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Interview Fr. Scharbert, 17.11.2023

Wie lange sind Sie schon bei der MWBF-Klinik?

15 Monate

Wie sind Sie auf die Stellenangebote der MWBF-Klinik aufmerksam geworden?

Durch eine Zeitungsannonce im Rhön-Grabfeld-Anzeiger.

Was hat den Ausschlag gegeben, dass Sie sich hier beworben haben?

Das Wort „Patientenkümmerer“ in der Anzeige und dass Quereinsteiger erwünscht sind, hat mich sehr angesprochen. Ich habe 30 Jahre im Büro gearbeitet. Ich wollte mal was anderes machen.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Job am besten?

Ich bin gerne im Speisesaal. Das Kümmern macht mir an dem Job richtig Spaß – das ist auch mit körperlichen Einschränkungen möglich. Wenn ich von der Arbeit nach Hause gehe, habe ich den Kopf frei.

Welche Arbeitgeberleistungen schätzen Sie besonders?

Die 35-Stunden-Woche und 30 Tage Urlaub.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?

Ich arbeite im Schichtsystem mit Früh- und Spätschicht. Zu den Aufgaben gehören: Spülmaschine ein- und ausräumen, Speisesaal vorbereiten, Eier kochen, Hörnchen backen, Käse- und Wurstplatten legen, Rohkostplatte und Obstplatte herrichten, Brötchen und Brot schneiden, Kaffee und Teewasser sowie Zimmerservice vorbereiten, Temperaturen dokumentieren, Buffet aufbauen und später abräumen, spülen, nachlegen, mit den Patienten plaudern. Speisesaal saubermachen, alles für den nächsten Tag vorbereiten, Nachtwagen vorbereiten (Obst, Gebäck). Für die Zubereitung des Mittagessens sind die Köche verantwortlich. Der Service bringt es in den Speisesaal. Wichtig ist es, die Kaffeemaschine bei Laune zu halten. Hier muss man häufig nachfüllen und Tassen spülen. Natürlich ist dabei auch der Kontakt mit den Patienten wichtig.

In welchen Bereichen konnten Sie sich bisher beruflich und/oder persönlich weiterentwickeln?

Durch den Quereinstieg habe ich viel gelernt. Ich schaue den Köchen gerne über die Schulter. Manchmal bringe ich auch Ideen und Rezepte für Hausmannskost ein. Einige sind schon in den Speiseplan aufgenommen worden. Man kann sich hier selbst einbringen. Wenn ich einen Salat machen möchte, dann mache ich ihn. Ich liebe es, Obstplatten zu legen, das ist meine Kunst, das mache ich unheimlich gerne. Wenn man sich selbst einbringt, hat man es hier richtig gut.

Wenn Sie die Unternehmenskultur mit drei Begriffen beschreiben sollten, welche wären das?

Wertschätzung, Nähe zu anderen Abteilungen – auch zur Verwaltung und zum Chef, Vertrauen, das man von Anfang an bekommt.

Gibt es etwas, das Sie bei der Arbeit in letzter Zeit besonders berührt hat?

Ein Patient hat kürzlich zu mir gesagt: „Sie waren auch so wichtig!“, ein anderer: „Darf ich Sie mitnehmen?“ Ich bekomme hier so viel Feedback von den Patienten. Das fängt beim „Danke“ für das Buffet an. Die Wertschätzung, die man bekommt, ist super.

Welche Sportart repräsentiert das Miteinander/Arbeitsklima der MWBF besonders gut?

Radsport: Man kämpft für sich alleine und ist doch im Team. Wir müssen zusammen funktionieren. Manchmal ist es eine Bergetappe. Ich halt immer gern gut drauf. Also, ich bin sehr gern hier und ich habe mit allen ein richtig schönes Verhältnis. Es macht so viel Spaß, dass ich gerne um 3 Uhr aufstehe, wenn ich Frühschicht habe und um 5 Uhr anfange. Ja, ich komme gerne hierher.

 

Vielen Dank für das Interview!

 

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