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Interview Fr. Walter, 17.11.2023

Wie lange sind Sie schon bei der MWBF-Klinik?

Knapp 8 Jahre.

Was hat den Ausschlag gegeben, dass Sie sich hier beworben haben?

Eine persönliche Empfehlung.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Job besonders gut?

Grundsätzlich gehe ich mit sehr viel Freude und sehr gerne hierher. Was ich tue, hat eine positive Konsequenz. Ich bin das erste Telefon, das heißt, der erste Kontakt der Menschen zur Klinik. Viele sind sehr offen und bauen schnell eine Beziehung auf. Das geht so weit, dass sie, wenn sie ein zweites Mal anrufen, die gleiche Person sprechen wollen, mit der sie beim ersten Mal telefoniert haben. Wir hören Sätze wie: „Sie haben mir das Leben gerettet.“ Es kommt auch vor, dass Verwandte anrufen und sich bedanken. Man bekommt eine direkte und unmittelbare Rückmeldung. Größtenteils sind bei uns sehr dankbare Menschen. Ich finde meine Aufgabe immer wieder spannend, aber auch herausfordernd und ich brauche die gute halbe Stunde auf dem Heimweg, um runterzukommen.

Welche Arbeitgeberleistungen schätzen Sie besonders?

Ich weiß die Großzügigkeit, die Wertschätzung, die 35-Stunden-Woche und das Gehalt sehr zu schätzen. Hr. Marquardt ist immer bemüht, etwas zu verbessern. Er fragt nach Ideen der Mitarbeitenden und ist offen für Neues. In der Umsetzung merken wir alle, was sinnvoll war. Ich bin einfach nur dankbar.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?

Einen typischen Arbeitstag gibt es nicht. Manchmal klingelt das Telefon viel, manchmal weniger. Dann bleibt mehr Zeit für Aufgaben wie Kasse, Überweisungen, Vertretung vom Empfang, Abwicklung von Aufnahmen und Abreisen.

In welchen Bereichen konnten Sie sich bisher beruflich und/oder persönlich weiterentwickeln?

Ich habe mir viel erarbeitet. Ich freu mich, wenn ich mit meiner Einschätzung nach dem ersten Telefonat richtig lag. Man kann sich hier persönlich weiterentwickeln und mitgestalten. Man kann Ideen einbringen. Der Chef hört es sich an und es wird gemeinsam gebrainstormt.

Wenn Sie die Unternehmenskultur mit drei Begriffen beschreiben sollten, welche wären das?

Großzügigkeit, Vertrauen – jeder kann sich auf den anderen verlassen, Respekt

Gibt es etwas, das Sie bei der Arbeit in letzter Zeit besonders berührt hat?

Es gibt jeden Tag Erlebnisse, die mich berühren. Menschen, die zu uns kommen, haben viele Qualen erlitten. Dann dauert es noch 28 Tage, bis sie lächelnd hier rausgehen.

 

Vielen Dank für das Interview!

 

 

 

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