Psychische Alkoholabhängigkeit

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Aktualisiert am: 03.11.2022
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Psychische Alkoholabhängigkeit: alles Wichtige in 30 sec.

  • Alkohol hat für viele Menschen eine emotional-psychische Bedeutung und hilft das Leben vermeintlich besser zu bewältigen.
  • Hierin liegen häufig die Anfänge der psychischen Alkoholabhängigkeit, die mit strukturellen Veränderungen im Gehirn einhergeht.
  • Man spricht vom sogenannten Suchtgedächtnis, bei dem der Konsum von Alkohol mit einer Belohnung gleichgesetzt wird.
  • Die entstandene Sucht kann nicht geheilt werden, sondern bleibt lebenslang bestehen.
  • Die Behandlung erfolgt durch eine Entgiftung und Entwöhnung und wird durch eine ambulante Nachsorge fortgesetzt.
  • Nur eine konsequente Abstinenz kann Rückfälle verhindern und das Suchtgedächtnis in Schach halten.
Inhalt

Wenn die Seele nach Alkohol verlangt

Der Weg in eine Alkoholabhängigkeit verläuft in den meisten Fällen schleichend und nicht immer geradlinig. Oft beginnt alles mit einem moderaten Alkoholkonsum, der unbemerkt aus den Fugen gerät und irgendwann im kompletten Absturz mündet. Doch nicht jeder, der einen hohen Alkoholkonsum pflegt, wird von der rauscherzeugenden Substanz abhängig. Entscheidend ist oft die emotional-psychische Bedeutung, die dem Trinken beigemessen wird, z.B. das sogenannte Frusttrinken oder das Trinken gegen Stress. Deshalb ist auch die psychische Alkoholabhängigkeit in der Regel deutlich schwerer zu überwinden als die körperliche Seite der Sucht.

Was ist eine psychische Alkoholabhängigkeit?

Bei der psychischen Alkoholabhängigkeit handelt es sich um die gelernte Komponente der Abhängigkeit. Alkoholkonsum ist zu einer festen Gewohnheit geworden, die sich in viele Lebensbereiche eingewoben hat. Bestimmte Situationen, Emotionen, persönliche Kontakte oder Empfindungen sind ohne Alkohol kaum noch möglich. Sie manifestiert sich vor allem in dem kaum zu bändigenden Verlangen nach dem Suchtmittel – allen negativen Konsequenzen zum Trotz. Die psychische Alkoholabhängigkeit ist schwerer zu bekämpfen als die körperliche Seite der Sucht.

Wie ist die psychische Abhängigkeit von Alkohol definiert?

Bei einer psychischen Alkoholabhängigkeit liegt eine funktionelle und strukturelle Veränderung im Gehirn vor, die auf einer auf Alkohol ausgerichteten Steuerung des dort angesiedelten Belohnungssystems basiert. Hier spricht man auch vom sogenannten Suchtgedächtnis, das die Betroffenen dazu veranlasst, wieder und wieder Alkohol zu konsumieren (Craving), selbst wenn ihnen bewusst ist, dass sie dadurch sich selbst und ihrem persönlichen Umfeld schaden. Zumeist entwickelt sich diese Komponente der Sucht vor der körperlichen Abhängigkeit. Sie ist deshalb auch ein wichtiger Bestandteil der diagnostischen Kriterien, die herangezogen werden, um eine Alkoholabhängigkeit festzustellen.

Diagnose Alkohol und psychische Abhängigkeit im ICD-10

Wie essenziell die Rolle der psychischen Abhängigkeit beim Krankheitsbild Alkoholabhängigkeit ist, zeigt ein Blick auf die im Diagnosemanual ICD-10 vorgegeben Kriterien (neben dem bereits erwähnten Craving)1:

  • der Kontrollverlust über Menge, Beginn und Ende des Alkoholkonsums
  • die ausschließliche Fokussierung auf Alkohol zu Lasten anderer Interessen, d. h. die Vernachlässigung anderer Lebensbereiche wie Partnerschaft, Freunde, Job oder Hobbys
  • es wird weitergetrunken, obwohl bereits z.B. körperliche Schäden vorliegen
  • wird auf den Alkoholkonsum verzichtet, treten Entzugserscheinungen auf
  • eine Toleranzentwicklung forciert den Konsum immer größerer Alkoholmengen

Bei genauerer Betrachtung der Kriterien fällt auf, dass die psychische Suchtkomponente sich in mehreren Punkten widerspiegelt: Die zunehmende Priorisierung des Alkohols im Lebensalltag, die Entscheidung weiterzutrinken, obwohl sich die negativen Auswirkungen des Alkoholmissbrauchs nicht mehr vermeiden lassen – beides zeigt, wie stark sich die Suchterkrankung auf der psychischen Ebene abspielt.

Wie wirkt Alkohol im Gehirn und auf die Psyche?

Mit welchen Schwierigkeiten ist ein Kokainentzug verbunden?Als psychotrope Substanz besitzt Alkohol die Fähigkeit auf das Bewusstsein und die Wahrnehmung eines Menschen Einfluss zu nehmen. Das zentrale Nervensystem wird gründlich „durcheinandergewirbelt“, Botenstoffe werden freigesetzt und die Weiterleitung von Signalen und Reizen verändert sich. In der Regel tritt nach dem Konsum schnell eine entspannende Wirkung ein – wer trinkt, fühlt sich ausgeglichen, kommt zur Ruhe, kann Stress und Sorgen vergessen. Gleichzeitig besitzt Alkohol eine euphorisierende Wirkung: Die Laune des Trinkenden hebt sich, Wohlgefühle breiten sich aus und das Selbstbewusstsein erhält einen Schub. Dennoch sind alle diese vermeintlich positiven Veränderungen nur vorübergehend und verkehren sich nach kurzer Zeit ins Gegenteil. So fallen die meisten Betroffenen bei nachlassender Wirkung des Alkohols in ein emotionales Loch und entwickeln depressive Tendenzen. Das liegt daran, dass die durch den Alkoholkonsum deutlich erhöhte Ausschüttung von „Glückshormonen“ den Körper dazu veranlasst, die eigene Produktion zu drosseln. Demzufolge leidet der Organismus während des Alkoholabbaus an einem Serotoninmangel, der zu einem Stimmungstief führt. So erklärt es sich auch, dass depressive Symptome zu den häufigsten Begleitsymptomen des Alkoholismus gehören.

Wie entsteht eine psychische Abhängigkeit von Alkohol?

Die Entwicklung einer psychischen Alkoholsucht verläuft nicht bei jedem Menschen gleich und ist meist auf viele Faktoren zurückzuführen. So können die individuellen Voraussetzungen und Einstellungen, genetische Ursachen und das Umfeld der Betroffenen eine Rolle spielen.

Stress als Risiko für Alkoholismus

Menschen, die schlecht mit Stress und äußeren Belastungen umgehen können und nicht durch ein stabiles Umfeld aufgefangen werden, haben demnach ein größeres Risiko, eine psychische Abhängigkeit von Alkohol zu entwickeln, als positiv gestimmte Personen, die so schnell nichts aus der Ruhe bringen kann.

Problemtrinken als Risiko für Alkoholismus

Besonders gefährdet eine psychische Alkoholabhängigkeit zu entwickeln, sind die sogenannten Erleichterungs- oder Problemtrinker (Alpha-Trinker), die zum Alkohol greifen, um mit dem Konsum Probleme zu lösen. Der Alkoholkonsum dient als Mittel, um Sorgen oder Kummer zu vergessen. Schon kurz nach dem ersten Schluck stellt sich schließlich eine vermeintliche Besserung des Wohlbefindens ein. Der Konsum lässt die Welt erträglicher werden.

Je häufiger das Problemtrinken praktiziert wird, umso schneller bildet sich eine psychische Alkoholsucht aus, weil Probleme und Schwierigkeiten irgendwann nicht mehr ohne Alkohol gelöst werden können. Klassischerweise findet dieses Problemtrinken auch heimlich oder zumindest ohne Gesellschaft statt. Generell sind Menschen, die zwar in Gesellschaft, aber eigentlich nicht allein trinken, weniger gefährdet, eine Sucht zu entwickeln.

Was passiert bei einer psychischen Abhängigkeit von Alkohol im Gehirn?

Der Konsum von Alkohol aktiviert im Gehirn des Konsumenten das Belohnungssystem. Wie bereits erwähnt, werden stimmungsaufhellende Botenstoffe ausgeschüttet und das Gehirn speichert diese Verbindung aus Reiz und Reaktion. Je häufiger die Betroffenen alkoholische Getränke konsumieren, um sich dadurch emotionale Erleichterung zu verschaffen, umso fester wird diese Verbindung. Bleibt der Reiz aus, entsteht dementsprechend ein Belohnungsdefizit, das zu Unwohlsein und Niedergeschlagenheit oder sogar depressiven Symptomen führen kann. Der Betroffene greift dann meist erneut zur Flasche, um sich besser zu fühlen. Doch der Effekt kann sich abnutzen, so dass immer größere Mengen konsumiert werden müssen (Toleranzentwicklung). Aus dem gelegentlichen Alkoholkonsum wird dann eine psychische Abhängigkeit, weil ohne den Alkoholgebrauch keine Freude mehr im Leben zu sehen ist.

Alkohol, psychische Abhängigkeit und das Suchtgedächtnis

Die psychische Abhängigkeit gilt für Alkoholiker als größtes Hindernis für die Überwindung der Suchterkrankung. Das hat einen einfachen Grund: Ist das Suchtgedächtnis einmal im Gehirn angelegt, bleibt es dauerhaft bestehen – und kann jederzeit reaktiviert werden. Oft genügen bereits kleine Auslöser, um das Suchtgedächtnis und damit das Suchtverlangen wieder anzukurbeln – ein Problem, mit dem Suchtkranke für den Rest ihres Lebens konfrontiert werden.

Wie funktioniert das Suchtgedächtnis?

Was genau verbirgt sich hinter dem Suchtgedächtnis? Allgemein gesagt, handelt es sich hierbei um eine Umstrukturierung des menschlichen Gehirns. Dieses „lernt“, dass der Einfluss von Alkohol zu einer Ausschüttung von Glückshormonen führt und bildet entsprechend mehr Rezeptoren aus, um diese aufnehmen zu können2. Auf lange Sicht bewirkt diese verstärkte Rezeptorausbildung, dass das Glücksempfinden auf natürliche Weise nicht mehr erzeugt werden kann – weil einfach zu viele Rezeptoren für zu wenig natürlich ausgeschüttete Glückshormone vorhanden sind. Deshalb sorgt das Suchtgedächtnis für das sogenannte Craving, ein starkes Verlangen danach, die Droge wieder und wieder zu konsumieren.

Wie lässt sich das Suchtgedächtnis löschen?

Wie lässt sich das Suchtgedächtnis löschen?

Bisher lässt sich das Suchtgedächtnis von Alkoholikern nicht löschen – die strukturellen Veränderungen im Gehirn gelten als irreversibel. Deshalb sollten Alkoholsüchtige, die eine Therapie gegen die psychische Abhängigkeit durchführen wollen, immer die dauerhafte Abstinenz als langfristiges Ziel vor Augen haben. Denn schon ein kleiner Schluck Alkohol kann auch nach einer erfolgreichen Entzugsbehandlung zu einer sofortigen Reaktivierung des Suchtgedächtnisses führen.

In Stein gemeißelt ist die Unmöglichkeit der Löschung des Suchtgedächtnisses jedoch nicht. So gibt es beispielsweise Untersuchungen, wie mithilfe sogenannter selektiver Inhibitoren der Mechanismus des Suchtgedächtnisses blockiert werden kann3. Theoretisch ist also vorstellbar, das Suchtgedächtnis bzw. die psychische Abhängigkeit durch die Einnahme von Pharmazeutika auszutricksen. Bis es so weit ist, sollten Betroffene jedoch besser eine qualifizierte Entzugstherapie in Anspruch nehmen.

Ab wann tritt eine psychische Alkoholabhängigkeit ein?

Die Grenzen zwischen einem normalen und einem gefährlichen Alkoholkonsum sind fließend. Für gewöhnlich ist davon auszugehen, dass Männer nicht mehr als zwei und Frauen nicht mehr als ein Glas Alkohol pro Tag konsumieren sollten, um ihrer Gesundheit nicht zu schaden und nicht alkoholabhängig zu werden. Diese Definition ist jedoch schwierig, weil eine psychische Alkoholsucht sich nicht erst bei einem chronischen Alkoholkonsum mit größeren Mengen entwickeln kann. Problematisch wird es nach Ansicht von Experten immer dann, sobald das sogenannte Funktionstrinken einsetzt. Hierbei wird nicht mehr allein für den Genuss getrunken, sondern der Konsum erfolgt, „um Sorgen zu vergessen“, „um sich wach zu halten“, „um einschlafen zu können“ oder „um den Tag ritualisiert zu beenden“.

Wie lange dauert die psychische Abhängigkeit von Alkohol?

Patienten, die eine psychische Alkoholsucht entwickelt haben, können hiervon nicht mehr geheilt werden. Die strukturellen Veränderungen, die im Gehirn angelegt und als Suchtgedächtnis bezeichnet werden, können sich nämlich trotz Therapie und Behandlung nicht wieder (vollständig) zurückbilden. Das bedeutet, dass Betroffene immer abhängig bleiben werden. Trotzdem können sie lernen, die Alkoholsucht und das damit einhergehende Craving zu bekämpfen und ohne das Rauschmittel zu leben. Deshalb spricht man im Zusammenhang mit alkoholsüchtigen Patienten, die nicht mehr trinken, auch von „trockenen Alkoholikern“.

Was hält Betroffene von einer Behandlung ihrer psychischen Erkrankung ab?

Alkoholentzug: Ab wann ist man Alkoholiker?Weil ein moderater Alkoholkonsum hierzulande in vielen Bereichen fest zum gesellschaftlichen Leben dazu gehört, fällt es vielen Alkoholikern schwer, sich selbst und anderen gegenüber ihre Erkrankung einzugestehen. Sie fürchten sich vor einer Stigmatisierung durch ihr soziales Umfeld, denn oftmals wird Alkoholismus als Charakter- oder Willensschwäche und nicht als Krankheit angesehen. Darüber hinaus machen viele Betroffene sich Gedanken darüber, wie sie ohne den regelmäßigen Alkoholkonsum mit den Sorgen und Nöten des Alltags fertig werden sollen. Dabei steht gerade die Lösung dieses Problems im Fokus einer jeden Therapie.

Wie sieht die Behandlung einer Alkoholsucht aus?

Patienten mit der Diagnose Alkoholismus müssen im Rahmen einer Behandlung zunächst einmal körperlich entgiften. Findet der körperliche Entzug unter ärztlicher Überwachung in einer Alkoholentzugsklinik statt, können Medikamente dabei helfen, eventuelle Entzugserscheinungen zu lindern bzw. gar nicht erst auftreten zu lassen. Da ein Alkoholentzug durch die Entwicklung eines Delirs oder Krampfanfalls potenziell lebensgefährlich sein kann, sollte die Entgiftung übrigens immer stationär erfolgen. Ist der Körper vollständig entgiftet, sollte eine Entwöhnung durchgeführt werden, bei der die psychischen Aspekte der Sucht im Fokus stehen. Nach dem Entzug ist eine konsequente Nachsorge erforderlich, um die Abstinenz auch im Alltag zu stabilisieren.

Was ist das Ziel der psychischen Entwöhnung von Alkohol?

Patienten, die über viele Jahre hinweg einen süchtigen Alkoholkonsum gepflegt haben, müssen ganz neu lernen, wie sie ihr Leben ohne das Rauschmittel bestreiten. Außerdem müssen sie erfahren, welche Mechanismen und Ursachen ihre Krankheit ausgelöst haben. Dadurch bekommen sie das richtige Werkzeug an die Hand, um Probleme künftig ohne Alkohol zu lösen. Gleichzeitig lernen sie wieder neuen Lebensmut zu fassen, sich selbst zu vertrauen und die eigenen Bedürfnisse richtig zu deuten.

Welche Bausteine sind Bestandteil der Therapie?

Bei der Entwöhnung von einer Abhängigkeit bzw. einem Suchtmittel geht es darum, neue Strategien in puncto Verhalten, Denken und Fühlen zu lernen. Im Rahmen einer umfassenden psychotherapeutischen Behandlung bekommen die Patienten die Chance, die Ursachen und Probleme ihrer Erkrankung aufzuarbeiten und individuelle Ziele auszuarbeiten. Gruppentherapeutische Sitzungen wiederum sind wichtig für den Austausch mit anderen Betroffenen. Zusätzliche therapeutische Angebote wie Sport, Kunst und Entspannungstechniken wie autogenes Training dienen der Entwicklung neuer Ziele und Sehnsüchte, die nicht im Zusammenhang mit dem Alkoholkonsum stehen. Schließlich müssen die Betroffenen erst ganz neu lernen, dass es neben dem Konsum von Alkohol auch andere Dinge gibt, die ihrem Leben einen Sinn geben können.

Wie geht es nach der stationären Therapie weiter?

Viele Alkoholiker haben nicht nur Angst vor der körperlichen Entgiftung mit eventuellen Entzugserscheinungen sowie vor der antizipierten Leere in ihrem Leben, wenn sie keinen Alkohol mehr trinken dürfen. Sie fürchten sich auch vor dem Versagen und dem Rückfall in die Abhängigkeit nach der ambulanten oder stationären Therapie. Das darf jedoch kein Hemmnis sein. Einen chronischen Alkoholkonsum wieder in den Griff zu bekommen und eine psychische Alkoholabhängigkeit zu überwinden, ist eine schwere Aufgabe, die sich lohnt und die niemand allein bewältigen muss. Intensive Nachsorgekonzepte nach dem stationären Aufenthalt sowie Selbsthilfegruppen wie das Blaue Kreuz oder die Anonymen Alkoholiker helfen mit Gesprächsgruppen, Betreuungsangeboten und ähnlichen Optionen weiter.

Ihr Kontakt zur My Way Betty Ford Privatklinik

Es ist nicht leicht zuzugeben, dass der eigene Alkoholkonsum außer Kontrolle geraten ist. In unserer Klinik bieten wir Ihnen einen geschützten Raum für Ihren körperlichen und psychischen Alkoholentzug und Sie starten in der Regel nach 28 Tagen in einen suchtfreien Alltag. Sie profitieren von:

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Person steigt eine Treppe herauf und hält eine Fahne in der Hand. Auf einem Schild steht JA zum suchtfreien Leben.






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    Quellenangaben

    1 Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, ICD-10-GM Version 2021, „Kapitel V Psychische und Verhaltensstörungen (F00-F99); Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen“, https://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2021/block-f10-f19.htm(Datum des Zugriffs: 20.07.2022)

    2 Wittchen, Hans-Ulrich et al. „Suchtgedächtnis“, In: „Klinische Psychologie und Psychotherapie“, Springer, https://lehrbuch-psychologie.springer.com/glossar/suchtgedächtnis (Datum des Zugriffs: 20.07.2022)

    3 Medizinische Universität Innsbruck „Fortschritt in der Suchtforschung: Wie das Suchtgedächtnis beeinflusst werden kann“, https://www.i-med.ac.at/mypoint/news/653977.html (Datum des Zugriffs: 20.07.2022)

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