Alkoholabbau

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Aktualisiert am: 28.11.2022
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Alkoholabbau: alles Wichtige in 30 sec.

  • Alkohol wird zu rund 95 % über die Leber abgebaut.
  • Der Abbau umfasst die Umwandlung von Ethanol in Acetaldehyd, von Acetaldehyd in Acetat und den Abtransport von Acetat.
  • Pro Stunde werden zwischen 0,1 und 0,2 Promille abgebaut.
  • Die Abbaugeschwindigkeit ist von Körper zu Körper individuell und lässt sich von außen nicht beschleunigen.
  • Eine erhöhte Alkoholtoleranz schützt nicht vor den negativen Folgen des Alkoholkonsums, sondern geht oft mit einer Alkoholsucht einher.
Inhalt

Schwerstarbeit für den Organismus: Alkoholabbau im Körper

Alkohol gehört für viele Menschen als Genussmittel einfach dazu – vom Feierabendbier bis zum Glas Sekt auf einer Party. Doch schon kleine Mengen Alkohol verlangen dem Körper einiges ab: Der Alkoholabbau ist für ihn Schwerstarbeit und eine nicht zu unterschätzende Belastung. Wie der Abbau im Körper funktioniert, wird nachfolgend erklärt.

Wie funktioniert der Alkoholabbau?

Wer viel Alkohol trinkt, bekommt meist eine sogenannte “Fahne”. Das liegt daran, dass ein geringer Prozentsatz des getrunkenen Alkohols über die Lunge und die Atemluft ausgeschieden wird. Ebenso wird Ethanol über die Haut ausgeschwitzt und durch den Urin abgeführt. Insgesamt werden auf diesen Wegen aber nur zwei bis fünf Prozent des konsumierten Alkohols verstoffwechselt. Der hauptsächliche Alkoholabbau von rund 90 % erfolgt über die Leber1. Sie ist für den Menschen das wichtigste Organ, wenn es darum geht Promille abzubauen.

Wie wird Alkohol in der Leber abgebaut?

Unabhängig davon, ob jemand ein Glas Wein oder mehrere Flaschen Bier trinkt – Alkohol wirkt immer auf dieselbe Art und Weise. Zunächst wird er oral aufgenommen und geht anschließend ins Blut über. Von dort aus verteilt er sich im gesamten Körper. Im Anschluss wird der Alkohol in drei Schritten von der Leber abgebaut:

  1. Umwandlung von Ethanol zu Acetaldehyd
  2. Umwandlung von Acetaldehyd zu Acetat / Essigsäure
  3. Abtransport von Acetat

Alkohol wird zu Acetaldehyd metabolisiert

Aus chemischer Sicht handelt es sich bei den Umwandlungsprozessen im ersten und zweiten Schritt um Oxidationen. Das bedeutet, dass Sauerstoff an den Schritten beteiligt ist. Darüber hinaus kommen verschiedene Enzyme zum Einsatz.

Bei der Umwandlung von Alkohol zu Acetaldehyd ist es das Enzym Alkoholdehydrogenase, welches auch als ADH bezeichnet wird. Unter Einwirkung der Alkoholdehydrogenase verwandelt sich der reine Alkohol in Acetaldehyd (Ethanal). Hierbei handelt es sich jedoch um einen Stoff, der für den Körper extrem giftig ist. Experten gehen davon aus, dass es vor allem diese Substanz ist, die den unangenehmen Kater am nächsten Tag verursacht.

Acetaldehyd wird zu Acetat metabolisiert

Der Abbau von Ethanal erfolgt über das Enzym Aldehyddehydrogenase, das auch als ALDH bekannt ist. Dieses wandelt das toxische Acetaldehyd in ungefährliches Acetat bzw. Essigsäure um. Die ALDH-Aktivität differiert von Konsument zu Konsument, so dass auch die Nachwirkungen eines Rausches unterschiedlich stark ausgeprägt sein können. Bei zahlreichen Menschen im asiatischen Raum fehlt das Enzym aufgrund einer genetischen Abweichung nahezu komplett, so dass es bereits bei geringen Alkoholmengen zu Vergiftungserscheinungen und dem sogenannten Flush-Syndrom kommen kann.

Im letzten Schritt wird die Essigsäure in Kohlendioxid und Wasser umgewandelt. Das Kohlendioxid wird ausgeatmet und das Wasser über den Urin aus dem Körper ausgeschieden.

Bei erhöhtem Alkoholkonsum werden neben dem ADH-System zwei weitere Enzym-Systeme aktiviert: Das sogenannte MEOS (mikrosomales ethanoloxidierendes System) oder auch Cytochrom-P450-II-E1-System und das Katalase-System. Insbesondere das MEOS-System beschleunigt den Alkoholabbau und sorgt im Falle einer Alkoholsucht für einen gesteigerten Alkoholstoffwechsel und eine erhöhte Toleranz.

MEOS oder Cytochrom-P450-II-E1-System

Alkohol ist eine toxische Substanz, die den Körper auf vielen verschiedenen Ebenen schädigen kann. Deshalb ist der menschliche Organismus darum bemüht, den Alkohol so schnell wie möglich abzubauen. Je größer jedoch die Mengen sind, die konsumiert werden, umso schwieriger wird es für die Leber „hinterherzukommen“. Deshalb verfügt sie über eine Art Notfallsystem, welches sie zusätzlich aktivieren kann: MEOS oder Cytochrom-P450-II-E1-System2.

Das MEOS spielt beim regulären Alkoholabbau im Körper nur eine untergeordnete Rolle, muss der Körper jedoch regelmäßig größere Mengen abbauen, kommt es zum Einsatz. Durch die Aktivierung ergeben sich zweierlei Probleme:

  • Beim Alkoholabbau durch das MEOS fallen Sauerstoffradikale an, welche die Leber (zusätzlich) schädigen können.
  • Durch den beschleunigten Alkoholabbau fällt die Wirkung des Rauschmittels schwächer aus. Konsumenten erhöhen dadurch die Trinkmenge oft zusätzlich, was die Gefahr für eine Alkoholabhängigkeit vergrößert.

Übrigens: Das MEOS beeinflusst nicht nur die Verstoffwechslung von Alkohol, sondern auch den Metabolismus anderer Substanzen wie zum Beispiel Medikamente. Dadurch kann sich die Wirkung von Medikamenten unter Alkoholeinfluss bzw. bei Menschen mit ausgeprägtem Alkoholkonsum verändern3.

Wie wirkt Alkohol in der Leber?

Ein regelmäßig erhöhter Alkoholgebrauch kann die Leber dauerhaft schädigen. Eine typische alkoholbedingte Lebererkrankung ist die Fettleber, bei der sich in der Leber überschüssiges Fett, welches aus dem Umbau der Alkohol-Kalorien resultiert, einlagert. Die Leber vergrößert sich und färbt sich gelblich. Dennoch kann sie sich noch vollständig regenerieren, wenn auf Alkohol verzichtet (Alkoholabstinenz) oder zumindest die Trinkmenge deutlich reduziert wird.

Die Fettleber kommt nicht nur bei einem hohen Gebrauch von Alkohol vor, sondern tritt auch bei kontinuierlicher Überernährung, Medikamentenmissbrauch oder einer genetisch bedingten Störung im Fettstoffwechsel auf.

Wird weiter getrunken, kann sich die Fettleber zu einer Fibrose und später zu einer Leberzirrhose ausbilden. Die Fibrose entsteht durch Entzündungen und Zellzerstörungen und führt zur Bildung von Narbengewebe. Schlimmstenfalls kommt es zu einer Leberzirrhose, d. h. einer Verhärtung und Schrumpfung des Organs. Daher spricht man auch von einer Schrumpfleber. Typische Symptome sind: eine Gelbfärbung von Haut und Augen, Übelkeit und Erbrechen sowie Schmerzen im Oberbauch und zusätzlich in späteren Stadien Aszites (Wasserbauch) und Oesophagusvarizen.

Eine Leberzirrhose ist irreversibel, was bedeutet, dass sie im Gegensatz zu einer verfetteten Leber nicht wieder rückgängig gemacht werden kann. Am Anfang verläuft sie symptomfrei, im fortgeschrittenen Stadium treten Konzentrations- und Leistungsstörungen, Ödeme, eine verminderte Immunabwehr und eine starke Müdigkeit auf.

Wie hoch ist der Alkoholabbau pro Stunde?

Anders als bei Medikamenten gibt es beim Abbau von Alkohol keine konkrete Halbwertszeit, da die Verstoffwechselung linear erfolgt. Darüber hinaus können der individuelle Gesundheitszustand, die getrunkene Menge und das Körpergewicht eine Rolle spielen, wie schnell der Alkoholabbau vonstattengeht. Für gewöhnlich ist jedoch von einem Wert von rund 0,1 Promille pro Stunde auszugehen, wobei Männer stündlich etwas mehr Promille abbauen als Frauen. Die Antwort auf die Frage: Wie lange braucht Alkohol zum Abbauen? lautet: Pro Stunde können 0,1 bis maximal 0,2 Promille Alkohol abgebaut werden.

Was beschleunigt den Alkoholabbau?

Zu den bekanntesten Mythen, um schneller Alkohol abzubauen, zählen:

  • Frische Luft
  • Starker Kaffee
  • Kalte Dusche
  • Wasser trinken
  • Schwitzen
  • Spaziergang oder Sport

Wer den Promillewert im Blut senken will, kann sich mit den obigen Tipps zwar Linderung bei den typischen Nebenwirkungen eines übermäßigen Alkoholkonsums verschaffen – weniger Promille im Blut hat er dadurch aber nicht.

Viel Wasser zu trinken, einen Kaffee zu sich zu nehmen oder eine Runde an der frischen Luft spazieren zu gehen, mag zwar Körper und Geist beleben, die Menge Alkohol, die im Blut zirkuliert, bleibt jedoch dieselbe. Auch die Aufnahme fettiger Nahrung vor dem Trinken kann dafür sorgen, dass die mit dem Alkoholabbau verbundenen Begleiterscheinungen als weniger stark empfunden werden. Grundsätzlich beschleunigen lässt sich der Abbau von Alkohol allerdings nicht, mehr als 0,2 Promille pro Stunde sind nicht möglich. Wer erfahren möchte, wie hoch der Promillewert im Blut ungefähr ist, kann auf die Widmark-Formel zurückgreifen, die wir im Beitrag Alkohol und Promille ausführlich beschrieben haben.

Weshalb sollte eine erhöhte Alkoholtoleranz unbedingt vermieden werden?

Eine erhöhte Alkoholtoleranz ist häufig ein elementarer Bestandteil einer manifesten Alkoholabhängigkeit. Der Körper hat sich aufgrund des ständigen Alkoholkonsums bereits an die Wirkung von Ethanol gewöhnt und benötigt immer größere Mengen, um dieselben Effekte zu spüren. Gleichzeitig erhöht sich die Abbaugeschwindigkeit des Alkohols durch die oben beschriebenen Abbausysteme leicht, so dass die Betroffenen trotz großer Konsummengen erst später Vergiftungserscheinungen aufweisen. Dennoch kann die Alkoholgewöhnung und der etwas schnellere Abbau von Alkohol nicht vor Folgekrankheiten oder negativen sozialen Auswirkungen schützen.

Wenn Sie bemerken, dass die Trinkmenge immer weiter steigt, ist es also höchste Zeit, sich über eine mögliche Alkoholkrankheit und einen Alkoholentzug ernsthafte Gedanken zu machen. Erste Anlaufstellen für eine Suchttherapie sind der behandelnde Arzt, ambulante Suchtberatungsstellen oder spezialisierte Kliniken für Alkoholentzug.

Ab wann gilt der Alkoholkonsum als bedenklich bzw. gefährlich?

Neben vielen Mythen rund um die Beschleunigung des Promilleabbaus im Körper, existieren immer noch zahlreiche Klischees darüber, dass eine bestimmte Menge Alkohol pro Tag nicht schädlich, sondern sogar gesundheitsfördernd wäre. Neue Studien wissen mit diesen Mythen jedoch radikal aufzuräumen. So zeigen Studien beispielsweise, dass jüngere Menschen bereits bei geringen Mengen Alkohol geschädigt werden4. Darüber hinaus sorgt chronischer Alkoholkonsum schon bei kleineren Mengen für ein verkleinertes Hirnvolumen5. Zudem beschleunigt sich der Prozess des Alkoholabbaus mit jedem Glas, die Leber wird geschädigt und die Gefahr für eine Alkoholsucht wächst. Doch ab wann gilt der eigene Alkoholkonsum als bedenklich?

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen hat hierfür klare Empfehlungen herausgegeben: Frauen sollten nicht mehr als 12 Gramm Alkohol täglich zu sich nehmen (ca. 125 ml Wein oder 300 ml Bier). Männer sollten nicht mehr als das Doppelte pro Tag zu sich nehmen, also 24 Gramm Alkohol oder 600 ml Bier bzw. 250 ml Wein6. Darüber hinaus empfiehlt es sich, regelmäßige Trinkpausen einzulegen. Zwei alkoholfreie Tage pro Woche gelten als Minimum, um etwa der Leber eine kleine Verschnaufpause zu verschaffen. Besser wären Trinkpausen von einer oder mehreren Wochen, damit sich das Organ gemeinsam mit dem Rest des Körpers vom Alkohol bzw. den Belastungen durch den Alkoholabbau regenerieren kann.

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    Quellenangaben

    Quellenliste

    1 Campos Arnoldi, Julia „Ethanol- und Acetaldehydstoffwechsel unter oraler, bolusartiger Alkoholbelastung beim Menschen mit und ohne sauerstoffangereichertem Wasser“, Dissertation zum Erwerb des Doktorgrades der Medizin an der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, 2015, S. 10, https://edoc.ub.uni-muenchen.de/18756/1/Campos_Arnoldi_Julia.pdf (Datum des Zugriffs: 21.09.2022)

    2 SpringerMedizin e.Medpedia „Mikrosomales Ethanol-oxidierendes System“, Lexikon der Medizinischen Laboratoriumsdiagnostik, https://www.springermedizin.de/emedpedia/lexikon-der-medizinischen-laboratoriumsdiagnostik/mikrosomales-ethanol-oxidierendes-system?epediaDoi=10.1007%2F978-3-662-49054-9_2143 (Datum des Zugriffs: 21.09.2022)

    3 PZ Pharmazeutische Zeitung „Hände weg vom Alkohol“, Ausgabe 15/2010, https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-152010/haende-weg-vom-alkohol/ (Datum des Zugriffs: 21.09.2022)

    4 aerzteblatt.de „Alkoholkonsum schadet jüngeren Menschen bereits in geringen Mengen“, https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/136015/Alkoholkonsum-schadet-juengeren-Menschen-bereits-in-geringen-Mengen (Datum des Zugriffs: 21.09.2022)

    5 aerzteblatt.de „Studie: Chronischer Alkoholkonsum verkleinert das Gehirn bereits in geringer Menge“, https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/132348/Studie-Chronischer-Alkoholkonsum-verkleinert-das-Gehirn-bereits-in-geringer-Menge (Datum des Zugriffs: 21.09.2022)

    6 DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. „Alkohol – Risiken“, https://www.dhs.de/suechte/alkohol/risiken (Datum des Zugriffs: 21.09.2022)

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