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Alkoholprobleme haben viele Gesichter

Der Arbeitnehmer, der in der Mittagspause heimlich trinkt, um den Tag zu überstehen; die Mitvierzigerin, die mit Alkohol ihre innere Leere bekämpft und der Jugendliche, der am Wochenende mit seinen Freunden um die Wette trinkt: Alkoholprobleme können die unterschiedlichsten Formen annehmen. Allen Fällen gemeinsam ist es, dass der Alkohol meist eine bestimmte Funktion einnimmt. Dem Arbeitnehmer gibt er vermeintlich Kraft, für die Mitvierzigerin wird er zum Seelentröster und dem Jugendlichen vermittelt er den ultimativen Kick in Gesellschaft seiner Freunde.

Haben Sie ein Alkoholproblem?

Alkoholprobleme haben viele Gesichter

Aufgrund der hohen Toxizität von Alkohol gibt es grundsätzlich keinen unbedenklichen Alkoholkonsum. Nicht-Trinker leben einfach gesünder. Dennoch hat nicht jeder Mensch, der gern mal ein Glas Bier oder ein Glas Wein trinkt, gleich ein Alkoholproblem. Maßgeblich sind in erster Linie die Konsumhöhe und die Häufigkeit. So beträgt die gesundheitlich tolerierbare Menge reinen Alkohols bei Männern täglich 24 Gramm und bei Frauen 12 Gramm. Selbst, wenn der Konsum unter diesen Mengen liegt, aber an 7 Tagen die Woche erfolgt, ist von einem gesundheitlichen Risiko auszugehen.

Um abschätzen zu können, ob überhaupt ein Alkoholproblem vorliegt, ist es unerlässlich, sich umfassend mit dem eigenen Alkoholgebrauch auseinanderzusetzen. In diesem Zusammenhang wichtige Fragen für die Betroffenen sind u. a.

  • Wie häufig trinke ich denn überhaupt?
  • Kann ich jederzeit mit dem Konsum aufhören?
  • Brauche ich den Alkohol, um im Leben besser klar zu kommen?
  • Fühle ich mich stärker, wenn ich Alkohol trinke?
  • Habe ich außer dem Alkohol noch andere Interessen?
  • Oder kann ich die nächste Möglichkeit zum Trinken kaum abwarten?

Diese Liste ließe sich sicher noch unendlich weiterführen, wobei alle Fragen im Grunde darauf hinauslaufen, welchen Stellenwert der Alkohol im eigenen Leben einnimmt. Auch die im Internet zuhauf zur Verfügung stehenden kostenlosen Selbsttests sind auf diese “eine” Frage zurückzuführen.

Der wohl bekannteste und verlässlichste dieser Tests ist der AUDIT-Test (Alcohol Use Disorders Identification Test Babor et al., 2001). Betroffene, die sich unsicher sind, ob ihr Alkoholgebrauch noch der Norm entspricht oder schon bedenklich ist, können diesen Alkoholiker-Test völlig unverbindlich auf unserer Website ausfüllen und erhalten im Anschluss eine erste Einschätzung. Eine weitere Variante, um sich Klarheit über den eigenen Konsum zu verschaffen, ist das Führen eines Trinktagebuchs.

Was sind die diagnostischen Kriterien für ein Alkoholproblem?

Neben einer ausführlichen Patientenbefragung zu den Trinkgewohnheiten, erhalten Mediziner einen Anhaltspunkt zur Diagnose durch das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegebene Klassifizierungssystem ICD10. Dieses unterscheidet gleich 10 unterschiedliche Alkoholprobleme.

Alkoholvergiftung / Akute Intoxikation (F10.0)

Von einer Alkoholvergiftung wird gesprochen, wenn die Leistungen des Gehirns durch eine Überdosis Alkohol beeinträchtigt werden. Die Vergiftung kann dabei akut oder chronisch sein. Typische äußere Anzeichen sind u. a.

  • eine undeutliche Sprache und unangemessene Wortwahl,
  • eine verlängerte Reaktionszeit,
  • Zitteranfälle und
  • Übelkeit und Erbrechen.

Zu den inneren Anzeichen zählen u. a.

  • Schwindel und Gleichgewichtsstörungen,
  • Gedächtnisbeeinträchtigungen,
  • Schweißausbrüche und
  • Veränderungen des Verhaltens, z. B. Distanzlosigkeit, erhöhte Gewaltbereitschaft

Die Alkoholvergiftung verläuft in vier Stadien. Je höher der Alkoholgehalt im Blut, desto mehr gravierende Symptome kommen hinzu und desto gefährlicher wird es für den Konsumenten. Lebensgefährliche Komplikationen können ab 2,5 Promille auftreten. Ab 4 Promille ist die Wahrscheinlichkeit eines Atemstillstandes oder einer anderen lebensbedrohlichen Komplikation sehr hoch.

Alkoholmissbrauch / Schädlicher Gebrauch (F10.1)

Unter Alkoholmissbrauch ist ein riskanter Alkoholkonsum zu verstehen, der bereits zu körperlichen und / oder psychischen Gesundheitsschädigungen geführt hat. Ebenso liegt ein Alkoholmissbrauch vor, wenn es durch den Gebrauch von Alkohol zu negativen sozialen Folgen kommt, beispielsweise zum Verlust des Arbeitsplatzes oder der Trennung vom Partner. Zeitlich betrachtet, muss der hohe Alkoholkonsum seit mindestens einem Monat bestehen oder in den letzten 12 Monaten mehrmals aufgetreten sein.

Alkoholsucht / Abhängigkeitssyndrom (F10.2)

Eine Alkoholsucht, umgangssprachlich auch als Alkoholismus bezeichnet, liegt immer dann vor, wenn der Betroffene von der Substanz abhängig ist und ohne sie gewissermaßen nicht mehr leben kann. So besteht eine Abhängigkeit, wenn während des vergangenen Jahres mindestens 3 oder mehr der nachfolgenden Kriterien aufgetreten sind:

  • Sehr starkes Verlangen nach der Substanz (Craving / Suchtdruck)
  • Kontrollverlust über die Menge und die Dauer des Konsums, sowie über den Einnahmezeitpunkt (immer früher am Tag)
  • Körperliche und psychische Entzugserscheinungen bei Trinkstopp
  • Toleranzentwicklung (Gewöhnung): Man braucht immer größere Mengen, um den gleichen Effekt zu erzeugen.
  • Ausschließliche Fokussierung auf Alkohol
  • Fortlaufender Substanzkonsum trotz negativer Folgen für die Gesundheit und / oder das soziale Umfeld

Körperliche und psychische Entzugserscheinungen / Entzugssyndrom (F10.3)

Ein Entzugssyndrom tritt während der Entgiftung auf, wenn die Alkoholkonzentration im Blut sinkt und irgendwann gar nicht mehr vorhanden ist. Grundsätzlich leidet jeder Entziehende an Entzugssymptomen, lediglich die Art, Dauer und Ausprägung variieren von Mensch zu Mensch. Zu den häufigsten Symptomen gehören:

  • Starkes Schwitzen und Zittern der Hände
  • Kreislaufprobleme und Übelkeit
  • Krampfanfälle mit oder ohne Delir
  • Depressive Verstimmungen und Ängste
  • Schlafstörungen und innere Unruhe
  • Aggressives und gereiztes Verhalten
  • Halluzinationen

Entzugssyndrom mit Delir (F.10.4)

Das Entzugssyndrom mit Delir tritt bei rund 5 bis 16 Prozent aller entziehenden Alkoholkranken auf. Hier entwickelt sich neben den üblichen Entzugssymptomen auch ein Alkoholdelir bzw. Delirium tremens, das häufig mit epileptischen Anfällen, Verwirrtheit, Desorientierung und einem Kontrollverlust über die Körperfunktionen verbunden ist. Unbehandelt liegt die Sterblichkeitsrate bei ca. 20 Prozent, bei einer stationären Behandlung und ärztlicher Intervention lediglich bei 2 Prozent.

Weitere psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol

Weitere Folgen eines übermäßigem Alkoholkonsums sind die Psychotische Störung (F10.5), das Amnestische Syndrom (F10.6), der Restzustand und die verzögert auftretende psychotische Störung (F10.7) und sonstige Störungen (F10.8 und F10.9). Im Vergleich zu den ausführlich beschriebenen Alkoholproblemen handelt es sich hier allerdings eher um seltenere Krankheitsbilder, die üblicherweise in Verbindung mit einem chronischen Alkoholismus auftreten.

Wie unterscheiden sich Alkoholprobleme bei Frauen von Alkoholproblemen bei Männern?

Statistisch betrachtet, greifen immer mehr Frauen zum Alkohol, zum Teil auch schon sehr junge Frauen. Dennoch unterscheiden sich Alkoholprobleme bei Frauen maßgeblich von denen der Männer. Dies betrifft sowohl das Trinkverhalten und das gesundheitliche Risiko als auch die Typologisierung.

Während Männer außer bei einer fortgeschrittenen Alkoholabhängigkeit ihren Alkoholkonsum in der Regel nicht verheimlichen und häufig sogar stolz auf ihre Trinkfestigkeit sind, trinken Frauen meist heimlich. Die Doppelbelastung als Mutter oder die Angst vor dem nahenden Alter in den Wechseljahren sind, durch die rosarote Brille des Alkohols betrachtet, deutlich leichter zu ertragen. Da trinkende Frauen aber nicht ins allgemeine Weltbild passen, sollen Außenstehende nichts von ihrem Alkoholproblem mitbekommen.

Für ihre Gesundheit jedoch birgt der heimliche Alkoholgebrauch gravierende Risiken. Zum einen leiden alkoholabhängige Frauen psychisch deutlich mehr unter ihrem Alkoholkonsum als die betroffenen Männer. Schließlich eignen sie sich häufig die Sichtweise ihrer Mitmenschen an, nach der es sich für eine Frau einfach nicht gehört, größere Mengen an Alkohol zu trinken. Darüber hinaus wird der weibliche Körper deutlich schneller betrunken als der männliche. Dies liegt in erster Linie an dem höheren Fettanteil und damit verbunden an dem deutlich niedrigeren Flüssigkeitshaushalt, so dass die Blutalkoholkonzentration wesentlich höher ist als beim Mann. Auch der Alkoholabbau verläuft langsamer als beim starken Geschlecht. Demzufolge verbleibt der reine Alkohol länger im Körper und kann dort größere Schäden anrichten.

Studien zufolge werden trinkende Frauen mit Typ A und Typ B in zwei unterschiedliche Typen eingeteilt. So stammt Typ A aus schwierigen Familienverhältnissen, weist einen chaotischen Lebenslauf auf und beginnt bereits im Alter von 15 bis 20 Jahren mit dem Gebrauch von Alkohol. Dieser ist unabhängig von negativen Ereignissen oder Lebenskrisen.
Typ B beginnt entwickelt erst relativ spät ein Alkoholproblem, und zwar im Alter zwischen 25 und 40 Jahren. Frauen dieses Typus leben in geordneten Verhältnissen und weisen einen geradlinigen Lebenslauf auf. Trotz beruflichen und familiären Erfolgs leiden sie unter Minderwertigkeitskomplexen, Selbstzweifeln und psychosomatischen Störungen. Das Trinken ist mit Lebenskrisen und starken Belastungen verbunden.

Auch hier zeigt sich ein gravierender Unterschied zu Männern mit Alkoholproblemen. Während diese durch die von Jellinek definierten Alkoholiker-Typen in erster Linie nach ihrem Trinkverhalten eingestuft werden, wird der Alkoholkonsum bei Frauen auf den sozialen und familiären Hintergrund und äußere Belastungen zurückgeführt.

Wie spricht man ein Alkoholproblem an?

Ein Partner mit einem Alkoholproblem oder ein guter Freund mit einem Alkoholproblem ist für viele Menschen keine Seltenheit. Sie möchten der betreffenden Person gerne helfen, wissen aber nicht, wie sie dieses sensible Thema am besten ansprechen sollen. Daher unterbleibt das klärende Gespräch aus Angst vor der Reaktion häufig ganz. Dabei ist es besonders in Beziehungen oder Familien wichtig, die Augen nicht vor dem Alkoholproblem des anderen zu verschließen. Andernfalls drohen auch für die Angehörigen starke körperliche und psychische Belastungen.

Das Gespräch selbst sollte ruhig und neutral ohne Schuldzuweisungen und Vorwürfe geführt werden. Um Eskalationen zu vermeiden, sollten Sie sich gut auf das Gespräch vorbereiten und eine angenehme Gesprächsatmosphäre schaffen. Wichtig ist es auch, die Ziele des Gesprächs festzulegen, beispielsweise das Angebot von Hilfe oder die Erfragung der Hintergründe. Spielen Sie bereits im Vorfeld mögliche Reaktionen durch und überlegen Sie sich dazu passende Antworten.

Im Falle einer Alkoholsucht sollten Sie sich immer wieder verdeutlichen, dass es sich um eine Krankheit handelt, für die der Betroffene nichts kann. Ebenso gilt es, die Erwartungen herunterzuschrauben, denn bei einer Sucht ist eine sofortige Abstinenz nicht möglich. Aber auch, wenn es sich um einen Alkoholmissbrauch ohne Suchtdruck handelt, ist Geduld erforderlich. Schließlich muss sich die betreffende Person erst einmal über ihr Problem klar werden, bevor überhaupt eine Veränderung zu erwarten ist. Wer das Gefühl hat, mit der Situation überfordert zu sein, sollte sich professionelle Hilfe suchen, beispielsweise durch den Besuch einer Familienberatungsstelle oder bei dem Alkoholproblem eines Arbeitskollegen durch ein konstruktives gemeinsames Gespräch mit dem Betriebsrat.

Alkoholproblem wer hilft?

Für Menschen mit Alkoholproblemen gibt es zahlreiche Anlaufstellen und Hilfsangebote. Der wohl naheliegendste Schritt ist der Besuch des Hausarztes. Darüber hinaus stehen staatliche und kirchliche Suchtberatungsstellen zur Verfügung, die nicht nur bei einer Sucht, sondern auch bei einem riskanten Alkoholkonsum weiterhelfen können. Ebenso kann der Austausch mit anderen Menschen in einer Selbsthilfegruppe eine positive Wirkung auf die Lösung des Problems haben. Mögliche Adressen und Ansprechpartner erhalten Sie im Internet oder bei Ihrer Krankenkasse oder Rentenversicherung. Wenn Sie bereits wissen, dass Sie Ihr Alkoholproblem allein nicht in den Griff bekommen, können Sie auch von vornherein das Gespräch mit einer Entzugsklinik suchen und sich über ein passendes Therapieangebot informieren.

Alkoholproblem was tun?

Um ein Alkoholproblem erfolgreich lösen zu können, muss dieses im ersten Schritt erkannt und akzeptiert werden. Erst, wenn der Betroffene selbst genügend motiviert ist, sein Leben dauerhaft zu ändern, kann auch ein Wandel des Trinkverhaltens erfolgen. Sollte sich noch keine Alkoholsucht entwickelt haben, reicht es unter Umständen, sich bewusst dafür zu entscheiden, weniger zu trinken. Dazu gehört es auch, sich nicht von “wohlmeinenden” Freunden zu einem weiteren Gläschen Wein oder Bier zu verführen lassen. Sollte eine Reduzierung der Trinkmenge allein nicht gelingen, besteht die Möglichkeit, sich in einer Suchtklinik einer psychischen Entwöhnung zu unterziehen, in der die Ursachen des Alkoholkonsums psychotherapeutisch erarbeitet und “gesündere” Lösungsmöglichkeiten für den Alltag trainiert werden. Dies gilt umso mehr, wenn sich der bedenkliche Alkoholkonsum bereits zu einem Alkoholmissbrauch entwickelt hat.

Wenn aus dem Alkoholproblem allerdings bereits ein Alkoholismus wurde, hilft in der Regel nur noch ein qualifizierter Alkoholentzug. Dieser beinhaltet zum einen eine Alkoholentgiftung, in welcher der Körper komplett vom Alkohol entgiftet wird und zum anderen eine Alkoholentwöhnung, in der sich der Betroffene unter der Anleitung eines Suchttherapeuten mit seinen persönlichen Suchtauslösern auseinandersetzt. Ziel der Behandlung ist es, diese nach und nach abzubauen und durch sinnvolle Alternativen zu ersetzen. Dazu zählt es beispielsweise, in Stresssituationen nicht zur Flasche zu greifen, sondern lieber einen Spaziergang zu machen oder den Alkohol nicht als Einschlafhilfe zu nutzen, sondern stattdessen eine Entspannungsmethode zu praktizieren. Die Lösungen sind vielfältig und individuell und hängen eng mit der persönlichen Suchtbiografie zusammen. Nach dem Entzug gilt es, die erreichte Abstinenz durch eine ambulante Nachsorge zu stabilisieren. In der Regel besuchen die trockenen Alkoholiker einen qualifizierten Nachsorgetherapeuten und nehmen an einer Selbsthilfegruppe wie die Anonymen Alkoholiker teil.

In der My Way Betty Ford Klinik sind sowohl ein qualifizierter Alkoholentzug mit Entgiftung und Entwöhnung als auch eine reine Entgiftungs- oder Entwöhnungsbehandlung möglich. Durch unser langjährig bewährtes Therapiekonzept, die äußerst intensive psychotherapeutische Behandlung mit je 5 Einzel- und Gruppenterminen pro Woche und den hohen Personalschlüssel ist die Erfolgsquote unserer Suchttherapie äußerst hoch, so dass den allermeisten Patienten unserer Klinik der Weg in ein alkoholfreies und selbstbestimmtes Leben gelingt. Für weitere Fragen oder einen unverbindlichen Besichtigungstermin in unserer Alkoholentzugsklinik stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

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Was ehemalige Patienten über uns sagen

"[...] Der gesamte Aufenthalt hat mich sehr zufriedengestellt. Dem Alkoholproblem wurde offen entgegen gewirkt. Die sehr erfahrenen Therapeuten und Ärzte haben mir sehr geholfen. Der Aufenthalt in der Klinik war sehr positiv. [...]"
"[...] Die Betty Ford Klinik hat mir entscheidend geholfen meine Alkoholsucht hinter mir zu lassen. Vom Hausmeister bis hin zur Pflege und Verwaltung hat jeder dazu beigetragen, dass ich sehr positiv gestimmt die Klinik verlassen habe. [...]"

Die Therapieformen unserer Entzugsklinik
haben sich weltweit bewährt

Wir wenden in unserer Sucht- und Entzugsklinik eine Therapieform an, die sich bereits unzählige Male auf der ganzen Welt bewähren konnte. Dabei handelt es sich um ein Therapiekonzept, das durch eine sehr hohe Anzahl an Einzeltherapien in erster Linie ganzheitlich und individuell orientiert ist und durch viele interessante Zusatzangebote ergänzt wird.





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