Diazepam-Entzug

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Diazepam-Entzug: alles Wichtige in 30 sec.

  • Das Beruhigungsmittel Diazepam kann vor allem bei dauerhafter Einnahme eine Abhängigkeit auslösen.
  • Ein plötzliches Absetzen kann Entzugssymptome hervorrufen.
  • In einer Entzugstherapie wird das Benzodiazepin substituiert und langsam ausgeschlichen.
  • Dadurch werden unangenehme Absetzerscheinungen deutlich reduziert.
  • Der vollständige Entzug kann mehrere Wochen oder sogar Monate dauern.
  • Nach einer Entzugstherapie wird eine Entwöhnung und umfassende Nachsorge empfohlen.
Inhalt

Vom Beruhigungsmittel dauerhaft loskommen

Diazepam aus der Gruppe der Benzodiazepine ist vor allem unter dem Handelsnamen Valium® bekannt. Mittlerweile wird der Wirkstoff deutschlandweit nur noch in Form von Generika vertrieben – die Zahl der Verordnungen ist weiterhin hoch. Zu hoch für ein Medikament, das eigentlich nur zur Akuttherapie geeignet ist. Schätzungen zufolge sind hierzulande bis zu 1.6 Millionen Menschen von Benzodiazepinen wie Diazepam abhängig – viele davon nicht aufgrund eines bewussten Missbrauchs, sondern wegen einer zu langen ärztlich verordneten Einnahme oder einer zu hohen Dosierung 1. Doch was hält Betroffene von einem Diazepam-Entzug ab? Häufig ist es die Angst vor quälenden Entzugserscheinungen und auch das hohe Rückfallrisiko wirkt abschreckend. Dabei gibt es Möglichkeiten, beides auf ein Minimum zu reduzieren.

Was ist ein Diazepam-Entzug?

Ein Diazepam-Entzug dient dem kontrollierten Absetzen des Medikaments. Dabei können psychische und physische Entzugserscheinungen auftreten. Um diese bestmöglich zu reduzieren, wird ein Ausschleichen des Benzodiazepins empfohlen. Für einen vollständigen Entzug sind neben dem Absetzen auch eine Entwöhnung sowie eine ambulante Nachsorge angeraten.

Warum sollte man einen Diazepam-Entzug durchführen?

Diazepam ist ein psychoaktiver Arzneistoff, der im zentralen Nervensystem wirkt. Dort beeinflusst er die sogenannten GABAA-Rezeptoren und entfaltet eine beruhigende, angstlösende Wirkung 2. Charakteristisch sind der schnelle Wirkungseintritt sowie die prinzipiell gute Verträglichkeit. Deshalb steht Diazepam bereits seit den 1970er Jahren auf der Liste der unentbehrlichen Medikamente. Doch das Arzneimittel hat auch seine Schattenseiten.

Mögliche Nebenwirkungen der Einnahme von Diazepam

Patienten, die im Rahmen ihrer Therapie das Arzneimittel Diazepam verschrieben bekommen, werden mit großer Wahrscheinlichkeit eine der folgenden Nebenwirkungen an sich bemerken. Allgemein gilt der Wirkstoff zwar als gut verträglich, gerade zu Beginn der Behandlung sind unerwünschte Begleiterscheinungen jedoch keine Seltenheit:

  • Müdigkeit und unerwünschte Beruhigung am Tag nach der Einnahme
  • Schwindel
  • Bewegungs- und Gangstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Verwirrtheitszustände und Gedächtnislücken

In seltenen Fällen und bei höherer Dosierung können außerdem Niedergeschlagenheit, Brustschmerzen sowie Reduktion von Blutdruck und Atemtätigkeit hinzukommen. Weil das Risiko für Nebenwirkungen mit der Höhe der Dosierung wächst, ist eine eigenmächtige Dosissteigerung zu vermeiden sowie stets die kleinstmögliche Dosierung anzuwenden.

Mögliche Langzeitschäden der Einnahme von Diazepam

Belastende Nebenwirkungen treten bei Diazepam nicht nur kurzfristig zu Beginn der Einnahme auf – insbesondere bei der Langzeiteinnahme kann es zu dauerhaften kognitiven, psychischen und körperlichen Beeinträchtigungen kommen. Mögliche Folgen sind:

  • Artikulations- und Sehstörungen
  • Schlafstörungen
  • Wirkumkehr mit Angst und innerer Unruhe
  • dysphorische Verstimmung mit erhöhter Suizidalität
  • Persönlichkeitsveränderungen
  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen
  • Bewusstseinstrübungen, wahnhafte Reaktionen

Gefahren der Einnahme bei älteren Patienten

Vor allem bei älteren Patienten können Benzodiazepine, wie Diazepam, auf lange Sicht gefährliche Folgen haben: Die erhöhte Gangunsicherheit führt zu einer gesteigerten Sturzgefahr. Studien zeigen außerdem, dass bei demenzerkrankten Patienten, die Benzodiazepine wie Diazepam einnehmen, die Mortalität im Vergleich zu den ähnlich wirkenden Z-Substanzen erhöht ist 3. All das sind gute Gründe, um das Medikament Diazepam möglichst nur zur Akuttherapie anzuwenden und danach schnellstmöglich wieder abzusetzen. Wer bereits eine Abhängigkeit entwickelt hat, sollte aus denselben Gründen über einen Diazepam-Entzug nachdenken.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Entzug von Diazepam?

Patienten, die befürchten, dass sie eine Abhängigkeit von Diazepam entwickelt haben, sollten schnellstmöglich professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Denn je länger die Medikamentensucht andauert, umso schwieriger wird es für die Betroffenen, sich von den Arzneimitteln zu lösen.

Anzeichen für eine Abhängigkeit

  • Die ursprüngliche Dosis genügt nicht mehr, um die intendierte Wirkung auszulösen.
  • Die Nebenwirkungen haben sich verschlimmert, trotzdem wird das Medikament weiterhin eingenommen.
  • Die Gedanken des Patienten kreisen zunehmend um die Einnahme der Tabletten.
  • Andere Lebensbereiche werden zugunsten der Diazepam-Einnahme mehr und mehr vernachlässigt – es kommt zu Problemen im beruflichen und/oder sozialen Bereich.
  • Wird eine Dosis des Medikaments vergessen oder verspätet eingenommen, machen sich Entzugssymptome bemerkbar

Entzugssymptome minimieren

Wer Diazepam absetzen möchte, sollte dies keinesfalls spontan und ohne Rücksprache mit dem behandelnden Arzt tun. Denn selbst bei niedriger Dosierung und kurzer Einnahmedauer kann es zu schwerwiegenden Diazepam-Entzugserscheinungen kommen. Deshalb wird das Arzneimittel normalerweise nicht abrupt abgesetzt, sondern langsam ausgeschlichen. Dies kann das Auftreten von Entzugssymptomen verringern.

Wie kann man Diazepam absetzen?

Vom abrupten Absetzen wird aus medizinischer Sicht nicht nur bei Diazepam abgeraten – auch alle anderen Benzodiazepine sollten niemals von jetzt auf gleich nicht mehr eingenommen werden. Ein solches Vorgehen gleicht einem kalten Entzug, der für Körper und Psyche äußerst belastend ist. Bessere Methoden stellen der ambulante Entzug sowie der qualifizierte Entzug von Diazepam in einer Klinik dar.

Kalter Entzug von Diazepam

Unter einem kalten Entzug versteht man das plötzliche Absetzen des Beruhigungsmittels. Von diesem Vorgehen kann nur dringend abgeraten werden – selbst die Hersteller von Valium® und Co. warnen vor einem derartigen Vorgehen. Der Grund: Selbst bei niedriger Dosis, kann es durch den plötzlichen Einnahmestopp zu schweren Entzugssymptomen kommen. Diese sind mitunter so stark, dass Patienten den Entzugsversuch umgehend aufgeben und rückfällig werden. Darüber hinaus können Diazepam-Entzugserscheinungen mit epileptischen Krampfanfällen einhergehen und in einzelnen Fällen lebensgefährlich werden.

Ambulanter Entzug von Diazepam

Theoretisch lässt sich ein Valium®-Entzug bzw. der Entzug von einem der Generika zu Hause durchführen. Sofern keine schweren Entzugssymptome zu erwarten sind, keine gravierenden Begleiterkrankungen vorliegen, der Patient familiär bzw. sozial gut eingebunden ist und eine hohe Entzugsmotivation besitzt, kann das Medikament Diazepam demnach schrittweise zu Hause abgesetzt werden – allerdings nur unter ärztlicher Aufsicht. Hierfür erstellt der behandelnde Arzt einen konkreten Absetzplan, bei dem Diazepam durch einen Wirkstoff mit verringerter Halbwertszeit (meist Oxazepam oder Clonazepam) ersetzt wird. Die Dosis wird sukzessive verkleinert. Regelmäßige medizinische Kontrollen sind empfohlen.

Diese Art des Entzugs kann für einige Betroffene hilfreich sein, was Modellprojekte und ausgewählte Studien belegen 4, 5. Für den Großteil der Suchterkrankten geht sie jedoch nicht weit genug. Es fehlt eine psychische Entwöhnung, dank der sich die Betroffenen auch seelisch vom Medikament lösen.

Stationärer Entzug von Diazepam

Insbesondere die stationäre Behandlung ist bei einer Medikamentenabhängigkeit mit Scham behaftet. Dabei ist es für die meisten Betroffenen der schnellste und effektivste Weg aus der Abhängigkeit – das gilt umso mehr für die sogenannte qualifizierte Entzugsbehandlung. Hier finden Entgiftung und Entwöhnung gleichzeitig statt. Das bedeutet, dass die körperliche Seite der Sucht parallel zur psychischen Abhängigkeit angegangen wird. Die körperliche Entgiftung dauert meist mehrere Wochen und erfolgt durch die Umstellung auf ein Benzodiazepin mit verringerter Halbwertszeit sowie eine sukzessiven Dosissenkung. Eventuell auftretende Nebenwirkungen können durch die Gabe von Medikamenten wie Carbamazepin gelindert werden 6.

Stationärer Entzug in öffentlicher Klinik

Patienten können einen stationären Diazepam-Entzug entweder in einer öffentlichen Klinik oder in einer privaten Entzugsklinik durchführen. Öffentliche Kliniken bieten den Vorteil, dass die Kosten normalerweise komplett von der Krankenkasse übernommen werden. Der Nachteil: Entgiftung und Entwöhnung finden meist nicht gleichzeitig statt. Stattdessen müssen beide Phasen des Entzugs in unterschiedlichen Häusern absolviert werden. Dazwischen liegt häufig eine beträchtliche Zeitspanne – dadurch sind die Betroffenen zwischenzeitlich auf sich alleine gestellt, das Rückfallrisiko steigt.

Stationärer Entzug in Privatklinik

Bei Privatkliniken, die einen qualifizierten Entzug anbieten, können Patienten Entgiftung und Entwöhnung parallel in der gleichen Einrichtung durchführen. Das bringt einen großen zeitlichen Vorteil und reduziert das Rückfallrisiko deutlich. Während der stationären Therapie werden die Patienten intensiv betreut. In Gruppen- und Einzelsitzungen gehen sie den Ursachen für ihre Suchterkrankung auf den Grund.

Zugrundeliegende psychische Erkrankungen (zum Beispiel Angststörungen oder Depressionen), welche die ursprüngliche Verordnung von Diazepam erforderlich gemacht haben, werden ebenfalls behandelt – psychotherapeutisch und ggf. auch mit Antidepressiva. Das erleichtert den zukünftigen Verzicht auf das Medikament.

Welche Diazepam-Entzugssymptome können auftreten?

Patienten, die über lange Zeit hinweg Benzodiazepine nehmen, müssen mit sogenannten Absetzerscheinungen rechnen. Hierbei handelt es sich um eine Reihe körperlicher und/oder psychischer Symptome, die den Entzug für die Betroffenen erschweren. Welche Entzugssymptome genau auftreten, ist individuell verschieden. Auch die Intensität der Absetzerscheinungen wird von Patienten unterschiedlich erlebt.

Typische Diazepam-Entzugssymptome

  • Schlafstörungen
  • Stimmungsschwankungen
  • Angst
  • Schwitzen und Zittern
  • Verwirrtheit
  • Wahrnehmungsstörungen
  • Überempfindlichkeit gegenüber Berührungen, Licht und Geräuschen
  • Epileptische Krampfanfälle

Stärkere Symptome bei langer Konsumdauer

Insbesondere Langzeitabhängige, die das Medikament dauerhaft in erhöhter Dosierung eingenommen haben, leiden oft schwer unter den Begleiterscheinungen des Entzugs. Für sie ist die Behandlung in einer Klinik deshalb besonders empfehlenswert. Denn die Entzugssymptome sind zwar normalerweise nicht lebensbedrohlich, jedoch können sie die Patienten so stark belasten, dass diese den Entzugsversuch abbrechen und das Arzneimittel wieder wie gewohnt einnehmen.

Wie lange dauert der Entzug von Diazepam?

Suchterkrankungen verlaufen stets individuell – wer ein Benzodiazepin wie Diazepam absetzen möchte, kann auf die Frage nach der Entzugsdauer keine pauschale Antwort erwarten. Verschiedene Aspekte können hier einen entscheidenden Einfluss ausüben.

Viele Faktoren beeinflussen Entzugsdauer

  • Entzugsort und -art (zum Beispiel ambulant vs. stationär)
  • Dauer der Medikamentenabhängigkeit
  • Höhe der eingenommenen Dosis
  • Vorerkrankungen und Begleiterkrankungen
  • Mischkonsum oder Mehrfachabhängigkeiten
  • individuelle Entzugsmotivation des Patienten

Subjektiv empfundene Dauer ambulanter vs. stationärer Entzug

Im Vergleich zu einem ambulanten Entzugsversuch wird die Behandlung wegen eines Medikamentenentzugs in einer Klinik meist als subjektiv kürzer wahrgenommen. Das liegt am geschützten Umfeld, in dem die Patienten vollkommen abschalten und erholen können, sowie am Sicherheitsgefühl, das die intensive medizinisch-therapeutische Begleitung vermittelt. Trotzdem ist auch hier davon auszugehen, dass die reine Entgiftung bereits mehrere Wochen in Anspruch nehmen kann. Gleiches gilt für die Entwöhnungstherapie. Viele Betroffene müssen demzufolge damit rechnen, dass der komplette Entzug vom Benzodiazepin mehrere Wochen bzw. Monate einnehmen kann.

Wie geht es nach dem Entzug von Diazepam weiter?

Angst, Schlafstörungen, innere Unruhe – führen derartige Beschwerden dazu, dass Benzodiazepine wie Diazepam eingenommen werden, gelingt ein nachhaltiger Entzug nur, wenn diese Beschwerden ebenfalls Gegenstand der Therapie sind. Anderenfalls kann es schnell passieren, dass die Patienten nach einer erfolgreichen Entgiftung rückfällig werden. Findet die Auseinandersetzung mit den Suchtursachen bzw. die Behandlung von Vor- und/oder Begleiterkrankungen nicht ohnehin im Zuge eines qualifizierten Entzugs statt, sollte diese sich unbedingt an die reine Entgiftung anschließen.

Doch auch wer Entzugs- und Entwöhnungstherapie in einer Behandlung durchgeführt hat, kann nicht davon ausgehen, dass die Abhängigkeit nach der Therapie für immer überwunden ist. Tatsächlich gibt es auch nach einer erfolgreichen Behandlung immer wieder Menschen, die rückfällig werden und in Krisensituationen – zum Beispiel bei stressbedingter Angst oder Schlafstörungen – erneut zum Wirkstoff Diazepam oder einem anderen Benzodiazepin greifen. Das Problem: Dieses Verhalten führt nicht zu einer kontrollierten Einnahme, sondern lässt Betroffene praktisch umgehend zurück in die Abhängigkeit rutschen.

Ambulante Nachsorge zur Rückfallprävention

Um das Rückfallrisiko so gering wie möglich zu halten, sollten Patienten nach einem (stationären) Entzug unbedingt eine ambulante Nachsorge umsetzen. Diese kann beispielsweise die Teilnahme an Selbsthilfegruppen beinhalten oder einzel- und gruppentherapeutische Sitzungen bei einem niedergelassenen Psychotherapeuten. Alternativ bieten viele Entzugskliniken gezielt Rückfallpräventionskurse an, die ehemalige Patienten dabei unterstützen, nicht wieder Diazepam oder vergleichbar kritische Arzneimittel zu nehmen. Wie oft und wie lange derartige Nachsorgemaßnahmen wahrgenommen werden sollten, ist individuell verschieden.   

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    Quellenangaben

    1 Jahnsen, Karin et al., „Probleme der Dauertherapie mit Benzodiazepinen und verwandten Substanzen“, In: Dtsch Arztebl Int 2015; 112: 1-7; DOI: 10.3238/arztebl.2015.0001, https://www.aerzteblatt.de/archiv/166997/Probleme-der-Dauertherapie-mit-Benzodiazepinen-und-verwandten-Substanzen (Datum des Zugriffs: 23.02.2022)

    2 Düfer, Martina et al., „Ein Angriffspunkt, viele Wirkungen – Benzodiazepine, Z-Substanzen und das zentrale Nervensystem“, In: DAZ 2014, Nr. 16, S. 48, https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2014/daz-16-2014/ein-angriffspunkt-viele-wirkungen (Datum des Zugriffs: 23.02.2022)

    3 Müller, Celine, 2020 „Mehr Stürze und Schlaganfälle unter Z-Substanzen bei Demenzpatienten“, In: DAZ.online, https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/12/14/mehr-stuerze-und-schlaganfaelle-unter-z-substanzen-bei-demenzpatienten (Datum des Zugriffs: 23.02.2022)

    4 Möbius, Jan Robert, et al. 2014, “Benzodiazepin-Entzug – Betreuung durch Apotheker und Arzt”, In: PZ Pharmazeutische Zeitung, Ausgabe 21/2014, https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-212014/betreuung-durch-apotheker-und-arzt/, (Datum des Zugriffs: 23.02.2022)

    5 DAZ.online, 2006 „Ambulante Entwöhnung von Benzodiazepinabhängigen – Intervention von Apot“, In: DAZ 2006, Nr. 26, S. 66, https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2006/daz-26-2006/uid-16108 (Datum des Zugriffs: 23.02.2022)

    6 Kietzmann, Désirée, 2005, „Benzodiazepine – Entzug ist keine passive Angelegenheit“, In: PZ Pharmazeutische Zeitung, Ausgabe 12/2005, https://www.pharmazeutische-zeitung.de/inhalt-12-2005/pharm3-12-2005/ (Datum des Zugriffs: 23.02.2022)

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