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  • Spezialisierung auf Suchterkrankungen und deren Begleiterkrankungen, wie Burnout, Depression, Angststörungen, etc.
  • langjährig bewährtes Therapiekonzept
  • Deutlich überdurchschnittliche Personalbesetzung
  • BAR-zertifiziert durch den Fachverbund Sucht, letztmals 2019
  • Rund um die Uhr ein Arzt im Haus
  • 8 klimatisierte Zimmer und Therapieräume
  • zugelassenes Krankenhaus im Bereich der Entgiftung

Oxycodon-Entzug: Oxycodon langsam absetzen und Nebenwirkungen reduzieren

Sanfter und schonender Entzug für Privatpatienten & Selbstzahler

Sie leiden unter starken Schmerzen und Ihnen wird deshalb von Ihrem Arzt regelmäßig das Opioid Oxycodon verschrieben? Nehmen Sie täglich hohe Dosen des Analgetikums, obwohl die Nebenwirkungen für Sie sehr belastend sind? Haben Sie schon einmal versucht, ohne das Opioid durch den Tag zu kommen, mussten diesen Versuch aber wegen der unangenehmen Entzugserscheinungen abbrechen? Falls ja, geht es Ihnen wie vielen anderen Schmerzpatienten, die regelmäßig Oxycodon, Morphin oder andere Opioide und Opiate nehmen. Schließlich kann sich bei Medikamenten mit diesen Wirkstoffen schon nach kürzester Zeit eine körperliche und psychische Abhängigkeit einstellen. Ein fraktionierter Entzug in der My Way Betty Ford Klinik kann helfen, den gravierenden Folgen einer solchen Suchterkrankung zu entgehen. Dabei werden die Absetzerscheinungen durch das kleinschrittige Ausschleichen auf ein Minimum reduziert, während gleichzeitig umfangreiche Therapien zur Behandlung der Suchtursachen angeboten werden. Ein adäquates Ersetzen des Oxycodons durch andere nicht abhängig machende Schmerzmittel erfolgt selbstverständlich auch. In einem persönlichen und unverbindlichen Gespräch gehen wir gerne auf mögliche Ängste und Befürchtungen ein und informieren Sie über die Chancen, die ein zeitnaher Oxycodon-Entzug für Sie bedeuten kann. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und vereinbaren ein telefonisches oder persönliches Gespräch z.B. im Rahmen einer Klinikbesichtigung!

Wann sollte ein Oxycodon-Entzug durchgeführt werden?

Nicht jede Einnahme von Oxycodon führt zwangsläufig in eine Suchterkrankung. Für die Entwicklung einer solchen ist es entscheidend, ob die Indikation der Einnahme stimmt und wie die Einnahme des Medikaments erfolgt. Wenn der Patient bei chronischen Schmerzen beispielsweise jahrelang mit ein und derselben Dosis zurechtkommt, dann ist es in dem Fall eine adäquate Behandlung einer Schmerzerkrankung und keine Suchterkrankung. Sollten Sie aufgrund einer schweren OP unter starken Schmerzen leiden und in der Klinik das Opioid zur Schmerzlinderung erhalten, müssen Sie sich in der Regel ebenfalls keine Gedanken machen. Wichtig ist es in dem Fall, dass die Einnahme so kurz wie möglich gehalten wird. Leiden Sie an chronischen Schmerzen, nehmen Oxycodon schon länger ein, haben aber dennoch weiterhin Schmerzen, so dass Sie die Dosis immer weiter steigern oder nehmen Sie Oxycodon auch manchmal ein, um sich einfach „besser“ zu fühlen? Dann sollten Sie mit dem Arzt sprechen, denn dann ist Oxycodon nicht wirksam gegen Ihren Schmerz und Sie stecken schon mitten in einer Suchterkrankung.

Sie selbst erkennen die Entwicklung einer Sucht anhand der folgenden, im Diagnose-Manual der WHO (ICD-10) festgelegten Kriterien:

  • Bei einer Einnahmeverzögerung, einer Konsumpause oder beim Absetzen kommt es zu Entzugserscheinungen.
  • Aufgrund der mit der Einnahme des Medikaments verbundenen Euphorie besteht ein äußerst starker Konsumwunsch (Craving).
  • Familie, Freunde und Interessen werden zugunsten von Oxycodon vernachlässigt.
  • Durch die Gewöhnung an die Substanz muss die Dosis gesteigert werden, um noch die anfängliche Wirkung zu verspüren. Hier geht es dem Betroffenen oftmals vor allem um den „Euphorie“ Effekt.
  • Der Konsum lässt sich willentlich nicht mehr kontrollieren und führt gewissermaßen ein Eigenleben.
  • Trotz negativer gesundheitlicher und sozialer Folgen wird die Einnahme von Oxycodon fortgesetzt.

Obwohl eine Oxycodon-Abhängigkeit aus medizinischer Sicht erst dann besteht, wenn mindestens 3 der genannten Kriterien zutreffen, sollten Sie sich bereits professionelle Hilfe suchen bzw. einen Arzt konsultieren, wenn Sie sich unsicher sind, ob das Medikament wirklich indiziert sind, oder Sie drohen in eine Sucht abzurutschen. Zum einen können Sie die Entwicklung einer Sucht eventuell noch verhindern; zum anderen verläuft die Suchttherapie umso erfolgreicher, je früher sie begonnen wird. Weitere Details zum Oxycodon-Entzug finden Sie in unserem informativen Suchtkompendium.

My Way Betty Ford Klinik: Oxycodon erfolgreich und dauerhaft absetzen

Ein Entzug bei einer Abhängigkeit von Oxycodon oder anderen Medikamenten gegen Schmerzen kann unter den richtigen Voraussetzungen mit guten Erfolgsaussichten durchgeführt werden. Wichtig ist dabei, dass das Behandlungskonzept individuell auf den Patienten und dessen Suchtbiografie zugeschnitten wird. In der My Way Betty Ford Klinik in Bad Brückenau wurde dies bereits vor vielen Jahren erkannt und erfolgreich umgesetzt. Deshalb arbeiten wir mit einem dicht getakteten System aus Einzel- und Gruppensitzungen sowie diversen begleitenden Therapieangeboten. Pro Woche stehen fünf Einzelsitzungen sowie fünf Gruppensitzungen auf dem Plan. Für die Betroffenen wird dadurch viel Raum geöffnet, um sich auszutauschen, Ängste zu beseitigen und neue Strategien zu lernen.

Die Anmeldung zu einem Entzug in unserer Klinik verläuft schnell und unkompliziert und kann auf Wunsch telefonisch vorgenommen werden. Möglich sind sowohl ein qualifizierter Entzug (Entgiftung und Entwöhnung) als auch eine reine Entgiftung (ebenso intoxikiert) oder Entwöhnung. Unabhängig von der Art der Behandlung findet unmittelbar nach der Aufnahme eine umfangreiche Eingangsuntersuchung statt, in der ebenfalls vorhandene Begleit- und Folgeerkrankungen und die Entzugsmedikation besprochen werden.

Unser Therapiemodell im Detail

Die im Modell genannten zeitlichen Angaben gelten für einen Alkoholentzug. Ein Oxycodon-Entzug dauert in der Regel länger, verläuft aber in denselben Phasen.

Therapeutisches Erfolgsmodell der My Wy Betty Ford Klinik

Sanfte und schonende Entzugsbehandlung durch Medikamente

Während eines Oxycodon-Entzugs erreichen die Entzugserscheinungen nach 2 bis 3 Tagen ihren Höhepunkt. Um die Belastungen für Körper und Psyche so gering wie möglich zu halten, wird das Opioid langsam ausgeschlichen, d. h. die Dosis wird schrittweise reduziert. Dennoch wird das Entzugssyndrom von den Patienten unterschiedlich stark empfunden, so dass bei ausgeprägten Entzugserscheinungen zusätzlich lindernde Medikamente und Therapien in Anspruch genommen werden können.

Je nach Indikation können trizyklische Antidepressiva zur Hebung der Stimmung, der α2-Adrenozeptor-Agonist Clonidin zur Verringerung der Noradrenalin-Ausschüttung, Neuroleptika zur Dämpfung von Erregung und Aggression oder Benzodiazepine zur Angstlinderung zum Einsatz kommen. Ebenso können die ursprünglichen Schmerzen mit anderen Schmerzmitteln behandelt werden. Darüber hinaus kann der Suchtdruck durch Neuro-elektrische-Stimulation (NES) verringert werden. Durch alle Maßnahmen zusammen können die Entzugssymptome gut reguliert und ausgehalten werden und stehen gleichzeitig für den Auftakt in ein suchtfreies Leben.

Überzeugende Gründe für einen Oxycodon-Entzug in der My Way Betty Ford Klinik

  • Spezialisierung auf den Opioid-Entzug (Fentanyl, Buprenorphin, Methadon, Morphin, Heroin, Tramadol, Tilidin und weitere Opioide)
  • Schonende Entzugsbehandlung durch fraktionierten Entzug und medikamentöse Unterstützung
  • Behandlung von Begleiterkrankungen, Beikonsum und Mehrfachabhängigkeiten
  • Individuelle Therapie mit Einzel- und Gruppengesprächen sowie begleitenden Therapieangeboten
  • Intensive Angehörigenarbeit, Rückfallprävention und Unterstützung bei der Nachsorge
  • Möglichkeit der Geheimhaltung durch Inkognito-Aufnahme und Aliasnamen
  • Behagliche Zimmer und komfortable Ausstattung mit Hotelcharakter
  • Zentrale Lage in Deutschlands Mitte und optionaler Abholservice

Entzug von Oxycodon – Wie geht es weiter?

Suchtmedizinisch ist es unumstritten, dass dem stationären Entzug eine ambulante Nachsorge folgen muss. Dies liegt in erster Linie am entstandenen Suchtgedächtnis, das den Suchtkranken auch nach dem Entzug kontinuierlich an das durch den Substanzkonsum empfundene “Hoch” erinnert und dadurch zu zahlreichen Rückfällen führt. In einer wohnortnahen Psychotherapie werden die Risiken und Versuchungen des Alltags besprochen und der Suchtkranke so immer wieder zur Abstinenz motiviert.

Auch in der My Way Betty Ford Klinik wird Abstinenz großgeschrieben. Daher arbeiten wir mit einem umfassenden Netzwerk geschulter Therapeuten zusammen und besitzen Kooperationspartner in zahlreichen größeren deutschen Städten. Unsere Patienten haben so die Gewissheit, dass zu Hause eine qualifizierte Nachbehandlung möglich ist. Gerne nennen wir Ihnen auch entsprechende Selbsthilfegruppen in Wohnortnähe.

Zu unseren Kooperationspartnern

Sollte es trotz Nachsorge zu einem Rückfall kommen, akzeptieren Sie diesen bitte als Bestandteil Ihrer Erkrankung und betreiben eine zeitnahe Schadensbegrenzung, um ein erneutes Abgleiten in die Sucht zu verhindern. Dazu bieten wir Ihnen eine einwöchige Intervalltherapie in unserer Suchtklinik, in der das während des Entzugs Erlernte dem Alltag angepasst wird. Nach Absprache ist ebenfalls eine telefonische Suchtberatung möglich.

Oxycodon-Entzug Kosten

Als Privatklinik richten sich unsere therapeutischen Angebote in erster Linie an Selbstzahler und Privatpatienten, denen wir gerne bei der Kostenklärung mit der Krankenkasse behilflich sind. Suchtpatienten zahlen dadurch zwar deutlich mehr als den Eigenanteil bei öffentlichen Kostenträgern, erhalten dafür aber auch die effektivere Behandlung. Diese verläuft im Gegensatz zu öffentlichen Entzugstherapien ganzheitlich in einem Behandlungsblock (Entgiftung und Entwöhnung) und ist durch 5 Einzelgespräche pro Woche auch wesentlich intensiver als die Suchtrehabilitation der Rentenkasse, in der in der Regel nur Gruppentherapien möglich sind.

So gelangen Sie als Patient in unsere Klinik

In Bad Brückenau gelegen, befinden wir uns in etwa in der Mitte zwischen Fulda und Würzburg und sind über die A7 gut zu erreichen. So hat das Staatsbad eine eigene Autobahnausfahrt (Bad Brückenau-Volkers) und ist vom ICE-Bahnhof Fulda rund 30 Minuten entfernt. Patienten, die keine Fahrgelegenheit haben und auch selbst nicht in der Lage sind, Auto oder Zug zu fahren, stellen wir gerne unseren deutschlandweiten Abhholservice zur Verfügung. Ein Anruf genügt und wir holen Sie direkt von zu Hause ab.

FAQs zum Oxycodon-Entzug und zur Therapie in unserer Klinik

Wie gefährlich ist eine Überdosierung von Opioiden?

Eine unbeabsichtigte Überdosierung von Oxycodon aufgrund einer Toleranzentwicklung ist lebensgefährlich und erfordert eine sofortige notfallmedizinische Behandlung. Meist sind die Betroffenen nicht mehr in der Lage, selbst zu reagieren, so dass das soziale Umfeld die medizinische Erstversorgung veranlassen muss. Kennzeichen einer Opioid-Vergiftung sind Kreislaufstörungen, verengte Pupillen, ein eingeschränktes Bewusstsein und eine schwache Atmung. Auch in der My Way Betty Ford Klinik ist die Behandlung einer Vergiftung mit Oxycodon oder anderen Opioiden und Opiaten möglich. Als Klinik gemäß § 107 I SGB V stabilisieren wir Patienten im intoxikierten Zustand und reduzieren die Vergiftung. Anschließend kann die Behandlung auf Wunsch in einen ganzheitlichen Oxycodon-Entzug übergehen.

Wie behandeln wir eine Oxycodon-Vergiftung?

Oxycodon und andere Opioide können durch den Opioid-Antagonisten Naloxon neutralisiert werden. Dieser wird direkt in die Blutbahn injiziert, überwindet ebenso wie das jeweilige Opioid die Blut-Hirn-Schranke und dockt an den Opioid-Rezeptoren des zentralen Nervensystems an. Dadurch wird die Opioid-Wirkung aufgehoben. Da der Wirkstoff kürzer wirkt als das Opioid bzw. Opiat, wird Naloxon zusätzlich intramuskulär injiziert, um einem Aufflackern der Vergiftung vorzubeugen.

Warum ist ein kalter Entzug von Oxycodon nicht empfehlenswert?

Neben den bei einem kalten Entzug auftretenden starken Entzugserscheinungen sollte die Abhängigkeit nicht ausschließlich aus körperlicher Sicht betrachtet werden, sondern für den Süchtigen aus allen Blickwinkeln erkennbar gemacht werden. Schließlich entsteht eine Medikamentensucht nach Opiaten oder Opioiden meist nicht nur aufgrund des physischen Schmerzes, sondern befindet sich häufig als verbindendes Glied im Zentrum eines Netzes aus miteinander verwobenen Beschwerden und Ursachen. Dieses kann nur im Rahmen einer ganzheitlichen Entzugstherapie, d. h. einer Entgiftung und Entwöhnung, aufgelöst werden.

Was passiert bei Komplikationen während des Oxycodon-Entzugs?

Der körperliche Entzug ist im Gegensatz zur Entgiftung vieler anderer Substanzen in der Regel nicht lebensgefährlich. Dennoch sind rund um die Uhr ein Arzt und entsprechendes Pflegepersonal im Haus, so das direkt eine adäquate Behandlung eingeleitet werden könnte. Komplikationen im klassischen Sinn sind daher eher stark ausgeprägte Entzugserscheinungen und Motivationsdurchhänger.

Welche Entzugserscheinungen sind bei einem Oxycodon-Entzug zu erwarten?

Die Entzugssymptome eines Opioid-Entzugs können völlig unterschiedlich verlaufen und werden von Patienten zu Patienten anders empfunden. Neben einem extrem starken Schmerzempfinden (Hyperalgesie) kann es zu Schwindel, Kopfschmerzen, Herzrasen, innerer Unruhe, Durchfall, Fieber und Energielosigkeit kommen. Psychische Symptome sind Angst, Depressionen, psychotische Schübe und Schlafstörungen.

Was geschieht im Falle einer Motivationskrise?

Motivationskrisen sind untrennbar mit einem Entzug verbunden und sollten daher akzeptiert werden. Wichtig ist es, sich davon nicht zu entmutigen lassen und den Medikamentenentzug unbedingt zu Ende zu bringen. Ein klärendes Gespräch mit dem behandelnden Arzt oder dem persönlichen Bezugstherapeuten oder der Austausch in der Gruppe hilft in den meisten Fällen, um den Betroffenen psychisch zu festigen. Sollte dennoch der Wunsch bestehen, den Entzug abzubrechen, ist eine Beendigung des stationären Aufenthalts natürlich jeder Zeit möglich.

Was mache ich, wenn der Entzug geheim bleiben soll?

Auch das ist kein Problem. Sprechen Sie uns bitte im Vorfeld darauf an, dass Sie einen anonymen Entzug wünschen. Sie erhalten dann einen Aliasnamen, unter dem Sie in der Gruppe und bei den Ärzten und Therapeuten auftreten. Lediglich eine geringe Anzahl an Personal erhält aus organisatorischen Gründen Kenntnis von Ihrem wahren Namen.

Wie lange dauert ein Oxycodon-Entzug?

Durch das langsame Absetzen dauert ein Oxycodon-Entzug meist mehrere Wochen und benötigt mehr Zeit als ein Alkoholentzug. Die voraussichtliche Länge ist von vielen Faktoren abhängig und kann daher ohne eine umfangreiche Eingangsuntersuchung nicht genau festgelegt werden. Mögliche Einflusskriterien sind Begleiterkrankungen, Mehrfachabhängigkeiten, ein Mischkonsum mit anderen Substanzen, die Einnahmedauer und die tägliche Dosierung.

Was passiert, wenn ich mehr Zeit benötige als im Erstgespräch vereinbart?

Wir entlassen unsere Suchtpatienten erst dann zurück ins Leben, wenn sie sich stabil genug fühlen. Sollten Sie sich also bereits am Ende der Entwöhnung befinden und Zweifel haben, den Alltag bewältigen zu können, sprechen Sie uns bitte rechtzeitig an. In der Regel ist eine Verlängerung jederzeit möglich. Dies gilt auch für die Behandlung eventueller Begleiterkrankungen.

Wie wird die therapiefreie Zeit gestaltet?

Außer in der ersten gefährlichen Zeit der Entgiftung, in der Sie das Klinikgelände nach Möglichkeit nicht verlassen sollten, sind Sie völlig frei, Ihre Freizeit und die Wochenenden nach Ihrem Belieben zu gestalten. Dazu stehen Ihnen in und außerhalb unserer Klinik zahlreiche Freizeitangebote zur Verfügung.

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Was ehemalige Patienten über uns sagen

"[...] Der gesamte Aufenthalt hat mich sehr zufriedengestellt. Dem Alkoholproblem wurde offen entgegen gewirkt. Die sehr erfahrenen Therapeuten und Ärzte haben mir sehr geholfen. Der Aufenthalt in der Klinik war sehr positiv. [...]"
"[...] Die Betty Ford Klinik hat mir entscheidend geholfen meine Alkoholsucht hinter mir zu lassen. Vom Hausmeister bis hin zur Pflege und Verwaltung hat jeder dazu beigetragen, dass ich sehr positiv gestimmt die Klinik verlassen habe. [...]"

Die Therapieformen unserer Entzugsklinik
haben sich weltweit bewährt

Wir wenden in unserer Sucht- und Entzugsklinik eine Therapieform an, die sich bereits unzählige Male auf der ganzen Welt bewähren konnte. Dabei handelt es sich um ein Therapiekonzept, das durch eine sehr hohe Anzahl an Einzeltherapien in erster Linie ganzheitlich und individuell orientiert ist und durch viele interessante Zusatzangebote ergänzt wird.





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