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Tramadol-Entzug: Tramal-Entzug erleichtern durch langsames Absetzen

Tramadol wird ebenso wie Tilidin im WHO Stufenplan zur Schmerztherapie als schwach wirksames Opioid eingestuft und zur Behandlung mittelstarker Schmerzen empfohlen. Durch seine geringe analgetische Potenz galt das Mittel bisher als relativ sicheres Opioid und wurde von der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) in der Arzneimittel-Kategorie (Schedule) 4 eingestuft, die Stoffe mit einem geringen Missbrauchs- und Suchtrisiko auflistet. Im Zuge der US-amerikanischen Opioid-Krise wurde Tramadol daher häufig als Alternative zu dem deutlich stärkeren Oxycodon oder Fentanyl eingesetzt. Nun scheint es so, als ob der Wirkstoff ein wesentlich höheres Suchtpotenzial besitzt als bisher vermutet. Schließlich wird von mehr Schmerzpatienten nach einer weiteren Verordnung gefragt als bei anderen Opioiden.

Warum ist ein Tramadol-Entzug notwendig?

Als psychoaktive Substanz wirkt das synthetisch hergestellte Opioid im zentralen Nervensystem des Menschen, bindet sich an die Opioid-Rezeptoren und beeinflusst dadurch den menschlichen Neurotransmitter-Stoffwechsel. Unter dem Einfluss des Wirkstoffs geraten leider auf Dauer die natürliche Schmerzregulierung und die körpereigenen Botenstoffe aus dem Gleichgewicht und es kann bei längerem Gebrauch bereits der geringste Reiz ohne das Opioid als starker Schmerz wahrgenommen werden.

Ebenso müssen immer wieder Betroffene das Medikament in höheren Dosen einnehmen, um noch die anfängliche Wirkung zu verspüren (Toleranzentwicklung). Die Einnahme von Tabletten und Tropfen bestimmt das tägliche Leben der Patienten und Dinge, die das Leben lebenswert machen, geraten immer mehr in den Hintergrund.

An dieser Stelle ist es wichtig, dass sich der Betroffene von einem erfahrenen Schmerztherapeuten begleiten lässt. Schließlich gibt es durchaus Patienten, die durch Tramadol schmerzfrei werden und die Dosis daher auch nicht steigern müssen. In dem Moment, in dem immer weiter gesteigert wird, muss das Schmerzmittel durch ein anderes, passenderes Mittel ersetzt werden. Außerdem muss vom Behandler kritisch hinterfragt werden, ob der Betroffene die Dosis steigert, weil das Tramadol nicht mehr bei den Schmerzen wirkt, oder weil sich der Patient nach der berauschenden Wirkung sehnt. Diese geht nämlich bei einer Dauermedikation verloren, während die schmerzlindernde Wirkung oft erhalten bleibt.

Was auch wenige Menschen wissen: Tramadol ist das einzige Opioid, was auch positiv auf den Serotoninhaushalt einwirkt, d.h. es verbessert die Stimmungslage. Hier sollte genau untersucht werden, ob ein Patient nicht eine bessere Unterstützung durch ein reguläres Antidepressivum erhält, was ausschließlich auf den Serotoninhaushalt wirkt, wie z.B. Citalopram. Manche Patienten betreiben also durch Tramadol Selbstmedikation bezüglich ihrer Depression.

Tramadol kann auch starke Nebenwirkungen hervorrufen. Übelkeit und Erbrechen, Schwindel und Appetitveränderungen gehören zu den harmloseren unerwünschten Wirkungen. Deutlich unangenehmer für die Betroffenen wird es, wenn Sehstörungen, Beeinträchtigungen des Reaktionsvermögens, allergische Reaktionen und Halluzinationen hinzukommen. In Kombination mit anderen psychoaktiven Arzneimitteln können weitere unangenehme Nebeneffekte sowie bedenkliche Wechselwirkungen auftreten. Eine Tramadol-Abhängigkeit sollte also auf keinen Fall dauerhaft hingenommen werden.

Welche Präparate können während eines Tramadol-Entzugs entzogen werden?

Der Wirkstoff Tramadol wird in Deutschland unter verschiedenen Handelsnamen vertrieben, darunter Monopräparate und Kombinationspräparate mit Paracetamol. Zu den bekanntesten Einzelpräparaten zählen Tramal-long und Tramal; weitere Handelsnamen sind Amadol, Jutadol, Tramagit, Tramundin, Travex und Ultram. Als Kombinationspräparate werden Dolevar und Zaldiar vertrieben. Da es um den Entzug des Wirkstoffs geht, spielt es für den Tramadol-Entzug jedoch keine Rolle, um welches Präparat es sich handelt.

Warum ist ein kalter Entzug von Tramadol nicht empfehlenswert?

Wer bereits seit Jahren an einer körperlichen und psychischen Abhängigkeit leidet, denkt häufig, dass ein kalter Entzug der beste, schnellste und einfachste Weg wäre, um das Medikament abzusetzen. Bei einer derartigen Vorgehensweise setzen die Suchkranken Tabletten und Tropfen von heute auf morgen abrupt ab. Generell können bei einem Opiatentzug (je nach Art des Opiats unterschiedlich stark ausgeprägt) folgende Entzugssymptome auftreten:

  • Tramadol-Entzug: Tramal-Entzug erleichtern durch langsames AbsetzenInnere Unruhe,
  • Kopfschmerzen,
  • Muskelschmerzen,
  • Übelkeit und Erbrechen,
  • Durchfall und Bauchkrämpfe,
  • Tremor,
  • erhöhter Puls und Blutdruck,
  • gestörte Temperaturregulation des Körpers,
  • Hyperventilation und
  • Gefühle der Angst.

Viele Tramadol-Süchtige scheitern daher schon am ersten Tag und greifen wieder zu ihrer gewöhnlichen Dosis, um die Tramadol-Entzugserscheinungen lindern zu können. Durch diesen gescheiterten Entzugsversuch fehlt im Anschluss oft die Motivation für einen weiteren Entzug, so dass die Betreffenden langfristig noch stärker in die Abhängigkeit rutschen und sich Tramadol-Tropfen oder -Tabletten wieder und wieder von ihrem Arzt verschreiben lassen. Stellt dieser aufgrund der Suchtgefahr keine weitere Verordnung aus, wird häufig der nächste Arzt aufgesucht, um genügend Tramadol zur Hand zu haben.

Wie verläuft ein warmer Tramadol- bzw. Tramal-Entzug?

Wenn die Behandlung mit Tramadol keine Linderung mehr bringt, sondern die Tabletten nur noch eingenommen werden, um die Entzugserscheinungen zu lindern, ist ein qualifizierter Tramadol-Entzug der einzige Weg zurück in ein gesundes Leben. Diesen Schritt können Betroffene am besten in einer professionellen Entzugsklinik schaffen. Dort müssen sie nicht von heute auf morgen auf die Einnahme der Medikamente verzichten, sondern werden durch eine kontinuierliche Verringerung der Dosis schrittweise von der Wirkung des Arzneistoffs entwöhnt, setzen sich im Anschluss an die Entgiftung mit den psychischen Ursachen der Sucht auseinander und erhalten einen detaillierten Nachsorgeplan für die Zeit nach dem Tramadol-Entzug.

Entgiftung

Um den Stress für den Körper so gering wie möglich zu halten und den natürlichen Botenstoffwechsel sanft und schonend wieder in die Balance zu bringen, erhalten die Patienten einen individuellen Dosierungsplan, in dem das Ausschleichen, d. h. die schrittweise Reduktion des Opioids, festgelegt wird. Die Entzugserscheinungen werden bereits durch diesen fraktionierten Medikamentenentzug deutlich reduziert. Zusätzlich kann der behandelnde Arzt der Klinik eine parallele Medikation empfehlen, die dabei hilft, Tramadol-Entzugserscheinungen zusätzlich zu lindern. Das betrifft sowohl die körperlichen als auch die psychischen Symptome. Der körperliche Entzug gilt dann als abgeschlossen, wenn alle Stoffwechselprodukte (Metaboliten) vollständig abgebaut sind. Manchmal ist es, wie oben bereits erwähnt, auch sinnvoll, eine andere Medikation längerfristig in den Medikamentenplan des Patienten zu integrieren, wie ein Antidepressivum oder eine andere Klasse an Schmerzmedikation, die kein Abhängigkeitspotenzial besitzt.

Entwöhnung

Schmerzen, die nicht durch eine körperliche Erkrankung oder dysfunktionale Beeinträchtigungen hervorgerufen werden, können oft psychische Gründe haben. Man spricht dann von sog. psychosomatischen Schmerzen. Da keine physischen Ursachen zugrunde liegen, fällt die ärztliche Diagnostik dementsprechend schwer. Diese Patienten durchlaufen oft eine jahrelang dauernde Diagnostik mit vielen umständlichen Untersuchungen ohne Ergebnis. Dieser Ärztemarathon belastet zusätzlich und verstärkt die Symptomatik noch. Es wird für die Betroffenen immer schwieriger, Ärzten noch zu vertrauen und oftmals besteht die Sorge, an einer sehr seltenen schweren Erkrankung zu leiden, die nur noch nicht erkannt wurde.

In psychotherapeutischen Einzelsitzungen sollte man auf die Suche nach den Gründen der Entstehung dieser psychosomatischen Beschwerden gehen. Das ist in diesen Fällen die bestmögliche Hilfe für den verzweifelten Patienten. Mit dem Verständnis der Entstehung der Schmerzen lösen diese sich oftmals auf oder werden deutlich schwächer. Manche Medikamente, wie das Antidepressivum Amitriptylin, werden sowohl zur Behandlung von Depressionen als auch von Schmerzen eingesetzt, was bei psychosomatischen Patienten oft eine optimale Ergänzung zur Psychotherapie ist.

In der Entwöhnungstherapie erhält der Suchtkranke eine intensive psychotherapeutische Behandlung, die je nach Einrichtung sowohl aus Einzel- als auch aus Gruppentherapien bestehen kann. Das Ziel der Therapie ist es, die Ursachen des Schmerzmittelkonsums zu ermitteln, zu bearbeiten und durch “gesündere” Lösungen zu ersetzen. Patienten mit chronischen Schmerzen können beispielsweise mithilfe von Begleittherapien wie Akupunktur oder Sportangeboten neue Wege finden, um den Schmerz anders bewältigen zu lernen.

Sollten psychische Gründe die Ursache sein, gilt es, sich diese in der begleitenden Psychotherapie bewusst zu machen, so dass eine Flucht in den Schmerz nicht mehr notwendig ist. Darüber hinaus ist es natürlich wichtig, Begleiterkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen ärztlich, therapeutisch und auch manchmal medikamentös mit zu behandeln und dem Patienten ein deutlich besseres Lebensgefühl zu vermitteln.

Ambulante Nachsorgetherapie

Auch wenn eine Entziehungskur mehrere Wochen dauern kann – irgendwann ist der stationäre Aufenthalt in der Klinik beendet und der Abhängige kehrt zurück in seine eigenen vier Wände. Für viele Patienten, welche die Symptome der Krankheit erfolgreich bekämpft haben, ist dieser Schritt trotzdem mit einem mulmigen Gefühl verbunden. Zwar lernen sie in der Therapie neue Verhaltensstrategien, die ihnen dabei helfen, künftig keine Schmerzmedikamente oder andere Suchtmittel nehmen zu müssen, trotzdem fühlen sie sich unsicher, ob sie es tatsächlich schaffen werden, stark zu bleiben. Und dies nicht zu Unrecht, denn eine Opioid-Abhängigkeit kann wie jede Sucht durch das entstandene Suchtgedächtnis nie völlig geheilt werden, sondern nur durch eine vollständige Abstinenz bewältigt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es empfehlenswert, nach dem Klinikaufenthalt entsprechende Hilfsangebote anzunehmen. Dazu zählen in erster Linie der Besuch eines Nachsorgetherapeuten und die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe.

Wie sieht es bei einem Tramal®-Entzug mit der Dauer aus?

Wer jahrelang Tramadol nehmen musste und die Dosierung nun im Rahmen einer Suchttherapie langsam reduzieren will, fragt sich verständlicherweise, wie lange die vollständige Entgiftung dauert. Eine konkrete Vorgabe zur Tramal-Entzugs-Dauer ist allerdings nicht möglich. Zu viele individuelle Faktoren können den Verlauf des Opioid-Entzuges beeinflussen. Grundsätzlich ist jedoch bei einem warmen Entzug, d. h. einer medikamentös gestützten Entgiftung und Entwöhnung, von einem mehrwöchigen stationären Aufenthalt auszugehen.

Dabei spielt ebenso die Wahl der Suchtklinik eine große Rolle. So verläuft der Entzug in öffentlichen Einrichtungen in zwei separaten Schritten und Einrichtungen, so dass hier insgesamt von einer Behandlungsdauer von mehreren Monaten ausgegangen werden muss. Die Entgiftung in einem Krankenhaus oder einer Psychiatrie dauert in der Regel allein schon 4 Wochen und ist komplett abgekoppelt von der eigentlichen Entwöhnungsbehandlung, die aber unbedingt und zwingend nötig ist für den Erhalt einer längerfristigen Abstinenz. Zudem muss die Entwöhnung / Suchtrehabilitation erst bei der Rentenversicherung beantragt werden. Der Patient wartet normalerweise 3 bis 6 Wochen auf die Kostenzusage der Rentenversicherung und wird in dieser Zeit oftmals wieder rückfällig. Die Entwöhnungstherapie dauert dann in der Regel noch ca. 12 Wochen, also 3 Monate.

Erfolgt der Entzug in einer Privatklinik, werden die Entgiftungs- und Entwöhnungsbehandlung in einem gemeinsamen Behandlungsblock durchgeführt und finden bei denselben Ärzten und Therapeuten statt. Eine zwischenzeitliche Wartezeit entfällt. Zudem verläuft der Entzug meist deutlich intensiver, so dass insgesamt von einer kürzeren Zeitspanne ausgegangen werden kann als in öffentlichen Einrichtungen. In der My Way Betty Ford Privatklinik in Bad Brückenau erhält der Patient beispielsweise 5 Einzeltherapie und Gruppensitzungen in der Woche. Das entspricht einer kompletten Kurzzeittherapie, für die man im ambulanten Setting bei einem Psychologen ca. 1 Jahr braucht. Die Behandlungsdauer in der Klinik beträgt je nach Suchtstoff in der Regel auch nur 4 bis 6 Wochen.

Welche Tramadol-Entzugserscheinungen sind zu erwarten?

Menschen, die über eine lange Zeit hinweg Tramadol oder andere opioide Schmerzmittel nehmen, bemerkten häufig bereits bei einer geringen Veränderung der Dosis körperliche und psychische Entzugserscheinungen. Schon der Gedanke daran, die Einnahme von Tramadol zu reduzieren, löst bei vielen Betroffenen Panik aus. Zu den typischen Nebenwirkungen eines Entzugs von Tramadol oder anderen Opiaten und Opioiden gehören:

  • Übelkeit, Durchfall und Erbrechen
  • Appetitveränderungen
  • Schlafstörungen
  • Depressive Verstimmungen
  • Zittern und Schweißausbrüche
  • Innere Unruhe
  • Muskelkrämpfe und Muskelschmerzen
  • Bauchkrämpfe
  • erhöhter Puls und Blutdruck
  • gestörte Temperaturregulation des Körpers
  • Gefühle der Angst
  • Hyperventilation

Wann und wie werden Angehörige in die Therapie einbezogen?

Wenn Schmerzpatienten über eine lange Zeit hinweg Schmerzmittel einnehmen und dadurch eine Sucht entwickelt haben, geht dies in den meisten Fällen mit gesellschaftlichen und privaten Konsequenzen einher. Familienangehörige wie Ehepartner, Eltern oder Kinder haben die Probleme und Folgen der Abhängigkeit unmittelbar miterlebt. Umso wichtiger ist es, dass sie die Möglichkeit erhalten, die Auswirkungen der Krankheit professionell aufarbeiten zu können.

Im Rahmen der Angehörigenarbeit geht es jedoch nicht nur um die Angehörigen selbst, sondern auch um den Suchtkranken. Wer abhängig nach Medikamenten, Alkohol oder Drogen ist, muss nach dem erfolgreichen Abschluss seiner Therapie auf ein stabiles Umfeld zählen können, um nicht wieder rückfällig zu werden. Dafür müssen bisweilen familiäre Beziehungen oder Probleme aufgearbeitet werden. Um dies zu leisten, ist es in einigen Kliniken möglich, nahestehende Angehörige in einzelne Therapiesitzungen einzubinden. Dieses Vorgehen ist in vielen Fällen ratsam, bleibt jedoch immer optional.

Der Tramadol-Entzug in der My Way Betty Ford Klinik

Auch in unserer privaten Suchtklinik ist der Entzug von Tramadol und anderen Opioiden möglich. Für uns sprechen ganz besonders die ausschließliche Spezialisierung auf Suchterkrankungen, unsere langjährige Erfahrung und die hohe Therapiedichte. So erhalten Patienten der My Way Betty Ford Klinik in jeweils 5 Einzel- und Gruppentherapien pro Woche eine äußerst intensive Psychotherapie, in der die Suchtauslöser umfassend ermittelt und bearbeitet werden. Zudem werden hier somatische und psychische Begleiterkrankungen fachärztlich psychiatrisch, internistisch und neurologisch mitbehandelt. Für diese Intensität und Effizienz wurden wir als einzige Privatklinik vom Fachverband Sucht nach BAR-Kriterien zertifiziert. Gerne stehen wir Ihnen und Ihren Angehörigen für weitere Informationen zur Verfügung, gehen auf vorhandene Ängste ein und ermöglichen auf Anfrage ebenso eine Klinikbesichtigung.

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