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  • Spezialisierung auf Suchterkrankungen und deren Begleiterkrankungen, wie Burnout, Depression, Angststörungen, etc.
  • langjährig bewährtes Therapiekonzept
  • Deutlich überdurchschnittliche Personalbesetzung
  • BAR-zertifiziert durch den Fachverbund Sucht, letztmals 2019
  • Rund um die Uhr ein Arzt im Haus
  • 45 Einzelzimmer, 8 davon klimatisiert
  • zugelassenes Krankenhaus im Bereich der Entgiftung

Tramadol-Entzug in bewährter und zertifizierter Privatklinik

Tramadol und andere Opioide schrittweise und medikamentös gestützt absetzen

Leiden Sie unter mäßigen bis starken Schmerzen und müssen deshalb täglich Tabletten oder Tropfen mit dem Wirkstoff Tramadol einnehmen? Bemerken Sie bei sich verschiedene Nebenwirkungen des Medikaments, wie zum Beispiel Reaktionsverzögerungen, Schwindel oder eine anhaltende Übelkeit? Fühlen Sie sich körperlich und psychisch unwohl, wenn Sie eine Einnahme des Arzneimittels vergessen haben oder bemerken vielleicht sogar Entzugserscheinungen wie Zittern, Schweißausbrüche, Muskelkrämpfe, innere Unruhe oder Schlafstörungen? Dann haben Sie unter Umständen bereits eine Opioid-Abhängigkeit entwickelt. Ein Tramadol-Entzug ist zwar einerseits der einzige Ausweg, um wieder ohne das Schmerzmittel leben zu können, andererseits aber auch mit vielen Ängsten verbunden. Um unseren Patienten den Einstieg in die Entzugsbehandlung zu erleichtern, ermöglichen wir gerne einen Besichtigungstermin und ein unverbindliches Vorabgespräch, in dem unsere Spezialisten auf eventuelle Sorgen und Befürchtungen eingehen. Zur Terminvereinbarung rufen Sie uns bitte an – die meisten Bedenken sind unbegründet!

Wann sollte ein Tramadol-Entzug durchgeführt werden?

Die Kriterien einer Medikamentensucht sind im ICD-10, dem Diagnose-Manual der WHO, eindeutig festgelegt. Dazu gehören der Kontrollverlust über den Beginn und die Dauer der Einnahme, ein starkes Verlangen nach der Substanz, Entzugserscheinungen beim Absetzen des Medikaments, eine nachlassende Wirkung bei gleichbleibender Dosierung, die gedankliche Fixierung auf das Medikament und ein weiterer Gebrauch trotz gesundheitlicher Schäden.

Falls Sie mindestens 3 der genannten Symptome aufweisen, ist es höchste Zeit, einen Tramadol-Entzug in Erwägung zu ziehen. Schließlich ist ein von Tramadol-Tabletten oder Tramadol-Tropfen dominiertes Leben sehr mühevoll und für die Betroffenen und ihre Angehörigen mit viel Leid verbunden. Um einer Suchtentwicklung vorzubeugen, ist eine Therapie aber auch dann sinnvoll, wenn weniger als 3 Diagnosekriterien auftreten. Ob Sie Tramal, Tramal-long, Travex oder andere Tramadol-Präparate einnehmen, spielt dabei keine Rolle. Wichtig ist es, den Körper vom Wirkstoff zu entgiften. Allgemeine Infos über den Tramadol-Entzug finden Sie in unserem Suchtkompendium.

My Way Betty Ford Klinik: Sanfter Tramadol-Entzug mit abgemilderten Entzugserscheinungen

In einer professionellen Entzugsklinik wie der My Way Betty Ford Klinik wird das Medikament kleinschrittig und medikamentengestützt abgesetzt, um Nebenwirkungen zu reduzieren und den Entzug für Betroffene so angenehm wie möglich zu gestalten. Das genaue Prozedere und die voraussichtliche Dauer des Tramadol-Entzugs werden in einer umfangreichen Eingangsuntersuchung besprochen und festgelegt, dabei werden ebenfalls Vor- und Begleiterkrankungen berücksichtigt. In der nachfolgenden Entwöhnung werden die psychischen Auslöser der Tramadol-Abhängigkeit eruiert, aufgearbeitet und durch konstruktive Lösungsstrategien ersetzt. Die Aufnahme selbst erfolgt auf dem kurzen Dienstweg und kann auf Wunsch telefonisch vorgenommen werden. Selbstverständlich gehört aber eine persönliche intensive ärztliche und psychotherapeutische Aufnahme bei Anreise immer mit dazu.

Der Ablauf unserer Therapie auf einen Blick

Die Zeitangaben der Grafik gelten für einen Alkoholentzug und müssen bei einem Tramadol-Entzug dementsprechend verlängert werden.

Therapeutisches Erfolgsmodell der My Wy Betty Ford Klinik

Weniger Entzugssymptome durch Medikamente

Eine Entgiftung in der My Way Betty Ford Klinik wird medikamentös begleitet, so dass auftretende Tramadol-Entzugserscheinungen direkt bekämpft und gelindert werden. Um den Tramadol- bzw. Tramal-Entzug zu erleichtern, werden häufig Medikamente gegen Magen-Darm-Beschwerden, Angst oder Panikschübe sowie Antidepressiva gegen depressive Verstimmungen gegeben. Ebenso können Mittel gegen den ursprünglichen Schmerz und – wenn indiziert – antikonvulsive Mittel eingesetzt werden, um das Problem auftretender Krampfanfälle zu beseitigen. Welche Medikamente in welcher Dosis angewendet werden, hängt vom persönlichen Gesundheitszustand und ggf. den Vorerkrankungen des Patienten ab.

Das spricht für einen Tramadol-Entzug in der My Way Betty Ford Klinik

  • Entzug aller Opioide und Opiate (Tramadol, Tilidin, Fentanyl, Oxycodon, Morphin, Hydromorphon, Buprenorphin, Methadon, L-Polamidon, Heroin, etc.)
  • Behandlung von somatischen und psychischen Begleiterkrankungen und Mehrfachabhängigkeiten
  • Fachärztliche Behandlung in den medizinischen Bereichen Psychiatrie, Innere Medizin und Neurologie
  • Sanfter und schonender Entzug durch Medikamente und begleitende Therapieangebote
  • Maßgeschneiderte Behandlung und Psychotherapie (je 5 Einzel- und Gruppentermine wöchentlich)
  • Umfassende Angehörigenarbeit (Familien- und Paargespräche, Seminare)
  • Rückfallprävention, Belastungserprobung (auf Wunsch) und Hilfe bei der Nachsorge
  • Möglichkeit des anonymen Entzugs durch Inkognito-Aufnahme und Aliasnamen
  • Zimmer und Ausstattung mit Hotelcharakter und zentrale Lage in der Mitte Deutschlands

Ambulante Nachsorge nach dem stationären Tramadol-Entzug

Patienten mit starken Schmerzen befürchten oft, den Alltag ohne das Schmerzmittel nicht bewältigen und die Schmerzen nicht aushalten zu können. Diese Ängste können in abgeschwächter Form nach dem Entzug weiterbestehen und durch äußere Belastungen erneut getriggert werden. Darüber hinaus verknüpft das Gehirn aufgrund des entstandenen Suchtgedächtnisses Tramadol mit einer unmittelbarer Schmerzlinderung und einem euphorisierenden Effekt. Daher erfordert selbst ein erfolgreich durchgeführter Entzug eine konsequente Nachsorge, die dem Betroffenen hilft, nach dem Opioid-Entzug abstinent zu bleiben. Diese erfolgt üblicherweise durch den Besuch eines Nachsorgetherapeuten und die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe. Um unseren Patienten eine qualifizierte Suchtnachsorge zu ermöglichen, haben wir ein großes Netzwerk ambulanter Therapeuten aufgebaut, die nach dem My Way Betty Ford-Konzept geschult wurden und besitzen in vielen größeren deutschen Städten Kooperationspartner.

Zu unseren Kooperationspartnern

Sollte es dennoch zu einem Rückfall kommen, bieten wir unseren Patienten eine Intervalltherapie in unserer Klinik an, in der die Ursachen besprochen und aufgearbeitet werden, die zu einer erneuten Einnahme des Tramadol-haltigen Medikamentes geführt haben. Auf diese Weise können die Learnings des Entzugs wiederholt und dem Alltag angepasst werden. Eine Intervalltherapie kann aber auch bei bestehender Abstinenz geplant oder in Krisensituationen notfallmäßig eingeschoben werden, um protektiv und Karenz fördernd zu wirken. Eine typische Intervalltherapie dauert je nach Situation 1 bis 2 Wochen. Ebenso beraten Sie unsere Ärzte und Therapeuten gerne telefonisch, um ein drohendes Rezidiv zu vermeiden. Dieser Service des telefonischen Kurzkontaktes, auch in der Nachsorge, ist für uns selbstverständlich und ohne zusätzliche Kosten für den Patienten verbunden.

Behandlungskosten für den Entzug von Tramal, Tramal-long oder anderen Tramadol-Präparaten

Da Abhängigkeiten als Krankheit anerkannt sind, haben die Betroffenen einen Anspruch auf eine Behandlung, deren Kosten von zwei unterschiedlichen Kostenträgern übernommen werden. Die Krankenkasse ist für die Entgiftung und die Rentenversicherung für die Entwöhnung bzw. Suchtrehabilitation zuständig, so dass beide Behandlungen zeitlich getrennt und in unterschiedlichen Einrichtungen stattfinden.

Erfolgt der Entzug in einer Privatklinik wie der My Way Betty Ford Klinik, werden die Kosten entweder selbst getragen oder über die private Krankenversicherung abgewickelt. Die Therapie verläuft intensiver und dadurch kürzer und wird ganzheitlich in einem Behandlungsblock durchgeführt, d.h. die Entgiftung und Entwöhnung erfolgen aus einer Hand, was die Rückfallrisiken deutlich minimiert. Gerne stehen wir Ihnen für Fragen rund um die Kostenübernahme durch die Krankenversicherung zur Verfügung.

My Way Betty Ford Klinik – So erreichen Sie uns

Zentral im bayerischen Bad Brückenau gelegen, ist unsere Entzugsklinik aus allen Richtungen sehr gut mit dem Auto und dem Zug zu erreichen. Der Ort verfügt über einen eigenen Autobahnanschluss an der A7, der nächste ICE-Bahnhof befindet sich in Fulda. Sollten Sie – je nach Stärke und Dosierung des Medikaments – nur bedingt fahrtüchtig sein und nicht gebracht werden können, holen wir Sie im Rahmen unseres deutschlandweiten Abholservice gerne direkt und diskret zu Hause ab. Sprechen Sie uns an!

FAQs rund um den Tramadol-Entzug und die Behandlung in unserer Klinik

Welche Tramadol-Präparate werden in der My Way Betty Ford Klinik entzogen?

Als Suchtklinik sind wir auf den Entzug aller Opiate und Opioide spezialisiert. Dieser beinhaltet neben dem Entzug von Tramadol ebenso Opioide wie Oxycodon, Fentanyl, Tilidin, Buprenorphin, Heroin oder Hydromorphon. Bezüglich Tramadol entziehen wir alle Medikamente, die das Opioid enthalten. Dazu gehören hauptsächlich die bekannten Präparate Tramal und Tramal long, aber auch weniger verordnete Arzneimittel wie Tramagit, Tramundin, Travex und Adamon. Sollte eine Abhängigkeit von den Paracetamol-haltigen Kombi-Präparaten Zaldiar oder Dolevar bestehen, ist ein Entzug ebenfalls denkbar.

Wie lange dauert ein Tramadol-Entzug?

Da das Medikament schrittweise entzogen wird, ist in einer Privatklinik üblicherweise mit einer Behandlung von mehreren Wochen zu rechnen. Diese Zeitspanne beinhaltet sowohl die Entgiftung als auch die Entwöhnung. Die genaue Dauer des Entzugs ist allerdings vom jeweiligen Patienten abhängig, da neben dem Wirkstoff die eingenommene Dosierung, die Abhängigkeitsdauer, vorhandene Begleit-, Vor- und Folgeerkrankungen und der allgemeine Gesundheitszustand des Betreffenden eine Rolle spielen.

In öffentlichen Einrichtungen verläuft der Entzug durch die zweiteilige Behandlung wesentlich länger, zumal eine Suchtrehabilitation zuerst bei der DRV beantragt werden muss. Die Wartezeit auf einen Reha-Platz beträgt meist 4 bis 6 Wochen.

Wie lange dauern die Entzugserscheinungen bei Tramadol?

Bei niedrigen Tramadol-Dosierungen ist durch die schrittweise Wirkstoff-Reduktion für 2 bis maximal 3 Wochen mit Entzugssymptomen zu rechnen. In höherer Dosis können die Symptome durchaus einen Monat und länger dauern. Dennoch lässt sich ein ärztlich überwachter und medikamentös gestützter Entzug in unserer Klinik gut aushalten, da die Ausprägung der Entzugssymptome immer mehr abnimmt.

Weshalb ist ein kalter Entzug von Tramadol nicht zu empfehlen?

Der kalte Entzug von Tramadol ist aus zweierlei Gründen nicht zu empfehlen. Zum einen verlaufen die Entzugserscheinungen deutlich schlimmer als bei einem warmen Entzug, da das Medikament abrupt abgesetzt und der Entzug nicht durch Medikamente gestützt wird. Zum anderen ist die Rückfallgefahr aufgrund der fehlenden Behandlung der psychischen Abhängigkeit (Entwöhnung) wesentlich höher.

Was hilft bei einem Tramal-Entzug?

Neben einer unterstützenden Medikation können die Entzugserscheinungen durch begleitende Therapieangebote wie NES, Akupunktur oder Entspannungstechniken gelindert werden. Kreativ- und Bewegungstherapien sorgen zusätzlich für Ablenkung, so dass der Patient nicht ausschließlich auf seine Entzugssymptome fokussiert ist.

Kann der Tramadol-Entzug in der My Way Betty Ford Klinik verkürzt bzw. verlängert werden?

Grundsätzlich ist die Dauer einer Entzugsbehandlung nicht “in Stein gemeißelt”, so dass Verkürzungen und Verlängerungen jederzeit möglich sind. Aus der Erfahrung heraus, kommen Verkürzungen allerdings gar nicht oder nur äußerst selten vor. Schließlich ist es nicht realistisch, das Mittel in kurzer Zeit abzusetzen, entwöhnt zu werden und stabilisiert in den Alltag zurückzukehren. Der Weg in die Abstinenz benötigt immer eine gewisse Zeit, um nachhaltig und dauerhaft zu sein. Häufiger kommt es zu Verlängerungen aufgrund von Begleiterkrankungen.

Was passiert, wenn das Absetzen der Tramadol-Tabletten Motivationskrisen hervorruft?

“Psychische Durchhänger” beim Absetzen von Schmerzmitteln oder anderen Suchtmitteln wie Alkohol oder Drogen sind durchaus nicht ungewöhnlich. Dennoch schaffen es die meisten Patienten unserer Klinik den Entzug durchzuhalten. Wichtig ist es, mit dem behandelnden Arzt und dem Bezugstherapeuten über bestehende Probleme zu sprechen. Je nach Einzelfall können die Nebenwirkungen des Entzugs durch eine veränderte Begleit-Medikation, intensive Gespräche oder den Austausch mit Mitpatienten in den offenen Gruppen gelindert werden.

Wie geht es mit den für die Tramadol-Abhängigkeit ursächlichen Schmerzen weiter?

Wird das eingenommene Schmerzmittel abgesetzt, werden die Schmerzen der Erfahrung nach stärker werden. Dies gilt nicht nur für Tramadol, sondern für alle Opiate und Opioide. Während des Entzugssyndroms können die Schmerzen durch andere Medikamente gelindert werden. Langfristig gilt es, körperliche Ursachen auszuschließen und psychische Auslöser herauszufinden und aufzuarbeiten. Ebenso kann das Erlernen einer besseren Schmerzbewältigungsstrategie den Betroffenen weiterhelfen.

Kann der Opiat-Entzug anonym durchgeführt werden?

Häufig scheitert der Entzug von Tramadol aus Scham gegenüber Außenstehenden. Daher bieten wir unseren Patienten die Möglichkeit, den Entzug anonym unter einem Aliasnamen durchzuführen. Dieser gilt sowohl im Umgang mit unserem Personal als auch im Gespräch mit den Mitpatienten.

Darf die My Way Betty Ford Klinik während des Tramal-Entzugs verlassen werden?

Unser Behandlungsmodell basiert auf Abstinenzmotivation und Eigenverantwortlichkeit, so dass in der therapiefreien Zeit jederzeit ein Verlassen des Klinikgeländes erlaubt ist. Lediglich in der akuten Entgiftungszeit kann es sein, dass wir Sie aus gesundheitlichen Gründen bitten, das Außengelände der Klinik nicht zu verlassen. Dennoch haben Sie bei schönem Wetter die Gelegenheit, den Garten oder die Sonnenterrasse zu nutzen.

Welche Aktivitäten sind in der Freizeit möglich?

Durch die idyllische Lage unserer Klinik im Sinntal stehen Ihnen zahlreiche Freizeitangebote offen. Dazu gehören Spaziergänge, Fahrradtouren und Nordic Walking. Je nach Jahreszeit und Wasserstand kann auf der fränkischen Saale oder der Sinn Kanu gefahren werden. Wer es lieber gemütlich mag, kann im benachbarten Dorint Hotel SPA und Wellness genießen oder an einer der zahlreichen kulturellen Veranstaltungen des Staatsbads teilnehmen. In der Klinik selbst stehen 3 Sky-Programme im Zimmer und Sky Sport in der Lounge zur Verfügung. Ebenfalls ist die Ausleihe von DVDs, Hörbüchern und Büchern möglich.

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Was ehemalige Patienten über uns sagen

"[...] Der gesamte Aufenthalt hat mich sehr zufriedengestellt. Dem Alkoholproblem wurde offen entgegen gewirkt. Die sehr erfahrenen Therapeuten und Ärzte haben mir sehr geholfen. Der Aufenthalt in der Klinik war sehr positiv. [...]"
"[...] Die Betty Ford Klinik hat mir entscheidend geholfen meine Alkoholsucht hinter mir zu lassen. Vom Hausmeister bis hin zur Pflege und Verwaltung hat jeder dazu beigetragen, dass ich sehr positiv gestimmt die Klinik verlassen habe. [...]"

Die Therapieformen unserer Entzugsklinik
haben sich weltweit bewährt

Wir wenden in unserer Sucht- und Entzugsklinik eine Therapieform an, die sich bereits unzählige Male auf der ganzen Welt bewähren konnte. Dabei handelt es sich um ein Therapiekonzept, das durch eine sehr hohe Anzahl an Einzeltherapien in erster Linie ganzheitlich und individuell orientiert ist und durch viele interessante Zusatzangebote ergänzt wird.





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