches Informationsgespräch, in dem ausführlich auf Ihre Befürchtungen eingegangen werden kann.

Das erwartet Sie bei einer Entziehungskur in unserer Alkohol-Klinik

Ein Alkoholentzug in der My Way Betty Ford Klinik kann Ihnen nicht nur helfen, der Sucht zu entkommen, sondern auch den Weg für einen selbstbestimmten und lebensfrohen Alltag ohne Alkohol ebnen. Ausschließlich auf die Behandlung von Suchterkrankungen und deren Begleiterkrankungen spezialisiert, bieten wir unseren Patienten ein langjährig bewährtes Behandlungskonzept, ein qualifiziertes und multiprofessionelles Team und ein umfangreiches Therapieangebot. Der Alkoholentzug wird ärztlich unterstützt und durch die Aufarbeitung der psychischen Ursachen, eine umfangreiche Rückfallprävention und ein individuelles Nachsorgekonzept nachhaltig stabilisiert. Auch wenn Sie zusätzlich zur Sucht an Komorbiditäten wie Depressionen oder Angstzuständen oder Mehrfachabhängigkeiten leiden, sind Sie bei uns sicher aufgehoben.

Unser Behandlungskonzept im Überblick

Die Behandlung in unserer Klinik für Alkoholentzug erfolgt nach einem festen Behandlungsmodell, das Sie optimal und ganzheitlich auf die Rückkehr in ein suchtfreies Leben vorbereitet.

Standardelemente unseres Alkoholentzugs

Grundsätzlich umfasst ein Entzug in unserer Alkohol-Klinik folgende Standardelemente:

Unser toller Außenbereich und moderne Gebäude

  1. Ein strukturiertes Wochenprogramm mit
    • Fünf Einzel- und Gruppengesprächen pro Woche
    • Kreativtherapien wie Kunst-, Musik- oder Entspannungstherapie
    • Psychoedukative Gruppen zu Krankheitsverständnis und -akzeptanz
    • Informationsgruppen zu medizinischen Themen und zum Suchthilfesystem
    • Körperbezogene Therapien wie Physiotherapie, Sporttherapie, Entspannungsübungen und Achtsamkeitsmeditation
    • Rückfallvermeidungstraining
    • Angehörigenarbeit / Nachsorgeplanung, inklusive der Vermittlung eines ambulanten Nachsorgetherapeuten nach erfolgreicher Beendigung der Therapie
  2. Interprofessionelle Patientenbetreuung mit Bezugstherapeutensystem (Arzt, Suchttherapeuten, Psychologen, Pflegepersonal)
  3. Professionelle Behandlung nach neuesten Erkenntnissen mit einer Regelbehandlungsdauer von mindestens vier Wochen

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Medikamentöse Unterstützung in unserer Alkoholentzugsklinik

Sollte ein stationärer Alkoholentzug in unserer Klinik für Alkoholentzug nötig sein, gehen immer umfassende körperliche Untersuchungen und die Auswertung Ihrer Laborwerte voraus. Dabei werden Sie von Anfang an in den Therapieverlauf und das Tempo der Alkoholreduktion miteinbezogen. Auf dieser Grundlage werden unter Berücksichtigung bestehender Vorerkrankungen individuell die Alkoholentzug-Medikamente Distraneurin oder Oxazepam festgelegt (warmer Entzug). Diese Medikamente lindern die vegetativen Entzugssymptome. Die Dosierung wird je nach Entzugssymptomen individuell gestaltet und kann nach und nach reduziert werden. Zur Anfallsprophylaxe werden Antiepileptika (z. B. Carbamazepin) gegeben. Gleichzeitig kontrollieren wir engmaschig Kreislauf- und sonstige Funktionsparameter.

Aktive Unterstützung und Einbeziehung der Angehörigen

Die Angehörigen von Menschen mit einem Alkoholproblem stehen unter einem großen Leidensdruck. Schließlich müssen sie den sozialen Rückzug ihres Partners, Elternteils oder Kindes akzeptieren und gleichzeitig mit ansehen, wie die betroffene Person immer tiefer in die Alkoholabhängigkeit rutscht. Meist werden die eigenen Interessen zugunsten des Alkoholkranken zurückgestellt; schlimmstenfalls kommt es zu Depressionen oder einem Burnout-Syndrom. Daher ist es uns ein großes Anliegen, das Leben des betroffenen sozialen Umfelds zu erleichtern. Wir beraten und informieren die Angehörigen in Seminaren über die Suchterkrankung und führen Familienaufstellungen und gemeinsame Gespräche während der Entwöhnung durch.

Im Überblick: Gute Gründe für unsere Klinik für Alkoholentzug

Mit unserer seit vielen Jahren erprobten Therapie kommen Sie innerhalb von 28 Tagen vom Alkohol los und haben beste Möglichkeiten, bei konsequenter Anwendung der Nachsorgeangebote langfristig trocken zu bleiben.

  • Wir bieten Ihnen sowohl die Entgiftung und Entwöhnung vom Alkohol als auch die Behandlung von Begleiterkrankungen und Mehrfachabhängigkeiten nach neuesten Erkenntnissen der Suchtmedizin.
  • Wir sind Deutschlands führende Privatklinik, die sich ausschließlich auf die Behandlung von Suchterkrankungen sowie deren Begleiterkrankungen spezialisiert hat.
  • Unser Therapiekonzept ist BAR-zertifiziert. Somit sind wir die einzige private Klinik für Alkoholentzug, die vom Fachverband Sucht regelmäßig in Sachen Qualität überprüft wird.
  • Während Ihrer intensiven vierwöchigen Therapie erhalten Sie von uns die bestmögliche Hilfe für ein suchtfreies Leben in Form von fünf Einzel- und Gruppentherapien pro Woche.
  • Verschwiegenheit und Diskretion werden bei uns großgeschrieben. Sie entscheiden, wer von Ihrer Alkoholismus-Therapie erfährt.
  • Unser familiäres Ambiente und die ruhige Lage im Kurort Bad Brückenau bieten die nötige Ruhe, die Sie zum Erreichen Ihrer Therapieziele benötigen.

Nach der Therapie in unserer Alkoholentzugsklinik

Eine Alkoholsucht geht mit strukturellen Veränderungen im Gehirn einher, so dass die Erkrankung nie vollständig geheilt werden kann. Durch das entstandene Suchtgedächtnis ist das Verlangen nach Alkohol auch nach einem erfolgreichen Entzug immer präsent und kann nur durch eine konsequente Abstinenz kontrolliert werden. Eine ambulante Psychotherapie bei einem Nachsorgetherapeuten unterstützt Sie dabei, den „Trinkversuchungen“ des Alltags und alten Verhaltensweisen zu widerstehen und einem Rückfall vorzubeugen. Wir wissen, wie schwierig dies im Alltag ist und möchten Sie auch nach dem stationären Entzug in unserer Klinik für Alkoholentzug in guten Händen wissen. Daher arbeiten wir mit zahlreichen Nachsorgetherapeuten und Kooperationspartnern zusammen, welche die ambulante Nachsorge im Sinne unserer Alkohol-Entzugsklinik weiterführen.

Zu unseren Kooperationspartnern

Ebenso sind wir Ihnen gerne dabei behilflich, eine passende Selbsthilfegruppe zu finden und unterstützen Sie bei Bedarf mit einer einwöchigen stationären Intervalltherapie, in welcher die Learnings des Entzugs dem Alltag angepasst werden.

Alkoholentzug Privatklinik Kosten

Alkoholentzug Privatklinik KostenWährend die Kosten für die Entgiftung und Entwöhnung in öffentlichen Kliniken von der Kranken- bzw. Rentenversicherung übernommen werden, richtet sich das Angebot unserer Privatklinik vorrangig an Privatpatienten und Selbstzahler. Da wir als Krankenhaus bzw. Rehaeinrichtung entsprechend § 107 I SGB V eingestuft werden können, erfüllen wir die Anforderungen aller privaten Krankenversicherungen, so dass in der Regel die Kosten für eine Entgiftung übernommen werden können. Gerne beraten und unterstützen wir Sie bei der Beantragung. Erfahren Sie mehr über die Kostenübernahme!

Deutschlandweiter Abholservice

Optional bieten wir Ihnen einen deutschlandweiten Abholservice, der Sie gegen eine Unkostenpauschale direkt zu Hause abholt und in unsere Klinik bringt. Sie rufen uns einfach an und wir übernehmen die Organisation Ihrer Anreise.

FAQs rund um den Alkoholentzug in unserer Klinik

Was spricht gegen einen kalten Alkoholentzug?

Ein kalter Entzug von Alkohol ist nicht nur sehr qualvoll, sondern kann schnell auch lebensgefährlich werden. Bei einem kalten Entzug zu Hause können auftretende Krampfanfälle oder ein Delirium tremens meist nicht rechtzeitig behandelt werden und schlimmstenfalls zum Tode führen. In einer stationären Einrichtung unter ärztlicher Aufsicht (warmer Entzug) können mögliche Komplikationen angemessen behandelt und körperliche und psychische Entzugserscheinungen medikamentös gelindert werden.

Wer erfährt von Ihrem Alkoholentzug?

Diskretion ist unser höchstes Gebot! Sie selbst entscheiden, wer von Ihrer Alkoholsucht und Ihrer Alkoholtherapie erfahren darf. So ist gewährleistet, dass nur ein Minimum an Personen Kenntnis von Ihrem Aufenthalt in unserer Klinik für Alkoholentzug erhält. Auf Wunsch vergeben wir einen Alias-Namen, unter dem Sie unsere Mitarbeiter und Ihre Mitpatienten ansprechen.

Wie lange dauert der Entzug in unserer Klinik für Alkoholentzug?

Ein Alkoholentzug in unserer Entzugsklinik dauert mindestens 28 Tage, wobei die Entgiftung vom Alkohol in der Regel nach zwei bis drei Wochen abgeschlossen ist. Die Gesprächstherapie beginnt parallel und sobald der Patient physisch und psychisch dazu in der Lage ist. Bei Patienten mit stark ausgeprägten Begleiterkrankungen kann es unter Umständen sinnvoll sein, die Behandlung zu verlängern.

Wie stark sind die Entzugserscheinungen?

Die stationäre Alkoholentgiftung in unserer Klinik für Alkoholkranke verläuft dank einer medikamentösen Unterstützung in der Regel möglichst sanft. Dabei wird die Dosis individuell auf die Schwere der Entzugssymptomatik abgestimmt. Auch eine Linderung der Symptome durch ergänzende Therapiemethoden wie Neuro-Elektrische Stimulation (NES) oder Akupunktur ist möglich, so dass die Alkoholentzug-Symptome soweit wie möglich gelindert werden können.

Was passiert, wenn ich an Begleiterkrankungen leide?

Eine Alkoholabhängigkeit ist in vielen Fällen mit psychischen Begleiterkrankungen wie depressiven Verstimmungen und Angststörungen verknüpft. Während der qualifizierten Entzugsbehandlung in unserer Klinik werden diese adäquat von unseren Ärzten und Therapeuten behandelt. Ein Ping Pong-Effekt zwischen Sucht und Begleiterkrankungen wird somit minimiert.

Werden die Angehörigen in die Behandlung der Alkoholsucht eingebunden?

Die Angehörigenarbeit wird in unserer Klinik großgeschrieben. Hierzu bieten wir monatlich Angehörigenseminare und in der 3. oder 4. Woche ein individuelles Angehörigengespräch mit den Therapeuten des Patienten an. Das Ziel ist die Schaffung einer möglichst krankheitsangepassten Umgebung nach dem Aufenthalt und eine Einbindung der engsten Bezugspersonen.

Wie werde ich auf die Zeit nach dem Entzug vorbereitet?

Um der Alkoholsucht im häuslichen und sozialen Umfeld keinen Vorschub zu leisten, bereiten wir den Alltag durch eine sogenannte Rückfallprävention bereits während der Alkoholtherapie gemeinsam mit dem Patienten vor. Wir trainieren Standardsituationen mit Rückfallgefahr und geben Ihnen effektive Hilfestellungen für den Umgang mit potenziellen Risiken an die Hand.

Was passiert, wenn ich einen „Durchhänger“ habe?

Motivationskrisen während des Alkoholentzugs gehören bei vielen Patienten zur Realität, den Entzug sollten Sie deshalb nach Möglichkeit aber nicht abbrechen. Sprechen Sie mit unseren erfahrenen Therapeuten und Ärzten über Ihre Probleme. Auch das Gespräch mit Ihren Mitpatienten kann die Durchhalte-Motivation fördern.

Darf die Klinik während des Entzugs verlassen werden?

In den ersten Tagen müssen alle Patienten in der Klinik bleiben, insbesondere bei einer Entgiftung. Danach kann unsere Einrichtung grundsätzlich tagsüber in der therapiefreien Zeit verlassen werden. Schließlich setzen wir auf Eigenverantwortung und Entzugsmotivation. Mit Alkohol- und Drogenkontrollen ist bei einer Rückkehr jedoch zu rechnen.

Welche Freizeitaktivitäten sind möglich?

Auf dem Außengelände unserer Alkoholklinik und in der nahen Umgebung stehen Ihnen zahlreiche Freizeitangebote zur Verfügung: Seien es Ausflüge in die Rhön oder die Barockstadt Fulda, Tischtennis, Badminton und Volleyball oder Wellness-Anwendungen im benachbarten Dorint Hotel.

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