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  • Spezialisierung auf Suchterkrankungen und deren Begleiterkrankungen, wie Burnout, Depression, Angststörungen, etc.
  • langjährig bewährtes Therapiekonzept
  • Deutlich überdurchschnittliche Personalbesetzung
  • BAR-zertifiziert durch den Fachverbund Sucht, letztmals 2020
  • Rund um die Uhr ein Arzt im Haus
  • 45 Einzelzimmer, 8 davon klimatisiert
  • zugelassenes Krankenhaus im Bereich der Entgiftung

Cannabis-Entzug-Klinik: Dauerrausch bekämpfen durch die Suchttherapie der My Way Betty Ford Klinik

Die Behandlung der Cannabis-Sucht für Selbstzahler & Privatpatienten

Sie haben als Jugendlicher Cannabis konsumiert und kommen auch als Erwachsener nicht mehr von der Droge los? Ihr Sohn oder Ihre Tochter ist durch die falschen Freunde oder belastende Lebensereignisse in eine Cannabis-Sucht gerutscht? Wir begleiten Sie oder Ihr Kind gerne auf dem Weg in ein drogenfreies Leben. Als Drogenentzugsklinik sind wir auf den Entzug aller Drogen spezialisiert, so dass wir einen eventuellen Mischkonsum mit Alkohol oder Ecstasy erfolgreich behandeln können.

Keine Angst vor den Cannabis-Entzugserscheinungen

Schlaflosigkeit, Depressionen oder Angst – Viele Cannabis-Konsumenten fürchten sich vor dem Entzugssyndrom einer Cannabis-Abhängigkeit. Mit der Droge geht es ihnen vermeintlich gut. Sie fühlen sich aus ihrer Sicht gechillt und haben Bedenken, dieses Gefühl der Entspannung ohne Cannabis nicht mehr zu erleben. Ihnen geht es genauso? Dann sprechen Sie bitte mit uns! Wir nehmen uns gerne die Zeit für ein ausführliches Gespräch über Ihre Ängste und Befürchtungen im Hinblick auf den Drogenentzug. Diese Beratung ist für Sie kostenlos und unverbindlich. Gleichzeitig können Sie sich ein Bild über das Ambiente unserer Cannabis-Entzug-Klinik machen. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit uns!

Der Cannabis-Entzug unserer Einrichtung im Überblick

Da Cannabis in zahlreichen Fällen als Einstiegsdroge genutzt und zu unrecht verharmlost wird, beginnt der Konsum der Droge oftmals bereits im Jugendalter. Daher stimmen wir unsere Therapie neben der Vorgeschichte und dem Konsummuster immer auch auf das Alter und die soziale Integration des jeweiligen Konsumenten ab. In je 5 Einzel- und Gruppentherapien wöchentlich erarbeiten wir die Suchtauslöser, analysieren mögliche Probleme mit Freunden und Familie und entwickeln alternative Herangehensweisen an mögliche Konfliktsituationen. Der Betroffene erkennt, dass das Kiffen von THC keine adäquate Lösungsmöglichkeit ist, sondern vielmehr die eigene Stärke zur Konfliktlösung gefragt ist. Um eine größtmögliche Erfolgsaussicht auf Abstinenz zu erreichen, werden psychiatrische Begleiterkrankungen wie Depressionen, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen, durch das Cannabis ausgelöste Psychosen oder andere Abhängigkeitserkrankungen im therapeutischen Setting mitbehandelt.

Das Therapiemodell der My Way Betty Ford Klinik

Wir arbeiten bereits seit vielen Jahren nach einem bewährten, multimodalen Behandlungskonzept, das die Abhängigkeit von Cannabis und anderen Drogen ganzheitlich betrachtet und therapiert. Dabei gehen wir intensiv und individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Patienten ein und wenden kognitiv-verhaltenstherapeutische Vorgehensweisen entsprechend aktueller Leitlinien an.

Therapeutisches Erfolgsmodell der My Wy Betty Ford Klinik

Folgende Standardelemente gehören zum wöchentlichen Programm unserer Cannabis-Entzug-Klinik:

  • Je ein Einzel- und Gruppengespräch an allen Werktagen
  • Bewegungsorientierte Therapien wie Physio- oder Sporttherapie, Entspannungsübungen und Achtsamkeitsmeditation
  • Kreative Angebote wie Kunst- oder Musiktherapie
  • Psychoedukative Gruppen zum besseren Verständnis der Cannabis-Sucht
  • Rückfallprävention und Informationsgruppen zu suchtmedizinischen Themen
  • Angehörigenarbeit / Nachsorgeplanung inklusive der Vermittlung eines ambulanten Nachsorgetherapeuten nach dem Cannabis-Entzug

Linderung der Cannabis-Entzugserscheinungen durch Medikamente und ergänzende Therapie-Angebote

Die Symptome eines Cannabis-Entzugs lassen sich im Vergleich zu Alkohol- oder Opiat-Entzügen relativ gut aushalten. Dennoch kann das Entzugssyndrom von Patient zu Patient unterschiedlich stark ausfallen, so dass die Symptome unter Umständen mit Medikamenten behandelt werden müssen. Hauptsächlich zur Anwendung kommen Arzneimittel zur Behebung der bei einem Cannabis-Entzug häufig auftretenden Schlafstörungen, Antidepressiva zur Linderung von Ängsten. Sollte der Patient an einer Cannabis induzierten Psychose leiden, benötigt er N

euroleptika. Darüber hinaus können die Entzugserscheinungen durch neuro-elektrische Stimulation (NES), Entspannungstechniken, Akupunktur oder Biofeedback abgemildert werden.

 

Wir unterscheiden uns von anderen Drogenentzugskliniken durch

  • Auf die Besonderheiten des Cannabisentzugs spezialisierte Ärzte und Therapeuten
  • Die Entzugsbehandlung von Mehrfachabhängigkeiten und Mischkonsum (z. B. mit Kokain, Alkohol oder Ecstasy)
  • Eine überdurchschnittliche Personalbesetzung und die 24-stündige Verfügbarkeit unserer Ärzte
  • Fachmediziner der Fächer Psychiatrie und Psychotherapie, Neurologie und Innere Medizin
  • Die Behandlung begleitender psychischer, neurologischer und internistischer Erkrankungen
  • Die Einbeziehung (altersabhängig) von Eltern und Partnern in die Therapie
  • Anonymität durch Alias-Namen & Randlage in Bad Brückenau
  • Einen bequemen Abholservice innerhalb Deutschlands

Nach der Behandlung in unserer Cannabis-Entzug-Klinik

Suchtkranke mit einem regelmäßigen Konsum von Cannabis werden auch nach einem qualifizierten Entzug (körperliche Entgiftung und psychische Entwöhnung) immer wieder mal mit ihrem Verlangen nach dem Suchtmittel konfrontiert werden. Daher sollte dem stationären Entzug eine ambulante Nachsorge bei einem qualifizierten Therapeuten folgen. Bei freien Kapazitäten vermitteln wir Ihnen gerne einen heimatnahen, mit dem My Way Betty Ford-Konzept vertrauten Nachsorgetherapeuten aus unserem umfangreichen Kooperations-Netzwerk.

Zu unseren Kooperationspartnern

Kosten der Behandlung in unserer privaten Entzugsklinik

Das Angebot unserer Privatklinik für Drogenentzug steht allen Cannabis-Abhängigen ab dem 18. Lebensjahr zur Verfügung. Im Gegensatz zu Behandlungen öffentlicher Einrichtungen müssen die Kosten allerdings selbst getragen oder mit der privaten Krankenkasse abgerechnet werden. Da unsere Cannabis-Entzug-Klinik als Krankenhaus bzw. Rehabilitationsklinik entsprechend § 107 I SGB V eingestuft wird, entsprechen wir den Erfordernissen aller privaten Krankenkassen, so dass die Entgiftungskosten im Normalfall übernommen werden. Gerne sind wir Ihnen bei der Beantragung eines stationären Cannabis-Entzugs in unserer Fachklinik behilflich. Weitere Informationen finden Sie unter Kostenübernahme.

Deutschlandweiter Transferservice zu unserer Klinik für Cannabis-Entzug

Sie rufen an, wir kommen! Patienten, die einen Entzug in unserer Fachklinik durchführen möchten, aber Probleme haben, die Anreise zu organisieren, holen wir gerne zu Hause ab. Sprechen Sie uns bitte einfach an!

 

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FAQs zur Therapie in unserer Cannabis-Entzug Klinik

Weshalb ist ein kalter Cannabis-Entzug nicht ratsam?

Obwohl die körperlichen Entzugserscheinungen nach einem Abbruch des Cannabis-Konsums eher mild verlaufen, können die psychischen Entzugserscheinungen mit Ängsten, Depressionen und Gefühlen der Einsamkeit belastend sein. Dazu kommt eine durch den Cannabis-Dauerkonsum hervorgerufene tiefe Energielosigkeit (amotivationales Syndrom). Ein stationärer Entzug in einer Cannabis-Entzug-Klinik mit einer Rund-um-die-Uhr-Betreuung hilft, Therapieabbrüche zu vermeiden und die Betroffenen bei Motivationskrisen medizinisch und therapeutisch aufzufangen.

Welche Entzugssymptome sind üblich bei einem Cannabis-Entzug?

Eine grundsätzliche Aussage zu den Cannabis-Entzug-Symptomen ist eher schwierig, da das Entzugssymptom bei jedem Menschen anders verläuft. Sehr wahrscheinlich sind Schlafprobleme, depressive Verstimmungen und Angstgefühle.

Wie lange dauert der Substanz-Entzug in unserer Klinik für Cannabis-Entzug?

Die Cannabis-Entzug-Dauer hängt von mehreren Faktoren ab, u. a. von der Länge und Höhe des Konsums, der allgemeinen Gesundheit und möglichen Begleiterkrankungen. Die Länge des Entzugs in unserer therapeutischen Einrichtung ist daher immer individuell. Im Minimum müssen die Patienten aber mit 6 Wochen Behandlungszeit rechnen.

Kann der Drogenentzug in der My Way Betty Ford Klinik anonym durchgeführt werden?

Niemand gesteht anderen gegenüber gerne ein, suchtkrank zu sein und eine Entzugsbehandlung machen zu müssen; zu groß ist die Angst vor möglichen Nachteilen am Arbeitsplatz oder sonstigen Vorurteilen. Daher bieten wir unseren Patienten die Möglichkeit, ihren Entzug anonym unter einem Aliasnamen durchzuführen. Auf diese Weise erfährt nur ein ganz geringer Personenkreis von Ihrem Entzug in unserem Hause.

Werden die Angehörigen in die Behandlung der Abhängigkeitserkrankung einbezogen?

In unserer Cannabis-Entzug-Klinik wird die Angehörigenarbeit großgeschrieben. Bei sehr jungen Menschen werden in der Regel die Eltern, und bei Erwachsenen der Partner oder die Partnerin in die Behandlung einbezogen. Möglich sind auch Angehörigenseminare, gemeinsame Therapiestunden und optional auch Familienaufstellungen.

Was geschieht, wenn ich einen Mischkonsum mit Alkohol oder Ecstasy betreibe?

Cannabis und Alkohol bzw. Cannabis und Ecstasy werden oft gemeinsam konsumiert, so dass neben der Cannabis-Sucht eine Alkoholsucht oder Ecstasy-Abhängigkeit entstehen kann. In unserer Cannabis-Entzug-Klinik werden beide Suchterkrankungen gemeinsam behandelt und Ping-Pong-Effekte zwischen den einzelnen Abhängigkeiten vermieden.

Werden Patienten mit begleitenden psychischen Erkrankungen stationär in unsere Klinik aufgenommen?

Bei vielen Suchterkrankungen treten begleitend psychische Störungen wie Depressionen, Angststörungen oder Psychosen auf. Um die Abstinenz dauerhaft zu stabilisieren, ist unsere Drogenentzugsklinik ebenfalls auf die Therapie suchttypischer Komorbiditäten spezialisiert.

Was passiert, wenn es während des Cannabis-Entzugs zu Motivationskrisen kommt?

“Therapiedurchhänger” während einer Entzugsbehandlung sind normal und treten bei nahezu jedem Suchtstoff auf, also auch bei Cannabis. Ihrer physischen und psychischen Gesundheit zuliebe sollten Sie sich allerdings bemühen, den Entzug durchzuhalten. Unsere Ärzte und Therapeuten haben jederzeit ein offenes Ohr für Ihre Sorgen, Probleme und Befürchtungen. Das Gespräch mit anderen Patienten unserer Einrichtung kann die Entzugsmotivation ebenfalls stärken.

Wie geht es nach der Entzugsbehandlung in unserer Klinik weiter?

Auch nach einer erfolgreich abgeschlossenen Entgiftung und Entwöhnung / Rehabilitation wird das Verlangen nach Cannabis durch das entstandene Suchtgedächtnis immer wieder mal aufflackern. Dies ist für das Krankheitsbild normal. Wichtig ist es allerdings, den Risiken des Alltags nach Möglichkeit aus dem Weg zu gehen bzw. mit den richtigen Verhaltensstrategien zu reagieren. Hierauf bereiten wir Sie bereits während Ihres Aufenthalts in unserer Cannabis-Entzug-Klinik mit einer umfangreichen Rückfallprävention vor und erstellen gemeinsam mit Ihnen ein Konzept für die ambulante Nachsorge.

Was passiert in der therapiefreien Zeit?

Außerhalb der Therapien und am Wochenende haben Sie Zeit für sich und dürfen auf Wunsch die Klinik für Ausflüge verlassen. Darüber hinaus sind auf unserem Klinikgelände und in der näheren Umgebung zahlreiche Freizeitaktivitäten möglich. Dazu zählen u. a. Tischtennis, Badminton oder Volleyball und die Wellness- und Fitness-Möglichkeiten im benachbarten Dorint Hotel. Allerdings muss betont werden, dass auch am Wochenende und an den Feiertagen in unserer Klinik Therapien stattfinden ganz im Gegensatz zu den meisten anderen Kliniken

Was ehemalige Patienten über uns sagen

"[...] Der gesamte Aufenthalt hat mich sehr zufriedengestellt. Dem Alkoholproblem wurde offen entgegen gewirkt. Die sehr erfahrenen Therapeuten und Ärzte haben mir sehr geholfen. Der Aufenthalt in der Klinik war sehr positiv. [...]"
"[...] Die Betty Ford Klinik hat mir entscheidend geholfen meine Alkoholsucht hinter mir zu lassen. Vom Hausmeister bis hin zur Pflege und Verwaltung hat jeder dazu beigetragen, dass ich sehr positiv gestimmt die Klinik verlassen habe. [...]"

Die Therapieformen unserer Entzugsklinik
haben sich weltweit bewährt

Wir wenden in unserer Sucht- und Entzugsklinik eine Therapieform an, die sich bereits unzählige Male auf der ganzen Welt bewähren konnte. Dabei handelt es sich um ein Therapiekonzept, das durch eine sehr hohe Anzahl an Einzeltherapien in erster Linie ganzheitlich und individuell orientiert ist und durch viele interessante Zusatzangebote ergänzt wird.

Wissenschaftlicher Beirat

  • Unabhängige Beratung durch namhafte Mediziner der Suchtmedizin und Psychotherapie
  • Kontinuierliche Qualitätsverbesserungen unseres langjährig bewährten Therapiekonzepts
  • Regelmäßige Mitarbeiterschulungen gemäß neuesten suchtmedizinischen Erkenntnissen

Über den wissenschaftlichen Beirat





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