Alkoholentwöhnung

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Aktualisiert am: 12.10.2023
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Alkoholentwöhnung: alles Wichtige in 30 sec.

  • Die Alkohol-Entwöhnung ist die 2. Phase eines Alkoholentzugs und beschäftigt sich mit den psychischen Suchtursachen.
  • Ebenso spielt die Behandlung von Begleiterkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen eine wichtige Rolle.
  • Die Entwöhnung ist für Alkoholkranke unerlässlich, kann aber auch bei Alkoholmissbrauch helfen, die Trinkmenge zu reduzieren.
  • Sie kann stationär, ganztägig ambulant und ambulant durchgeführt werden.
  • Die Dauer hängt von der durchführenden Einrichtung ab; am kürzesten verläuft sie in einer privaten Suchtklinik.
  • Hierbei können folgende Therapien zum Einsatz kommen: Lichttherapie, Akupunktur, neuro-elektrische Stimulation, Biofeedback, Achtsamkeit & Entspannung.
Inhalt

Was ist eine Alkoholentwöhnung?

Eine Alkoholentwöhnung ist ein fester Bestandteil eines qualifizierten Alkoholentzugs und wird im Idealfall direkt nach oder schon während der körperlichen Entgiftung (1. Phase) durchgeführt. In ihr werden die Ursachen der Alkoholsucht gemeinsam mit spezialisierten Therapeuten in Einzel- und Gruppengesprächen psychologisch aufgearbeitet und alternative Verhaltens- und Lösungsansätze entwickelt. Die Betroffenen setzen sich mit ihrer persönlichen Suchthistorie und Lebensgeschichte auseinander und entdecken auf diese Weise Persönlichkeitsaspekte, Stärken und auch Schwächen, die ihnen vorher nicht bewusst waren. Durch dieses Wissen fällt es ihnen leichter, ihre Sucht als Erkrankung anzunehmen und ihr Leben dementsprechend umzugestalten.

Warum ist eine Alkoholentwöhnung so wichtig?

Bei Suchterkrankungen und Entzugsprogrammen denken die meisten Menschen sofort an körperliche Entzugserscheinungen. Diese sind zwar für die Betroffenen sehr belastend, können jedoch medikamentös behandelt werden. Zudem dauern sie meist nur für wenige Tage bzw. Wochen an. Viel schwerwiegender sind meist die psychischen Begleiterscheinungen der Abhängigkeit. Dazu gehört vor allem das sogenannte Craving, das starke Verlangen, wieder zu trinken. Während des Entzugs, bzw. der Alkoholentwöhnung, lernen Betroffene Wege und Strategien, um mit diesem Suchtdruck umzugehen.

Rückfallgefahr durch Craving –  Craving ist ein anderer Begriff für das Suchtverlangen bzw. das Verlangen nach dem Alkoholkonsum. Es entsteht unter anderem dadurch, dass das mesolimbische Belohnungssystem durch die Zuführung des Rauschmittels Alkohol beeinträchtig ist1. Das Verlangen ist teilweise so intensiv, dass Suchtkranke es kaum kontrollieren bzw. sich dagegen wehren können2. Selbst nach einer erfolgreichen Alkoholentgiftung kann es deshalb zu einem Rückfall führen. Darüber hinaus kann das Craving über einen sehr langen Zeitraum bestehen bleiben und selbst viele Jahre nach dem Entzug noch plötzlich und unvermittelt auftreten.

Strategien im Umgang mit dem Suchtdruck – Das Craving kann für Alkoholiker eine extrem belastende Erfahrung sein – sogar nach der Entgiftung. Sie müssen deshalb Strategien finden, um den Suchtdruck in Schach zu halten, ohne rückfällig zu werden. In der zur Alkoholentwöhnung gehörenden Psychotherapie lernen sie verschiedene Strategien, die ihnen dabei helfen können. Ein Beispiel hierfür ist die Achtsamkeitsbasierte Rückfallprävention bei Substanzabhängigkeit (MBRP). Diese besteht aus kognitiv-behavioralen Strategien und Achtsamkeitstrainings. Wesentlich bei diesem Ansatz ist das sogenannte „Urge Surfing“, bei dem das Craving, der Wunsch nach erneutem Konsum, akzeptiert und bewusst wahrgenommen, anstatt verdrängt wird3.

Umgang mit Stressempfindlichkeit – Nach der körperlichen Entgiftung sind viele Suchtkranke stressempfindlich und haben Angst vor sozialen Interaktionen und allgemeinen Alltagsanforderungen (was zusätzlichen Stress bedeutet)4. Das kann langfristig zu einem Rückfall führen – vor allem, wenn die Stressbewältigungskompetenzen der Betroffenen grundsätzlich nicht ausreichend vorhanden sind. Umso wichtiger ist, dass sich die Alkoholentwöhnung darauf konzentriert, gemeinsam mit den Suchtkranken Strategien zu entwickeln, die bei der Stressbewältigung helfen.

Warum ist eine Aufarbeitung von Suchtursachen wichtig?

Eine Alkoholsucht entsteht nicht im luftleeren Raum. Meist spielen verschiedene Faktoren eine entscheidende Rolle. Diese Faktoren auszumachen und das komplexe ursächliche Gebilde, das hinter der Alkoholkrankheit steckt, zu begreifen, ist für Suchtkranke essenziell. Denn nur, wenn sie das Wesen und die Mechanismen der Erkrankung verstehen, können sie aktiv werden und die Alkoholabstinenz erreichen bzw. dauerhaft aufrechterhalten. Deshalb beschäftigen Patient und Therapeut sich während der Alkoholentwöhnung intensiv mit dem Aufspüren und Sichtbarmachen der individuellen Suchtursachen.

Werden Begleiterkrankungen im Rahmen der Alkoholentwöhnung behandelt?

Neben der Aufarbeitung der Alkoholismus-Ursachen kommt der Behandlung psychischer Begleiterkrankungen eine wichtige Rolle zu. Dies gilt besonders, wenn diese zu den Suchtauslösern gehören. Doch auch, wenn sie erst durch den Alkoholkonsum hervorgerufen wurden, sollten sie parallel zur Alkoholabhängigkeit behandelt werden. Die Behandlung erhöht die Chancen auf eine nachhaltige Abstinenz und verhindert, dass sich die beiden Krankheiten immer wieder gegenseitig aufrechterhalten. Typische psychiatrische Komorbiditäten bei Alkoholsucht sind Depressionen, Angststörungen, weitere Substanzstörungen und auch Schizophrenie5.

Für wen ist es sinnvoll, vom Alkohol zu entwöhnen?

Wer an einer klassischen Alkoholabhängigkeit leidet und lernen will, dauerhaft ohne Alkohol zu leben, sollte professionelle Hilfe in Anspruch nehmen und eine Entgiftung und Entwöhnung mit anschließender ambulanter Nachsorge durchführen. Auch für Menschen, die Alkoholmissbrauch betreiben und es allein nicht schaffen, ihren Alkoholkonsum zu reduzieren, kann eine Alkoholentwöhnung sinnvoll sein.

Wie lange dauert die Entwöhnung vom Alkohol?

Die Dauer der Alkoholentwöhnung hängt von der zuständigen Einrichtung ab. Mit vier Wochen (inklusive Entgiftung) verläuft sie am kürzesten in einer privaten Suchtklinik, weil hier in der Regel eine sehr individuelle und intensive Therapie angeboten wird. Eine stationäre Therapie in einer öffentlichen Rehaklinik dauert üblicherweise ca. drei bis sechs Monate und in einer Tagesklinik zwölf Wochen. Eine ambulante Therapie wird mit zwölf bis maximal achtzehn Monaten veranschlagt. Menschen, die sich schnellstmöglich von der „Droge“ Alkohol befreien möchten, erreichen ihr Ziel daher am schnellsten in einer privaten Entzugsklinik Alkohol.

Wo und wie kann eine Alkoholentwöhnung durchgeführt werden?

Eine Alkoholentwöhnung kann sowohl stationär als auch ambulant stattfinden, wobei eine stationäre Entwöhnung aufgrund des vielfältigen Therapieangebots in der Regel deutlich nachhaltiger verläuft. Eine stationäre Behandlung kann in öffentlichen Einrichtungen oder in privaten Entzugskliniken vonstattengehen; zwischen beiden Wegen bestehen allerdings gravierende Unterschiede.

Suchtrehabilitation beantragen – So muss die Entwöhnung / Suchtrehabilitation in einem öffentlichen Haus zuerst bei der Rentenversicherung beantragt werden und erfolgt daher losgelöst vom körperlichen Entzug, der über die Krankenkasse abgewickelt wird. Zwischen beiden Maßnahmen liegen meist mehrere Wochen, in denen die Betroffenen nach wie vor mit ihrem Verlangen nach Alkohol konfrontiert und häufig rückfällig werden.

Direkter Übergang von Entgiftung zu Entwöhnung selten – Eine Ausnahme bildet das sogenannte Nahtlosverfahren, bei dem der Antrag auf Rehabilitation bereits während des stationären Aufenthalts gestellt wird. Der Antrag wird von der Rentenversicherung zeitnah bearbeitet und ggf. bewilligt, so dass der Alkoholkranke sofort im Anschluss an die Entgiftung vom Alkohol entwöhnen kann. In der Praxis wird das Nahtlosprogramm allerdings eher selten und nur bei einer guten Reha-Prognose eingesetzt. Daher müssen die meisten Betroffenen nach dem physischen Entzug Geduld üben und auf ihre Entwöhnung warten.

Parallele Entgiftung und Entwöhnung in privaten Entzugskliniken – In einer privaten Entzugsklinik für Alkohol werden Entgiftung und Entwöhnung gleichzeitig bzw. aneinander anschließend bei denselben Ärzten und Therapeuten durchgeführt. Auf diese Weise erhalten alle in die Behandlung eingebundenen Personen bereits während der Entgiftung Zugang zu der Gesamtproblematik, so dass den Betroffenen viel schneller und besser geholfen werden kann und der Behandlungserfolg wesentlich höher ist als bei einer öffentlichen Klinik oder Ambulanz. Die Anmeldung erfolgt völlig unbürokratisch und ist meist sofort, oder zumindest sehr zeitnah möglich.

Ambulante Alkoholentwöhnung – Ambulante Entwöhnungstherapien werden meist von psychosozialen Beratungs- und Behandlungseinrichtungen angeboten und finden ein- bis zweimal wöchentlich statt. Die Termine werden berufsbegleitend vereinbart, d. h. während des normalen Alltags. Dies birgt Vor-, aber auch Nachteile. Zum einen können belastende Situationen sofort besprochen und aufgearbeitet werden, zum anderen kann die intensive Auseinandersetzung mit sich selbst sehr viel Kraft kosten und ein normales Leben nahezu unmöglich machen. Dazu kommt, dass die Gefahr eines Rückfalls durch das gewohnte soziale Umfeld und die damit verbundenen Konsum-Trigger deutlich größer ist als im geschützten Rahmen eines stationären Aufenthalts.

Tagesklinik als ganztägiges ambulantes Entwöhnungsangebot – Alternativ ist eine ganztägig ambulante Entwöhnung in einer Tagesklinik möglich, bei welcher der Alkoholabhängige täglich sechs bis acht Stunden in einer wohnortnahen Einrichtung verbringt und an den Abenden und an den Wochenenden zu Hause ist. Auch wenn die Rückfallrisiken hier geringer sind als bei einer reinen ambulanten Entwöhnung, können die regelmäßige Rückkehr in die eigenen vier Wände und der Umgang mit den üblichen sozialen Kontakten ein erneutes Trinken fördern.

 

Wie lange dauert die Entwöhnung von Alkohol?

Die Dauer der Alkoholentwöhnung hängt von der zuständigen Einrichtung ab. Mit vier Wochen (inklusive Entgiftung) verläuft sie am kürzesten in einer privaten Suchtklinik, weil hier in der Regel eine sehr individuelle und intensive Therapie angeboten wird. Eine stationäre Therapie in einer öffentlichen Rehaklinik dauert üblicherweise ca. drei bis sechs Monate und in einer Tagesklinik zwölf Wochen. Eine ambulante Therapie wird mit zwölf bis maximal achtzehn Monaten veranschlagt. Menschen, die sich schnellstmöglich von der „Droge“ Alkohol befreien möchten, erreichen ihr Ziel daher am schnellsten in einer privaten Entzugsklinik Alkohol.

Welche Therapien kommen während einer Alkoholentwöhnung zum Einsatz?

Neben Gruppen- und individuellen Einzelgesprächen kommen je nach Klinik zahlreiche weitere Behandlungen zum Einsatz. Dazu zählen einerseits sanfte Therapieformen wie Lichttherapie, Akupunktur, neuro-elektrische Stimulation (NES), Hypnose, Achtsamkeit, Entspannungstechniken und Biofeedback zur Linderung der Entzugserscheinungen. Dies gilt vorrangig, wenn die Entwöhnung gemeinsam mit einer Entgiftung in einer privaten Suchtklinik durchgeführt wird. Andererseits nimmt der Patient an aktiven Therapien wie Sport und Bewegungstraining, Kunst- und Musiktherapien teil und lenkt dadurch den Fokus vom Alkoholkonsum hin zu neuen Hobbys und Interessen.

Ihr Kontakt zur My Way Betty Ford Privatklinik

Eine Alkoholentwöhnung in der My Way Betty Ford Klinik verläuft individuell und intensiv. In je 5 Einzel- und Gruppentherapien pro Woche gehen die Betroffenen die zugrundeliegende Problematik gezielt an und erarbeiten neue Lösungsstrategien. Wir bieten Ihnen:

  • ein langjährig bewährtes und zertifiziertes Therapiekonzept
  • die Entgiftung und Entwöhnung in einem Behandlungsschritt
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Person steigt eine Treppe herauf und hält eine Fahne in der Hand. Auf einem Schild steht JA zum suchtfreien Leben.






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    Quellenangaben

    1 Goddemeier, Christof „Suchterkrankungen: Das Craving in den Griff bekommen“, In: PP 15, Ausgabe Januar 2016, Seite 37, https://www.aerzteblatt.de/archiv/173530/Suchterkrankungen-Das-Craving-in-den-Griff-bekommen (Datum des Zugriffs: 27.07.2023)

    2 Spektrum.de „craving“, Lexikon der Neurowissenschaft, https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/craving/2505 (Datum des Zugriffs: 27.07.2023)

    3 Michalak, Johannes et al. „Achtsamkeitsbasierte Therapie“, In: Psychiatrie und Psychotherapie up2date 6, 2012 , S. 250, DOI http://dx.doi.org/10.1055/s-0032-1304959 , VNR 2760512012137994250, https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/pdf/10.1055/s-0032-1304959.pdf (Datum des Zugriffs: 27.07.2023)

    4 Faehrmann, T., Zernig, G. & Mechtcheriakov, S. Oxytocin und die suchterhaltenden Mechanismen der Alkoholabhängigkeit. Neuropsychiatr 32, 1–8 (2018). https://doi.org/10.1007/s40211-017-0229-yhttps://link.springer.com/article/10.1007/s40211-017-0229-y (Datum des Zugriffs: 27.07.2023)

    5 Soyka, Michael „Serie – Alkoholismus: Psychische und soziale Folgen chronischen Alkoholismus“, In: Dtsch Arztebl 2001; 98(42): A-2732 / B-2330 / C-2186, https://www.aerzteblatt.de/archiv/29088/Serie-Alkoholismus-Psychische-und-soziale-Folgen-chronischen-Alkoholismus (Datum des Zugriffs: 27.07.2023)

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