Cannabis-Entzug-Klinik: Sucht bekämpfen in zertifizierter privater Entzugsklinik

Sie haben als Jugendlicher Cannabis konsumiert und kommen auch als Erwachsener nicht mehr von der Droge los? Ihr Kind ist in eine Cannabis-Sucht gerutscht? Als Drogenentzugsklinik sind wir auf den Entzug aller Drogen spezialisiert, so dass wir auch einen Mischkonsum sanft und erfolgreich behandeln können. Gerne begleiten wir Sie oder Ihr Kind auf dem Weg in ein Leben ohne Cannabis.

6 von 6 Sternen auf Klinikbewertungen.de

24 Stunden Direktkontakt

0800 / 55 747 55 - oder - +49 180 / 55 747 55 * * für Anrufe aus dem Ausland
Zum Kontaktformular

Diese Punkte sprechen für unsere Klinik für Cannabis-Entzug

Spezialisierte Entzugsklinik

Fokussiert auf Suchterkrankungen und deren Begleiterkrankungen

Bewährtes Therapiekonzept

Langjährig erfolgreiches Therapiemodell inkl. Zulassung zur Entgiftung

BAR-zertifizierte Entzugsklinik

als einzige private Suchtklinik Deutschlands

24 Stunden erreichbar

Rund um die Uhr ein Arzt im Haus

Das Therapiemodell unserer Klinik für Cannabis-Entzug

1. Woche = Analysephase

Analyse der persönlichen Situation und Festlegung der Therapieziele

2. Woche = Stabilisierungsphase

Körperliche und psychische Stabilisierung sowie Besprechung erster Lösungsansätze

3. Woche = Problembehandlung

Gesprächstherapie, Lösungsansätze und Behandlung von Begleiterkrankungen

4. Woche = Rückfallprävention

Verfestigung der Ergebnisse und Weiterbehandlung der Begleiterkrankungen

Nach dem Aufenthalt = Nachsorge

Ambulante Therapie bei einem Kooperationspartner der My Way Betty Ford Klinik

FAQs zur Therapie in unserer Cannabis-Entzug Klinik

Was spricht konkret für die Behandlung in unserer Klinik für Cannabis-Entzug?

Unsere Ärzte und Therapeuten sind auf die Besonderheiten des Cannabisentzugs spezialisiert und arbeiten nach einem langjährig erfolgreichen Behandlungskonzept mit strukturiertem Wochenprogramm und maßgeschneiderte Therapieplänen. Wir bieten Ihnen:

  • Die Entzugsbehandlung von Mehrfachabhängigkeiten und Mischkonsum (z. B. mit Kokain, Alkohol oder Ecstasy)
  • Eine überdurchschnittliche Personalbesetzung und die 24-stündige Verfügbarkeit unserer Ärzte
  • Fachmediziner der Fächer Psychiatrie und Psychotherapie, Neurologie und Innere Medizin
  • Die Behandlung begleitender psychischer, neurologischer und internistischer Erkrankungen
  • Die Einbeziehung (altersabhängig) von Eltern und Partnern in die Therapie
  • Anonymität durch Alias-Namen & Randlage in Bad Brückenau
  • Einen bequemen Abholservice innerhalb Deutschlands

Wie lange dauert der Substanz-Entzug in unserer Klinik für Cannabis-Entzug?

Die Cannabis-Entzug-Dauer hängt von mehreren Faktoren ab, u. a. von der Länge und Höhe des Konsums, der allgemeinen Gesundheit und möglichen Begleiterkrankungen. Die Länge des Entzugs in unserer therapeutischen Einrichtung ist daher immer individuell. Im Minimum müssen die Patienten aber mit 6 Wochen Behandlungszeit rechnen.

Welche Entzugssymptome sind üblich bei einem Cannabis-Entzug?

Die Symptome eines Cannabis-Entzugs lassen sich im Vergleich zu Alkohol- oder Opiat-Entzügen relativ gut aushalten. Dennoch kann das Entzugssyndrom von Patient zu Patient unterschiedlich stark ausfallen, so dass die Symptome unter Umständen mit Medikamenten bzw. Antidepressiva behandelt werden müssen. Sehr wahrscheinlich sind Schlafprobleme, depressive Verstimmungen und Angstgefühle. Darüber hinaus können die Entzugserscheinungen durch neuro-elektrische Stimulation (NES), Entspannungstechniken, Akupunktur oder Biofeedback abgemildert werden.

Mehr dazu unter neuro-elektrische Stimulation

Weshalb ist ein kalter Cannabis-Entzug nicht ratsam?

Obwohl die körperlichen Entzugserscheinungen nach einem Abbruch des Cannabis-Konsums eher mild verlaufen, können die psychischen Entzugserscheinungen mit Ängsten, Depressionen und Gefühlen der Einsamkeit belastend sein. Dazu kommt eine durch den Cannabis-Dauerkonsum hervorgerufene tiefe Energielosigkeit (amotivationales Syndrom). Ein stationärer Entzug in einer Cannabis-Entzug-Klinik mit einer Rund-um-die-Uhr-Betreuung hilft, Therapieabbrüche zu vermeiden und die Betroffenen bei Motivationskrisen medizinisch und therapeutisch aufzufangen.

Werden Patienten mit begleitenden psychischen Erkrankungen stationär in unsere Klinik aufgenommen?

Bei vielen Suchterkrankungen treten begleitend psychische Störungen wie Depressionen, Angststörungen oder Psychosen auf. Um die Abstinenz dauerhaft zu stabilisieren, ist unsere Drogenentzugsklinik ebenfalls auf die Therapie suchttypischer Komorbiditäten spezialisiert.

Was geschieht, wenn ich einen Mischkonsum mit Alkohol oder Ecstasy betreibe?

Cannabis und Alkohol bzw. Cannabis und Ecstasy werden oft gemeinsam konsumiert, so dass neben der Cannabis-Sucht eine Alkoholsucht oder Ecstasy-Abhängigkeit entstehen kann. In unserer Cannabis-Entzug-Klinik werden beide Suchterkrankungen gemeinsam behandelt und Ping-Pong-Effekte zwischen den einzelnen Abhängigkeiten vermieden.

Mehr dazu unter Cannabis und Alkohol

Werden die Angehörigen in die Behandlung der Abhängigkeitserkrankung einbezogen?

In unserer Cannabis-Entzug-Klinik wird die Angehörigenarbeit großgeschrieben. Bei sehr jungen Menschen werden in der Regel die Eltern, und bei Erwachsenen der Partner oder die Partnerin in die Behandlung einbezogen. Möglich sind auch Angehörigenseminare, gemeinsame Therapiestunden und optional auch Familienaufstellungen.

Was passiert, wenn es während des Cannabis-Entzugs zu Motivationskrisen kommt?

“Therapiedurchhänger” während einer Entzugsbehandlung sind normal und treten bei nahezu jedem Suchtstoff auf, also auch bei Cannabis. Ihrer physischen und psychischen Gesundheit zuliebe sollten Sie sich allerdings bemühen, den Entzug durchzuhalten. Unsere Ärzte und Therapeuten haben jederzeit ein offenes Ohr für Ihre Sorgen, Probleme und Befürchtungen. Das Gespräch mit anderen Patienten unserer Einrichtung kann die Entzugsmotivation ebenfalls stärken.

Kann der Drogenentzug in der My Way Betty Ford Klinik anonym durchgeführt werden?

Niemand gesteht anderen gegenüber gerne ein, suchtkrank zu sein und eine Entzugsbehandlung machen zu müssen; zu groß ist die Angst vor möglichen Nachteilen am Arbeitsplatz oder sonstigen Vorurteilen. Daher bieten wir unseren Patienten die Möglichkeit, ihren Entzug anonym unter einem Aliasnamen durchzuführen. Auf diese Weise erfährt nur ein ganz geringer Personenkreis von Ihrem Entzug in unserem Hause.

Wie komme ich am besten in die My Way Betty Ford Klinik?

Unsere Cannabis-Entzug-Klinik liegt zentral in Deutschlands Mitte und ist daher von allen Richtungen gut mit dem Auto über die A7 oder alternativ mit dem Zug über den ICE-Bahnhof Fulda zu erreichen. Für Patienten, die keine Fahrgelegenheit haben, bieten wir nach Absprache einen Abholservice direkt von zu Hause an.

Wie geht es nach der Entzugsbehandlung in unserer Fachklinik weiter?

Auch nach einer erfolgreich abgeschlossenen Entgiftung und Entwöhnung / Rehabilitation wird das Verlangen nach Cannabis durch das entstandene Suchtgedächtnis immer wieder mal aufflackern. Dies ist für das Krankheitsbild normal. Wichtig ist es allerdings, den Risiken des Alltags nach Möglichkeit aus dem Weg zu gehen bzw. mit den richtigen Verhaltensstrategien zu reagieren. Hierauf bereiten wir Sie bereits während Ihres Aufenthalts in unserer Cannabis-Entzug-Klinik mit einer umfangreichen Rückfallprävention vor und erstellen gemeinsam mit Ihnen ein Konzept für die ambulante Nachsorge.

Mehr dazu unter Suchtgedächtnis und Nachsorge

Was passiert in der therapiefreien Zeit?

Außerhalb der Therapien und am Wochenende haben Sie Zeit für sich und dürfen auf Wunsch die Klinik für Ausflüge verlassen. Darüber hinaus sind auf unserem Klinikgelände und in der näheren Umgebung zahlreiche Freizeitaktivitäten möglich. Dazu zählen u. a. Tischtennis, Badminton oder Volleyball und die Wellness- und Fitness-Möglichkeiten im benachbarten Dorint Hotel. Allerdings muss betont werden, dass auch am Wochenende und an den Feiertagen in unserer Klinik Therapien stattfinden ganz im Gegensatz zu den meisten anderen Kliniken.

Mehr dazu unter Freizeitangebote

Das Angebot unserer Privatklinik für Drogenentzug steht allen Cannabis-Abhängigen ab dem 18. Lebensjahr zur Verfügung. Im Gegensatz zu Behandlungen öffentlicher Einrichtungen müssen die Kosten allerdings selbst getragen oder mit der privaten Krankenkasse abgerechnet werden. Da unsere Cannabis-Entzug-Klinik als Krankenhaus bzw. Rehabilitationsklinik entsprechend § 107 I SGB V eingestuft wird, entsprechen wir den Erfordernissen aller privaten Krankenkassen, so dass die Entgiftungskosten im Normalfall übernommen werden. Gerne sind wir Ihnen bei der Beantragung eines stationären Cannabis-Entzugs in unserer Fachklinik behilflich.

Sie benötigen Hilfe, um von Cannabis loszukommen?

Wir sind gerne für Sie da und unterstützen Sie durch eine Entgiftung und eine sehr intensive Psychotherapie dabei, Cannabis endlich loszulassen. Für weitere Informationen oder einen Besichtigungstermin sprechen Sie uns bitte an!

Wissenschaftlicher Beirat

  • Unabhängige Beratung durch namhafte Mediziner der Suchtmedizin und Psychotherapie
  • Kontinuierliche Qualitätsverbesserungen unseres langjährig bewährten Therapiekonzepts
  • Regelmäßige Mitarbeiterschulungen gemäß neuesten suchtmedizinischen Erkenntnissen

Über den wissenschaftlichen Beirat





    Bitte beachten Sie unsere Angaben zum Datenschutz.