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  • Spezialisierung auf Suchterkrankungen und deren Begleiterkrankungen, wie Burnout, Depression, Angststörungen, etc.
  • langjährig bewährtes Therapiekonzept
  • Deutlich überdurchschnittliche Personalbesetzung
  • BAR-zertifiziert durch den Fachverbund Sucht, letztmals 2020
  • Rund um die Uhr ein Arzt im Haus
  • 45 Einzelzimmer, 8 davon klimatisiert
  • zugelassenes Krankenhaus im Bereich der Entgiftung
BAR Zertifikat des Fachverbands Sucht Logo des Fachverbands Sucht LGA InterCert Zertifikat DIN EN ISO 9001:2015
Außenansicht der MyWayBettyFord Klinik

Medikamentenentzug-Klinik: Endlich wieder ohne Tabletten leben

Sanfte Entzugstherapie für Privatpatienten und Selbstzahler

Sie nehmen regelmäßig Medikamente wie Benzodiazepine, Z-Drugs oder Opioide / Opiate ein? Vielleicht tun Sie dies sogar, obwohl hierfür aus medizinischer Sicht eigentlich keine Notwendigkeit mehr besteht? Wer jahrelang suchterzeugende Medikamente zu sich nimmt, schafft den Absprung oft nicht mehr allein und ist auf die professionelle Hilfe von Ärzten und Therapeuten angewiesen. Das ausschließlich auf die Behandlung stoffgebundener Süchte spezialisierte Expertenteam unserer privaten Fachklinik unterstützt Sie gerne dabei, wieder suchtmittelfrei und selbstbestimmt durchs Leben zu gehen.

Angstfrei den Medikamentenentzug beginnen

Menschen mit einer Medikamentenabhängigkeit sind in der Regel von einem ganz bestimmten Präparat abhängig und haben häufig das Gefühl, den Alltag nicht ohne dieses bewältigen zu können. Der Gedanke an das Absetzen erzeugt starke Angst, dasselbe gilt für die möglichen Entzugserscheinungen. Daher bieten wir Medikamentenabhängigen die Möglichkeit, unsere Medikamentenentzug-Klinik unverbindlich und unabhängig von einer Anmeldung kennenzulernen und ihre Sorgen und Befürchtungen in einem Erstgespräch mit unseren Ärzten zu thematisieren. Auf diese Weise lassen sich viele Bedenken bereits im Vorfeld auflösen, so dass die Betroffenen ihre Entzugsbehandlung mit einem guten Gefühl antreten können.

Der stationäre Entzug in unserer Entzugsklinik für Medikamente im Überblick

Eine schonende Entgiftung, intensive Einzeltherapien zur Auseinandersetzung mit der Medikamentenabhängigkeit, die Behandlung von Begleiterkrankungen und Mehrfachabhängigkeiten sowie umfangreiche Nachsorgekonzepte: In unserer Klinik für Medikamentenentzug erhalten Sie eine ganzheitliche Suchttherapie, die individuell auf Ihre persönliche Suchtbiografie zugeschnitten wird und die während des Entzugs erreichte Abstinenz nachhaltig im Alltag etabliert. Wir helfen Ihnen, von Schlafmitteln (Hypnotika), Beruhigungsmitteln (Sedativa und Tranquilizer) und Schmerzmitteln (Analgetika) loszukommen und unterstützen Sie beim Entzug der folgenden Wirkstoffgruppen:

Behandlung nach neuesten Erkenntnissen der Suchtmedizin

Unser vom Fachverband Sucht zertifiziertes Therapiekonzept ist durch eine Vielzahl wirkungsvoll aufeinander abgestimmter Therapien sehr erfolgreich und hat bereits vielen Patienten in ein suchtfreies Leben ermöglicht.

Therapeutisches Erfolgsmodell der My Wy Betty Ford Klinik

Bausteine des Wochenprogramms

Um unseren Patienten Stabilität und Struktur zu vermitteln, arbeiten wir mit einem Bezugstherapeutensystem (Arzt, Suchttherapeuten, Psychologen, Pflegepersonal) und einem strukturierten Wochenprogramm. Dieses enthält folgende Bausteine:

  • Gruppenpsychotherapie und Einzelgespräche
  • Psychoedukative Gruppen zu Krankheitsverständnis und -akzeptanz
  • Informationsgruppen zu medizinischen Themen und zum Suchthilfesystem
  • Körperbezogene Behandlungsverfahren wie Physiotherapie, Entspannungsübungen und Achtsamkeitsmeditation
  • Kreativ- und Bewegungstherapien
  • Rückfallvermeidungstraining und Nachsorgeplanung
  • Sozialberatung und Angehörigeninformation

Linderung der Entzugssymptome durch Medikamente und begleitende Therapien

Um die Entzugssymptome so gering wie möglich zu halten, wird das suchterzeugende Medikament schrittweise ausgeschlichen. Sollten dennoch Entzugserscheinungen auftreten, können diese durch eine zusätzliche Medikation abgemildert werden. Zum Einsatz kommen beispielsweise nicht abhängig machende niederpotente Neuroleptika sowie Medikamente gegen Magen-Darm-Beschwerden und Kopfschmerzen. Darüber hinaus erhalten die Patienten Erleichterung durch Therapieangebote wie Biofeedback und die neuro-elektrische Stimulation (NES). Beim Vorhandensein von Begleiterkrankungen / Komorbiditäten wie z. B. einer Depression wird selbstverständlich ebenfalls eine passende Medikation verordnet und der Patient auch bezüglich dieser Erkrankung begleitet.

Überzeugende Gründe für die My Way Betty Ford Klinik

  • Qualifizierte Entzugsbehandlung aller suchterzeugenden Medikamente
  • Therapie von Mehrfachabhängigkeiten und Mischkonsum mit anderen Wirkstoffgruppen
  • Multiprofessionelles Ärzteteam der Fachgebiete Innere Medizin, Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie
  • Mitbehandlung psychischer, neurologischer und internistischer Begleit- und Grunderkrankungen
  • Strukturiertes und individuelles Therapiekonzept mit intensiver Psychotherapie im Einzel- und Gruppensetting
  • Sanfte Entzugsbehandlung mit abgeschwächtem Entzugssyndrom
  • Maximale Diskretion durch optionale Inkognito-Aufnahmen

Nach der Behandlung in unserer Medikamentenentzug-Klinik

Unabhängig von der konsumierten Substanz können Abhängigkeitserkrankungen durch das Suchtgedächtnis nie vollständig geheilt werden, sondern begleiten die Betroffenen ein Leben lang. Die einzige Möglichkeit, die Krankheit erfolgreich zu bewältigen, ist eine dauerhafte Enthaltsamkeit. Um Rückfälle oder eine Suchtverlagerung zu verhindern, ist eine ambulante Nachsorge bei einem auf Sucht spezialisierten Therapeuten daher unabdingbar. Zu diesem Zweck arbeitet unsere Medikamentenentzug-Klinik mit einem großen Netzwerk an Kooperationspartnern und Nachsorgetherapeuten zusammen. Bei freien Kapazitäten stellen wir für Sie gerne den Erstkontakt zu einem wohnortnahen Therapeuten her und unterstützen Sie auch bei der Suche nach einer geeigneten Selbsthilfegruppe.

Zu unseren Kooperationspartnern

Kosten des Medikamentenentzugs in unserer Entzugsklinik

Unser toller Außenbereich und moderne Gebäude

Das Angebot unserer Privatklinik richtet sich in erster Linie an Privatpatienten und Selbstzahler; in einigen Fällen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen auf freiwilliger Basis einen Teil der Entgiftungskosten. Die Abrechnung der körperlichen Entgiftung mit den privaten Kassen ist in der Regel problemlos möglich, da unsere Medikamentenentzug-Klinik als Krankenhaus bzw. Einrichtung für Rehabilitation entsprechend § 107 I SGB V eingestuft wird. Bei der Beantragung eines qualifizierten Entzugs sind wir Ihnen gerne behilflich. Mehr über das Prozedere erfahren Sie unter Kostenübernahme.

Deutschlandweiter Abholservice

Medikamente wie Benzodiazepine oder Z-Substanzen beeinflussen die Verkehrstüchtigkeit, so dass Patienten unter dauerhafter Medikation keineswegs mit dem eigenen PKW in unsere Medikamentenentzug-Klinik anreisen sollten. Falls es für Sie nicht möglich ist, einen Fahrdienst zu organisieren, holen wir Sie gerne gegen eine geringe Unkostenpauschale von zu Hause ab. Rufen Sie uns bitte an – und wir kümmern uns um den Rest!

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FAQs zum Medikamentenentzug in unserer Fachklinik

Weshalb sollte ein kalter Medikamentenentzug vermieden werden?

Der Einfachheit halber wird häufig versucht, das jeweilige Suchtmittel abrupt und in Eigenregie zu Hause abzusetzen. Aufgrund der zum Teil starken Entzugserscheinungen und der hohen Abbruchrate ist davon allerdings dringend abzuraten. Im Falle eines Benzo-Entzugs ist ein kalter Entzug besonders problematisch, da die im Fettgewebe angelegten Wirkstoffdepots den Entzug und damit auch das Entzugssyndrom deutlich verlängern. Am sichersten und schonendsten ist es, die Dosis unter ärztlicher – am besten stationärer – Überwachung schrittweise zu reduzieren und das Entzugssyndrom durch nicht abhängig machende Medikamente zu lindern.

Können Patienten ihren Medikamentenentzug in unserer Klinik anonym durchführen?

Für zahlreiche Menschen ist ihre Medikamentensucht mit Scham verbunden, so dass möglichst niemand von der Krankheit und der erforderlichen Therapie erfahren soll. Um diesem Wunsch zu entsprechen, können Suchtkranke ihren Entzug in unserer Klinik für Medikamentenentzug inkognito unter einem Alias-Namen durchführen. So kann jeder selbst entscheiden, wer von der Entzugsbehandlung wissen soll. Auch unser Personal erfährt den tatsächlichen Namen nur dann, wenn es aus organisatorischen Gründen erforderlich ist.

Wie lange dauert ein Medikamentenzug in unserer Klinik?

Die Entzugsdauer hängt in erster Linie von der konsumierten Substanz ab. So ist z. B. bei einem Benzodiazepin-Entzug aufgrund der zum Teil sehr langen Halbwertszeit und der Depotwirkung meist mit einer längeren Entzugsdauer zu rechnen. Darüber hinaus spielen die eingenommene Dosis, die Länge des Konsums, das Alter und die Symptomatik der Vorerkrankung eine Rolle. Eine genaue Aussage über die Dauer des Entzugs lässt sich also erst im Anamnesegespräch treffen. Grundsätzlich ist allerdings von einer Entzugsdauer von mehreren Wochen bis Monaten auszugehen.

Wie stark sind die Entzugssymptome?

Die Ausprägung der Entzugssymptome ist immer individuell und substanzabhängig. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist mit Rebound-Phänomenen wie innerer Unruhe, Depressionen, Ängsten, Schlafstörungen und – im Falle von Opiaten und Opioiden – einer verstärkten Schmerzempfindung zu rechnen. Dennoch muss sich niemand vor den Entzugserscheinungen fürchten, da diese durch den schrittweisen Entzug sowie begleitende Medikamente und Therapieangebote weitestgehend gelindert werden können.

Was passiert beim Absetzen des Medikaments mit der Vorerkrankung?

Menschen, die suchterzeugende Medikamente als Dauermedikation einnehmen, leiden in der Regel an einer psychiatrischen Erkrankung, die durch eine Entzugsbehandlung nicht einfach verschwindet. Daher ist es wichtig, das jeweilige Krankheitsbild in die Therapie der Suchterkrankung miteinzubeziehen. Chronische Schmerzen beispielsweise könnten durch eine multimodale Schmerztherapie gelindert werden, bei Depressionen und Ängsten sollte neben der Psychotherapie z. B. auf ein nicht süchtig machendes Antidepressivum umgestellt werden, das auch nach dem Entzug im Alltag weitergenommen wird.

Werden die Angehörigen in die Therapie eingebunden?

Menschen mit Depressionen oder Angststörungen sind besonders auf ein unterstützendes, wohlwollendes und ermunterndes Umfeld angewiesen. Deshalb legen wir großen Wert auf eine umfassende Angehörigenarbeit, welche die Familie in die Lage versetzt, den kranken Angehörigen zu verstehen und ihn Schritt für Schritt in die Abstinenz zu begleiten. Dazu bieten wir Angehörigenseminare, gemeinsame Gespräche unter therapeutischer Leitung und optionale Familienaufstellungen.

Wie werden unsere Patienten auf die Zeit nach der Therapie vorbereitet?

Patienten der My Way Betty Ford Klinik werden durch eine sogenannte Rückfallprävention rundum stabilisiert in den Alltag entlassen. Anhand von Standardsituationen mit hohem Rückfallrisiko trainieren wir gemeinsam mit Ihnen, wie Sie im Ernstfall mit potenziellen Risiken und Belastungen umgehen können, ohne die im Entzug erreichte Abstinenz zu gefährden. In diesem Zusammenhang kann ebenfalls eine Belastungserprobung stattfinden.

Wie wahrscheinlich sind Motivationskrisen?

Motivationskrisen und “Therapiedurchhänger” sind für eine Entzugsbehandlung normal und treten bei vielen Suchtkranken auf. Damit diese nicht zu vorzeitigen Therapieabbrüchen führen, ist der adäquate Umgang mit möglichen Problemen allerdings ganz wichtig. Hierzu gehört es, frühzeitig den Bezugstherapeuten und den zuständigen Arzt anzusprechen und um Hilfe zu bitten. Schließlich lassen sich die meisten Krisen durch konstruktive Gespräche und ggf. eine zusätzliche Medikation gut in den Griff bekommen. Dazu kommt, dass die Entzugssymptome von Tag zu Tag schwächer werden, so dass durchaus ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen ist.

Was passiert in der therapiefreien Zeit?

Das Prinzip unserer Medikamentenentzug-Klinik basiert auf Eigenverantwortung und Motivation; Transparenz, Vertrauen und Verantwortung haben für uns oberste Priorität. Die Gestaltung Ihrer Freizeit ist Ihnen daher freigestellt. Außer zu Beginn der Behandlung, wo Sie aus Sicherheitsgründen auf dem Klinikgelände bleiben sollten, können Sie unsere Suchtklinik in der therapiefreien Zeit jederzeit zu Ausflügen verlassen.

Welche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung gibt es?

Entspannen Sie mit einem guten Buch / Hörbuch in unseren modern und komfortabel ausgestatteten Einzelzimmern oder genießen Sie im nahegelegenen Vital SPA & Garden des Dorint Hotels den Luxus einer exklusiven Badelandschaft! Unternehmen Sie Wanderungen und Radtouren rund um Bad Brückenau oder in der Rhön! Spielen Sie Tischtennis, Badminton oder Volleyball auf dem Außengelände unserer Klinik oder besichtigen die Barockstädte Fulda oder Würzburg! Ihnen stehen zahlreiche Freizeitangebote zur Verfügung – Sie haben die Wahl!

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Wissenschaftlicher Beirat

  • Unabhängige Beratung durch namhafte Mediziner der Suchtmedizin und Psychotherapie
  • Kontinuierliche Qualitätsverbesserungen unseres langjährig bewährten Therapiekonzepts
  • Regelmäßige Mitarbeiterschulungen gemäß neuesten suchtmedizinischen Erkenntnissen

Über den wissenschaftlichen Beirat

Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats der MyWayBettyFord Klinik





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