Alkoholentwöhnung-Dauer

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Aktualisiert am: 23.01.2024
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Alkoholentwöhnung-Dauer: alles Wichtige in 30 sec.

  • Die Dauer der Alkoholentwöhnung ist immer individuell und hängt von verschiedenen Einflussfaktoren ab.
  • Einflussfaktoren sind: Begleiterkrankungen, Mehrfachabhängigkeiten, Dauer und Höhe des Konsums sowie das soziale Umfeld.
  • Das Therapiekonzept der durchführenden Einrichtung spielt ebenfalls eine starke Rolle.
  • In privaten Suchtkliniken verläuft die Entwöhnung meist deutlich intensiver und komprimierter als in öffentlichen Einrichtungen.
  • Je nach Klinik & Suchthistorie dauert die Auseinandersetzung mit den Suchtursachen mehrere Wochen bis Monate.
  • Für eine nachhaltige Abstinenz ist es wichtig, sich die individuell erforderliche Zeit zu nehmen, um Rückfälle zu vermeiden.
Inhalt

Worum geht es bei der Alkoholentwöhnung?

Die Alkoholentwöhnung oder Suchtrehabilitation, wie es bei den öffentlichen Kostenträgern heißt, ist der zweite Schritt nach einem qualifizierten Entzug, der die körperliche Entgiftung ebenso wie erste therapeutische Schritte beinhaltet. Dies gilt nicht allein für den Entzug von Alkohol, sondern ebenso für alle anderen Suchtmittel. Die Entwöhnung ermöglicht es den Betroffenen, die typischen Muster ihrer Sucht zu erkennen und aufzuarbeiten sowie die durch die Suchttherapie erlangte Abstinenz langfristig im Alltag zu etablieren. Laut der aktuell gültigen S3 Leitlinie zu Screening, Diagnose und Behandlung alkoholbezogener Störungen stehen dabei verschiedene Aspekte im Fokus1:

  • psycho- und soziotherapeutische und psychosoziale Interventionen
  • Förderung von Änderungsbereitschaft und -kompetenz
  • Förderung der Bereitschaft zur Inanspruchnahme von Hilfeleistungen
  • Kontaktanbahnung zum regionalen Hilfesystem
  • Behandlung psychischer und somatischer Folge- und Begleiterkrankungen
  • Vermittlung in weiterführende Rehabilitationen

Wichtig ist, dass über die gesamte Alkoholentwöhnungsdauer mehrere Fachgebiete an der Behandlung des Suchtpatienten beteiligt sind. Hieraus erklärt sich auch, dass die Dauer der Alkoholentwöhnung länger ist als die Phase der vorhergehenden Entzugsbehandlung. Individuelle Faktoren können die Gesamtdauer zusätzlich beeinflussen.

Worum geht es bei der Alkoholentwöhnung?

Die Alkoholentwöhnung oder Suchtrehabilitation, wie es bei den öffentlichen Kostenträgern heißt, ist der zweite Schritt nach einem qualifizierten Entzug, der die körperliche Entgiftung ebenso wie erste therapeutische Schritte beinhaltet. Dies gilt nicht allein für den Entzug von Alkohol, sondern ebenso für alle anderen Suchtmittel. Die Entwöhnung ermöglicht es den Betroffenen, die typischen Muster ihrer Sucht zu erkennen und aufzuarbeiten sowie die durch die Suchttherapie erlangte Abstinenz langfristig im Alltag zu etablieren. Laut der aktuell gültigen S3 Leitlinie zu Screening, Diagnose und Behandlung alkoholbezogener Störungen stehen dabei verschiedene Aspekte im Fokus1:

  • psycho- und soziotherapeutische und psychosoziale Interventionen
  • Förderung von Änderungsbereitschaft und -kompetenz
  • Förderung der Bereitschaft zur Inanspruchnahme von Hilfeleistungen
  • Kontaktanbahnung zum regionalen Hilfesystem
  • Behandlung psychischer und somatischer Folge- und Begleiterkrankungen
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Wichtig ist, dass über die gesamte Alkoholentwöhnungsdauer mehrere Fachgebiete an der Behandlung des Suchtpatienten beteiligt sind. Hieraus erklärt sich auch, dass die Dauer der Alkoholentwöhnung länger ist als die Phase der vorhergehenden Entzugsbehandlung. Individuelle Faktoren können die Gesamtdauer zusätzlich beeinflussen.

Wie lange dauert eine stationäre Alkoholentwöhnung?

Im Vergleich zum körperlichen Entzug, bei dem nach rund zwei bis drei Wochen die körperlichen Symptome überstanden sind, benötigt die Entwöhnung in der Regel – je nach durchführender Klinik und Patient – mehrere Wochen bis Monate. Die voraussichtliche Alkoholentwöhnung-Dauer ist individuell und lässt sich erst genauer eingrenzen, wenn alle suchtrelevanten Faktoren bekannt sind. Darüber hinaus spielt es eine Rolle, ob die Entwöhnung in einer privaten Suchtklinik für Alkohol oder einer Rehaklinik der Rentenversicherung durchgeführt wird.

Private Entzugskliniken

Privatkliniken führen in der Regel Entgiftung und psychische Entwöhnung in einem gemeinsamen Setting durch. Je nach Ausprägung der körperlichen Entzugserscheinungen und dem allgemeinen Gesundheitszustand beginnt der Betroffene bereits während der ersten Phase der Therapie (Entgiftung), sich mit den Gründen seiner Alkoholabhängigkeit auseinanderzusetzen. Dies spart Zeit, ist deutlich intensiver und kann den Patienten von den Alkoholentzug-Symptomen ablenken. Für die Behandlung, welche die Entgiftung und die Entwöhnung umfasst, sollten betroffene Personen von mindestens vier Wochen ausgehen. Bei ausgeprägten Begleiterkrankungen und einem langjährigen Konsum kann es sein, dass die Behandlung verlängert wird.

Sucht erkennen – Sucht überwinden

Der Schlüssel zur erfolgreichen Überwindung der Sucht liegt immer im Verstehen der Ursachen und dem Entwickeln von individuellen Strategien für den Umgang mit suchtauslösenden Situationen. Mit professioneller Hilfe können Sie sich aus der Sucht befreien und in ein selbstbestimmtes Leben zurückfinden.

Öffentliche Kostenträger

Findet die Entwöhnung über die Rentenversicherung statt, muss sie zunächst beim zuständigen Träger beantragt werden. Der Entscheid über die Bewilligung, d. h. die Wartezeit, dauert meist mehrere Wochen. In dieser Zeit besteht ein hohes Risiko für Rückfälle, denn der Betroffene hat zwar seine körperliche Alkoholabhängigkeit durch eine Entgiftung oder qualifizierte Entzugsbehandlung überwunden, die psychische Abhängigkeit ist aber in der Regel noch nicht oder nicht ausreichend behandelt. Dementsprechend kann das Verlangen nach alkoholischen Getränken häufig wieder auftreten, so dass die Wahrung der Abstinenz mitunter sehr schwierig ist. Wird die Reha bewilligt, liegt die Dauer der Alkoholentwöhnung, abhängig von der Indikation, zwischen drei und sechs Monaten.

Mit welcher Dauer ist bei einer ambulanten Alkoholentwöhnung zu rechnen?

Betroffene können auch ambulant in einer psychosozialen Beratungs- und Behandlungseinrichtung oder in einer Tagesklinik vom Alkohol entwöhnen. Während ersteres meist berufsbegleitend ein- bis zweimal pro Woche stattfindet, beinhaltet die ganztägig ambulante Behandlung einen teilstationären Aufenthalt zwischen sechs und acht Stunden pro Werktag. Es liegt auf der Hand, dass der Aufenthalt in einer Tagesklinik fokussierter und kürzer verläuft als eine Suchtrehabilitation, die sich, ähnlich wie eine ambulante Psychotherapie, über mehrere Wochen erstreckt.

 

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Selbst, wenn eine berufsbegleitende Sucht-Reha nach dem körperlichen Alkoholentzug für den ein oder anderen abhängigen Patienten zunächst verlockend erscheinen mag, sollte bedacht werden, dass ambulante bzw. teilstationäre Entwöhnungsbehandlungen oft weniger erfolgreich sind. Die Betroffenen sind während einer ambulanten Behandlung den gewohnten Suchttriggern ausgesetzt, dadurch kommt es leichter zu Rückfällen. Darüber hinaus kann die Auseinandersetzung mit den Ursachen des Trinkens, also der Suchthistorie, sehr anstrengend sein, verdrängte Traumata an die Oberfläche holen und auf diese Weise die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigen.

Welche persönlichen Faktoren beeinflussen die Alkoholentwöhnung-Dauer?

Eine Sucht entsteht in der Regel nicht von heute auf morgen, sondern über viele Jahre hinweg. Während dieser Zeitspanne sind die Betroffenen zahlreichen Einflüssen ausgesetzt, die in ihrer Summe eine Suchtentstehung begünstigen können.

Das soziale Umfeld

Es gibt Familien, Freundschaften und Kollegenkreise, in denen das Trinken von Alkohol – sei es zum Feierabend oder in Gesellschaft – gewissermaßen zum guten Ton gehören. Umgekehrt existieren Umfelder, in denen Alkoholkonsum nicht, oder so gut wie nie vorkommt. Wird der Betroffene tagtäglich mit dem Konsum ihm nahestehender Personen konfrontiert, fällt es im gewohnten Umfeld deutlich schwerer, abstinent zu bleiben. Daher sollten sowohl die Entgiftung als auch die Entwöhnung stationär durchgeführt werden.

Selbstreflexionsfähigkeit

Während der Entwöhnungsbehandlung gilt es, den Suchtkranken hinreichend zu sensibilisieren, um Rückfälle in alte Trinkmuster zu verhindern. Wenn der zunächst avisierte Aufenthalt dazu nicht ausreicht, sollte die Entwöhnung verlängert werden, was in privaten Alkoholentzugskliniken normalerweise problemlos möglich sein sollte. Auch bei der stationären Sucht-Reha gibt es auf Antrag Möglichkeiten der Verlängerung. Hierzu sprechen Sie am besten den behandelnden Reha-Arzt an. Gleiches gilt, wenn ein konfliktbeladenes Umfeld die Wahrung der Abstinenz erschwert.

Begleiterkrankungen / Komorbiditäten

Menschen, die regelmäßig große Mengen Alkohol trinken, tragen nicht nur ein höheres Risiko für körperliche Erkrankungen, sondern auch für Depressionen, Angststörungen oder andere psychische Störungen2. Auch der entgegengesetzte Fall ist denkbar – die Betroffenen beginnen ihre Sorgen und Kümmernisse in einem Glas Wein oder Bier zu “ertränken”, bis es zu einer Suchtentwicklung kommt. In beiden Szenarien sollten Alkoholabhängigkeit und psychische Erkrankung gemeinsam behandelt werden, um ein Wechselspiel zwischen den Krankheitsbildern zu verhindern. Bei stark ausgeprägten Begleiterkrankungen kann es sein, dass die Behandlung verlängert werden muss, um der jeweiligen Komorbidität gerecht zu werden.

Mehrfachabhängigkeiten

Nikotin und Alkohol, Alkohol und Cannabis, Kokain und Alkohol oder MDMA und Alkohol: Viele Alkoholkranke kombinieren Alkohol mit anderen Substanzen. Auch der Mischkonsum von Tavor® und Alkohol kann vorkommen. Unabhängig von der jeweiligen Kombination müssen immer mehrere Wirkstoffe gemeinsam entzogen werden. Besonders Nikotin und Alkohol wirken synergistisch und können nach dem Entzug eine Suchtverlagerung auf den jeweils anderen Stoff hervorrufen. Die Entwöhnung sollte also auf jeden Fall so lange dauern, dass die Betroffenen das Verlangen nach beiden Substanzen in den Griff bekommen.

Länge und Höhe des Konsums

Je länger die Betroffenen übermäßig Alkohol trinken, desto länger dauert meist auch die Behandlung. Dies gilt sowohl für die Entgiftung des Körpers als auch für die Entwöhnung. Bis ein langjähriger Alkoholiker emotional verinnerlicht hat, dass eine Abstinenz der einzige Weg zu einem gesunden, selbstbestimmten Leben ist, kann es unter Umständen mehrere Monate dauern. Der Betroffene hat sich zu lange auf die Substanz fokussiert, um dieses Verhalten schnell ablegen zu können. Trotzdem ist jede Sucht durch die Entwicklung des Suchtgedächtnisses eine “Lebenskrankheit” und kann nie vollständig geheilt werden.

Abstinenzmotivation und Änderungsbereitschaft

Die Alkoholabhängigkeit hat als Erkrankung zwar nichts mit Charakter- oder Willensschwäche zu tun – trotzdem ist die Dauer der Alkoholentwöhnung zumindest teilweise auch davon abhängig, wie stabil die Abstinenzmotivation und Änderungsbereitschaft des Suchtkranken ist. Untersuchungen haben gezeigt, dass mangelnde Entzugsmotivation bzw. Behandlungsmotivation zu einem Abbruch der Therapie führen kann3. Das ist häufig der Fall, wenn Betroffene sich nicht „freiwillig“ in den Entzug begeben, sondern beispielsweise durch ihr Umfeld gedrängt werden. Aufgrund der mangelnden Motivation, das eigene Leben zu verändern, verlängert sich die Dauer der Alkoholentwöhnung – falls eine solche unter diesen Umständen überhaupt möglich ist bzw. langfristig zum Erfolg führen kann.

Wie lässt sich die Alkoholentwöhnungsdauer verkürzen?

Manche Suchtkranke möchten sich nicht für eine Alkoholentwöhnung in eine Klinik begeben. Sie glauben, sie könnten mit sofortiger Wirkung vom Alkohol loskommen: mit alternativen Konzepten. Hier finden Sie Informationen über Risiken und Möglichkeiten nicht-stationärer Angebote und deren Auswirkungen auf die Dauer der Alkoholentwöhnung.

Keine kürzere Alkoholentwöhnungsdauer bei kaltem Entzug

Die Idee hinter einem kalten Entzug: Er funktioniert schneller, mit weniger Aufwand und vor allem komplett anonym und im Geheimen. Danach muss der Betroffene nur noch das Trinken von Alkohol dauerhaft einstellen und schon ist er „geheilt“. Aber lässt sich so die Dauer der Alkoholentwöhnung reduzieren und eine stabile Abstinenz erzielen? Lassen sich Suchtgedächtnis und Craving mit bloßer Willenskraft unter Kontrolle bringen? Leider funktioniert dies in den allermeisten Fällen nicht – im Gegenteil: Die Rückfall- und Abbruchquote ist bei kalten Entzugsversuchen besonders hoch. Hinzu kommt das Risiko gefährlicher Entzugserscheinungen. Die Entwöhnung wird zwar eingespart, dadurch steht der dauerhafte Erfolg des Entzugs aber auf tönernen Füßen.

Medikamente verkürzen die Dauer der Alkoholentwöhnung nicht

Viele Suchtkranke würden gern die Dauer der Alkoholentwöhnung mithilfe von Medikamenten reduzieren. Tatsächlich gibt es eine Reihe von Wirkstoffen, die als Tabletten gegen Alkoholsucht eingesetzt werden und die Abstinenz nach einer Entgiftung unterstützen können. Dazu gehören unter anderem Naltrexon und Acamprosat. Diese Medikamente können abstinenzwilligen Alkoholikern tatsächlich dabei helfen, trocken zu bleiben, indem sie etwa das Suchtverlangen senken oder die Wirkung des Alkohols blockieren4. Sie erfordern allerdings eine ärztliche Verordnung und werden ausschließlich in Kombination mit einer qualifizierten Alkoholbehandlung verschrieben. Sie sind demzufolge eher eine langfristige Unterstützung und nicht geeignet, die Alkoholentwöhnungsdauer zu verkürzen.

Fazit zur Verkürzung der Alkoholentwöhnungsdauer

Die meisten Menschen möchten ihren Alkoholentzug und damit auch die Alkoholentwöhnung so schnell wie möglich hinter sich bringen. Das ist verständlich, dennoch ist es nicht sinnvoll, die Dauer der Alkoholentwöhnung zu verkürzen. Geben Sie sich, Ihrem Körper und Ihrer Seele die benötigte Zeit, um vom Alkohol loszukommen. Die Folgen einer zu kurzen Therapie oder eines kalten Alkoholentzugs (ohne Entwöhnung und ohne medikamentöse Unterstützung) können äußerst gefährlich und belastend sein. Es kann zu Rezidiven und einer gewissen “Therapieresistenz” kommen. Dieses Risiko wird durch eine ernsthafte und zeitnah beginnende Alkoholentwöhnung deutlich vermindert.

Ihr Kontakt zur My Way Betty Ford Privatklinik

Wir unterstützen Sie sowohl bei der Alkoholentgiftung als auch bei der Alkoholentwöhnung. Beide Behandlungen sind entweder gekoppelt in einem qualifizierten Alkoholentzug durchführbar oder als separate Therapien, beispielsweise bei einem Alkoholmissbrauch, der in vielen Fällen keine Alkoholentgiftung erfordert. Wir bieten Ihnen konkret:

  • ein langjährig bewährtes und zertifiziertes Therapiekonzept
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    Quellenangaben

    Quellenliste

    1 Kiefer, Hoffmann, Petersen, Batra (Hrsg.) “Screening, Diagnose und Behandlung alkoholbezogener Störungen”, Springer Verlag, Heidelberg, 2. Auflage 2022, Die Leitlinie ist auch online verfügbar bei der AWMF: https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/076-001.html (Datum des Zugriffs: 09.11.2022)

    2 Preuss, U., Gouzoulis-Mayfrank, E., Havemann-Reinecke, U. et al. Psychische Komorbiditäten bei alkoholbedingten Störungen. Nervenarzt 87, 26–34 (2016). https://doi.org/10.1007/s00115-015-4378-6https://link.springer.com/article/10.1007/s00115-015-4378-6 (Datum des Zugriffs: 09.11.22)

    3 Braune, N. J. et al. „Determinanten eines Therapieabbruchs während der stationären qualifizierten Entgiftungsbehandlung bei Patienten mit Alkohol- und Drogenabhängigkeit“, In: Fortschr Neurol Psychiat 2008; 76; 217-224, S. 219, ©Georg Thieme Verlag KG; Stuttgart, New York; ISSN 0720-4299, DOI 10.1055/s-2008-1038116, https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/zpm/psychatrie/schroeder/2008_Braune_Determinanten_eines_Therapieabbruchs.pdf (Datum des Zugriffs: 09.11.22)

    4 Soyka, Michael et al. „Pharmakotherapie der Alkoholentwöhnung: Update und neue Entwicklungen“, In: Nervenarzt. 2021; 92(1): 57–65. Published online 2020 Jul 21. German. doi: 10.1007/s00115-020-00954-5, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7808982/ (Datum des Zugriffs: 09.11.2022)

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